11.01.2014, 19:41
N`Abend Jungs
ich habe ein etwas spezielles Reinigungsproblem. Ich muss vielleicht vorausschicken, dass meine Partnerin eine stark ausgeprägt Chemikalienunverträglichkeit hat - Farben, Klebstoffe, Duftstoffe usw. geht alles ganz und gar nicht - bekommt heftige Kopfschmerzen und andere unerfreuliche Symptome.
Daraus resultiert mein Problem mit dem einen oder anderen Geraffel - das Zeug riecht zum Teil ziemlich streng - ich rede hier nicht von Geräten die 20 Jahre in einem Kettenraucherhaushalt verbracht haben - so was kaufe ich erst gar nicht! Es ist dieser chemische Geruch - ihr kennt das sicher auch. Keine Ahnung, was es letztlich ist - können eigentlich nur die Platinen oder Bauteile sein.
Es ist seltsamerweise nicht bei allen Geräten so. Vor ein paar Wochen habe ich einen Luxman L2 gekauft. Schon aus der Schachtel kam mir ein deftiger Geruch entgegen. Als ich den Amp angeschlossen habe und er ein/zwei Stunden lief, stank das ganze Zimmer.
Als erstes habe ich versucht das Ding peinlich zu reinigen - Auseinander bauen, den ganzen Staub usw. weg - mit dem Ergebnis dass es noch schlimmer roch als vorher.

Wie gesagt, es ist nicht bei allen Geräten gleich. Meine Levinson Endstufe wird im Betrieb recht warm - riecht aber überhaupt nicht. Der Sansui AU 707DR riecht einigermaßen erträglich. Ein Yamaha CR2040 mit diesem Problem ist aktuell bei Bertram in Betrieb, in der Hoffnung dass der Geruch nachlässt... (Danke für`s Beherbergen!)
Ich kann mir gut vorstellen dass sich einige von euch bei dem Problem an Kopf langen - aber für mich ist das äußerst lästig, da ich meine Geräte gern in Betrieb hätte - aber das geht z.T. wegen meiner Partnerin bzw. wegen der Geruchsproblematik schlicht nicht.
Ich habe mir nun überlegt ob es ev. eine Möglichkeit wäre, die Platinen und Bauteile mit einem Lack zu "versiegeln" - müsste natürlich was sein, was sie verträgt. z.T. geht das schon, wenn das Material gut durch getrocknet ist. Habe allerdings keine Ahnung ob das Probleme verursachen kann - Kriechströme oder so was - vom Reparaturfall mal ganz abgesehen...
Eine Behandlung mit Ozon habe ich auch schon versucht - eine Nacht in ein geschlossenes, mit Ozon "geflutetes" Behältnis. Leider auch ohne Erfolg. (Ozon wirkt bei anorganischen Materialien sehr gut)
Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee wie den Gerüchen bei zu kommen wäre.
Bin dankbar für jede Idee die zum Erfolg führt!
ich habe ein etwas spezielles Reinigungsproblem. Ich muss vielleicht vorausschicken, dass meine Partnerin eine stark ausgeprägt Chemikalienunverträglichkeit hat - Farben, Klebstoffe, Duftstoffe usw. geht alles ganz und gar nicht - bekommt heftige Kopfschmerzen und andere unerfreuliche Symptome.
Daraus resultiert mein Problem mit dem einen oder anderen Geraffel - das Zeug riecht zum Teil ziemlich streng - ich rede hier nicht von Geräten die 20 Jahre in einem Kettenraucherhaushalt verbracht haben - so was kaufe ich erst gar nicht! Es ist dieser chemische Geruch - ihr kennt das sicher auch. Keine Ahnung, was es letztlich ist - können eigentlich nur die Platinen oder Bauteile sein.
Es ist seltsamerweise nicht bei allen Geräten so. Vor ein paar Wochen habe ich einen Luxman L2 gekauft. Schon aus der Schachtel kam mir ein deftiger Geruch entgegen. Als ich den Amp angeschlossen habe und er ein/zwei Stunden lief, stank das ganze Zimmer.

Als erstes habe ich versucht das Ding peinlich zu reinigen - Auseinander bauen, den ganzen Staub usw. weg - mit dem Ergebnis dass es noch schlimmer roch als vorher.


Wie gesagt, es ist nicht bei allen Geräten gleich. Meine Levinson Endstufe wird im Betrieb recht warm - riecht aber überhaupt nicht. Der Sansui AU 707DR riecht einigermaßen erträglich. Ein Yamaha CR2040 mit diesem Problem ist aktuell bei Bertram in Betrieb, in der Hoffnung dass der Geruch nachlässt... (Danke für`s Beherbergen!)
Ich kann mir gut vorstellen dass sich einige von euch bei dem Problem an Kopf langen - aber für mich ist das äußerst lästig, da ich meine Geräte gern in Betrieb hätte - aber das geht z.T. wegen meiner Partnerin bzw. wegen der Geruchsproblematik schlicht nicht.
Ich habe mir nun überlegt ob es ev. eine Möglichkeit wäre, die Platinen und Bauteile mit einem Lack zu "versiegeln" - müsste natürlich was sein, was sie verträgt. z.T. geht das schon, wenn das Material gut durch getrocknet ist. Habe allerdings keine Ahnung ob das Probleme verursachen kann - Kriechströme oder so was - vom Reparaturfall mal ganz abgesehen...

Eine Behandlung mit Ozon habe ich auch schon versucht - eine Nacht in ein geschlossenes, mit Ozon "geflutetes" Behältnis. Leider auch ohne Erfolg. (Ozon wirkt bei anorganischen Materialien sehr gut)
Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee wie den Gerüchen bei zu kommen wäre.
Bin dankbar für jede Idee die zum Erfolg führt!

- zudem erinnere ich mich daran in BA`s Sätze gelesen zu haben wie: "Nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen" - vermutlich wegen der Hitze die entstehen kann... Wenn ein schwarzes oder metallenes Bauteil einen Tag in der prallen Sonne steht, können vermutlich recht hohe Temperaturen entstehen...
expingo kann mir gut vorstellen, dass die Giftpanscher (Farbenidustrie) den Teufel mit dem Belezebub ausgetrieben haben. Was ich in der Zeit seit meine Partnerin diese Krankheit hat über Chemie am Bau gelernt habe ist erschreckend. Ein normal gebautes Haus ist heute eine bessere Chemiebombe und für niemanden gesund. Unser Baubiologe kann ein ellenlanges Lied zu dem Thema "Schädigungen durch giftige Baustoffe" singen...
Das kann einem echt die Freude an dem ganzen Geraffel vergrätzen.
aber nach 2 Wochen Betrieb tagsüber (so von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr abends durchgehend) riecht er nun gar nicht mehr danach.