
Japan Vinyl ... kommt auch noch 'ne Antwort mit ein paar Fakten, die Dein Posting untermauern, oder bleibts bei ein paar knackigen aber weitgehend unbelegten Behauptungen?

Puff..
Soweit ich sehe, habe ich keine Behauptung in den Raum gestellt, sondern nur eine Erklärung zu dem Thema Einstellung geschrieben..
Aber da du sowieso - als hellste Kerze - mit allem sowas von Recht hast, denke ich, wir belassen es dabei.
Das wird nix
"Sinn der Geometrie ist es, den stärker werdenden Spurfehlerwinkel, bedingt durch den grösser werdenden Überhang, so gering als möglich zu halten."
Den Satz lässt er Dir nicht durchgehen. Ich finde ihn auch fragwürdig, nur isses mir egaler
Aber so wäre es richtig;
Sinn der Geometrie ist es, den stärker werdenden Spurfehlerwinkel im Inneren Bereich der Schallplatte, bedingt durch den grösser werdenden Überhang, so gering als möglich zu halten.
Ich persönlich halte das ganze Konzept für schwierig, aber man wollte sich halt von den Konkurrenten unterscheiden.
Wie Du schon festgestellt hast ist dadurch kein echter Schaden am Klang entstanden. Auch mein "scharfes" Dynavector produzierte keine (für mich) wahrnehmbaren Verserrungen.

Bastelwut
ich danke dir für die Korrektur, ist richtiger formuliert.
Auf der anderen Seite sei vielleicht noch angemerkt, dass es mir völlig egal ist, was er durchgehen lässt und was nicht...
In diesem Sinne, Gruss Dirk
(06.01.2026, 16:33)Japan Vinyl schrieb: [ -> ]Man muss bei der Einstellung des Armes weder das System schräg einbauen, noch "leistet" sich der Arm gravierende Spurfehlerwinkel, wie uns der eine oder andere Schlaumeier erklären möchte. Diesen Müll also einfach überlesen.
Also was jetzt?
Ich habe behauptet, ein SAEC Arm der 308-Serie produziert bei SAEC-konformer Einstellung gravierende Fehlwinkel um 8 Grad auf der Plattenaussenseite.
Und 8 Grad SIND gravierende Spurfehlwinkel - an jedem anderen Tonarm kann man solche Fehlwinkel nicht mal OHNE Einstellschablone und mit pi-mal-Daumen-Justage im Stockdunklen provozieren.
Du hast mal eben behauptest, das ist alles nicht der Fall und die "Schlaumeier" behaupten "Muell", den man auf jeden Fall "ueberlesen" muss und gravierende Fehlwinkel gaebe es nicht.
Oder jetzt ploetzlich doch? Was denn nun?
Jetzt kommt die Flucht-in-die-Buesche-und-ist-mir-doch-sowieso-ganz-egal-Nummer, weil Puffi sowieso nur nervt.
Gestern war's Dir jedenfalls ueberhaupt nicht egal ... aber Hauptsache erstmal im Ton vergreifen und gepflegt abgekotzen - denn BEVOR Du hier aufgelaufen bist, war der Tonfall jedenfalls noch DEUTLICH ziviler und wir kamen ALLESAMT ohne
argumenta ad hominem wie "Schauberger", "Muell" und "hellste Kerzen" ueber die Runden.
Komisch, oder? Wie kommt das bloss?
Was wäre er nur, wenn er "argument ad hominem" nicht kennen würde.
Aktiv wie passiv....dabei kam das in Asterix nie vor, oder? *grübel*

(07.01.2026, 17:35)micro-seiki schrieb: [ -> ] ... es geht hier nur um alten Krempel.
so sehe ich das auch
(06.01.2026, 16:33)Japan Vinyl schrieb: [ -> ]Diesen Müll also einfach überlesen.
In diesem Sinne, Gruss Dirk
Ich hab mir mal die SAEC G 1001 Schablone angeschaut, das ist ja eher "rudimentäre" Justage, ich verstehe den Ansatz auch durchaus ... da hat der Konstrukteur sich auch was bei gedacht, chapeau, aber das war vor 55 Jahren, ich behaupte ja nicht, dass im letzten halben Jahrhundert das Hifi Rad "grundlegend" neu erfunden wurde, aber ich hab mich dennoch einfach mal gefragt, ob ein modernes MC nicht auch von einem "anderen Justageansatz" an dem sonderbaren 308 profitieren könnte, wollte keinen Müll in die Runde werfen, thats all.