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07.09.2026, 10:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2026, 10:42 von Armin777.)
Also ich kann mich nicht ganz dem Eindruck erwehren, dass Du uns hier etwas verarschen willst, Carsten.
Ich konnte das nicht so wirklich glauben und habe daher die Frage gegoogelt, ob man Kunststoffe tatsächlich am Geschmack erkennen kann.
Und so sah die Antwort aus:
Zitat:Nein, Kunststoffe lassen sich nicht zuverlässig oder sicher am Geschmack erkennen. Aus gesundheitlichen Gründen sollten Sie Kunststoffe niemals in den Mund nehmen oder daran lecken, um sie zu identifizieren.
Viele Kunststoffe enthalten gesundheitsschädliche Zusätze wie Weichmacher (Phthalate), Flammschutzmittel oder Stabilisatoren, die sich durch den Speichel lösen und in den Körper gelangen können. Zudem schmecken die meisten reinen Kunststoffe nach gar nichts, weshalb der Geschmack ohnehin kein Merkmal zur Unterscheidung ist.
Wenn Sie Kunststoffe ohne professionelle Laborgeräte bestimmen möchten, gibt es weitaus sicherere und zuverlässigere Methoden:
Sichere Methoden zur Kunststoffbestimmung- Der Recycling-Code: Viele Alltagsprodukte haben ein kleines Dreieck mit einer Nummer (1 bis 7) oder einem Kürzel (wie PET, HDPE, PP). Dies ist der einfachste Weg, das Material zu identifizieren.
- Die Schwimmprobe: Kunststoffe haben unterschiedliche Dichten. Legen Sie ein Stück in Wasser: Polyethylen (PE) und Polyprophylen (PP) schwimmen oben. PVC, PET und Polystyrol (PS) sinken nach unten.
- Der Klangtest: Wenn Sie ein Kunststoffteil vorsichtig auf eine harte Oberfläche fallen lassen, klingen manche Materialien stumpf (wie PE oder PP) und andere hell und klirrend (wie Polystyrol oder Plexiglas).
- Die Biegeprobe: Manche Kunststoffe weißeln an der Knickstelle (z. B. Polypropylen), während andere glatt brechen (z. B. hartes Polystyrol) oder sich elastisch dehnen (z. B. Weich-PVC).
Für die chemische Analyse im Labor nutzen Experten standardmäßig die Infrarotspektroskopie (FTIR), bei der das Material mit Licht gescannt wird, oder die Brennprobe (wobei die Flammenfarbe und der Geruch des Rauchs unter strengen Sicherheitsvorkehrungen untersucht werden).
Ach, und guck - da tauchen sie auch wieder auf, die Weichmacher.
Langsam aber sicher, weiß ich nicht mehr, wer von uns beiden hier den Quark verzapft!
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Im Zweifel red' immer ich den Quark ... denn das ist IMMER der eigentliche Zweck der Uebung: Tuntenball ... Du erinnerst Dich.
Alles Fake - Haare, Wimpern, Moepse.
Und ich bin sicher: Du und der Bassmann, ihr beiden bildet ab jetzt die bisher allerschaerfste Speersitze der Polymerexpertise in der langen Geschichte des Forums.
Democracy Dies in Darkness
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Du bist doch jetzt nicht etwa beleidigt?
Wie war das nochmal mit der Sachebene?
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Ich bin vor allem raus aus der Nummer ... und wo siehst Du auch nur einen schuechternen Versuch fuer Verlassen der Sachebene auf meiner Seite?
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wo?
du hast bassmann zu unrecht am wickel
er wollte das stoffthema schon 2x beenden
ich habe es durch nachfragen aber abgeblockt
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• Armin777
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(07.09.2026, 11:02)Pufftrompeter schrieb: ... und wo siehst Du auch nur einen schuechternen Versuch fuer Verlassen der Sachebene auf meiner Seite?
Da, wo seit 5:45 Uhr zurückgeschossen wurde...
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Armin ... der Bassman hat sich's wie weiland Otze und HEV redlich ueber mehrere Wochen verdient: Irgendwann ist das Mass halt voll.
Ich denke, als angehender Forums-Polymerexperte und zertifizierter Arschkriecher kommt er hier noch vergleichsweise gut weg.
Du dagegen hast ein veritables Messenger-Bias-Problem ... aber damit bist Du nicht allein.
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07.09.2026, 11:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2026, 11:32 von Armin777.)
Ich habe mit einem originalen Zahnrad aus so einem Alps-Schalter nun mal die Schwimmprobe gemacht, da es oben schwimmt ist es schon mal weder PVC, PET oder Polystrol. Bleiben also noch PE oder PP - und die, so habe ich gegoogelt, enthalten keine Weichmacher.
Womit ich nun heraus gefunden habe, dass es doch Quark war, was ich behauptet habe. Also: mea culpa, Carsten.
Aber: Mir ist aufgefallen, dass die Schneckenrolle des Getriebes und auch das kleine Zahnrad mit einem Fett dick benetzt ist. Wie die Recherchen, die durch Carstens Einwand von mir durchgeführt wurden, ergaben, gasen diese Fette aus und lassen den Kunststoff verspröden.
Insofern lag der von mir geäußerte Quark schon recht dicht an der Wahrheit, aber eben doch knapp daneben.
Beste Grüße
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• runback, gst
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07.09.2026, 11:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2026, 11:37 von Florida Boy.)
bezug auf #57
boah oller
du vermutest nur noch lug und trug an allen ecken und enden, bei allen und jedem
dein selbstgefälliges geseier ist unerträglich
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07.09.2026, 11:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.09.2026, 11:47 von Armin777.)
(07.09.2026, 11:21)Pufftrompeter schrieb: Du dagegen hast ein veritables Messenger-Bias-Problem ... aber damit bist Du nicht allein.
Nö, habe ich nicht - siehe Beitrag #58.
Es war noch nie der Inhalt Deiner Beiträge die manche triggern, sondern lediglich die Art und Weise, wie Du sie bewusst provokant formulierst, Carsten.
Wie nennt man dieses Problem, das Du dann offenbar hast?
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Ich hab' GAR KEIN Problem ... denn ich weiss, in welchen Polymeren Weichmacher vorkommen - und in welchen nicht.
Du siehst - alle Probleme diesseits und jenseits davon liegen nur bei Dir. ALLE.
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(07.09.2026, 11:36)Florida Boy schrieb: bezug auf #57
boah oller
du vermutest nur noch lug und trug an allen ecken und enden, bei allen und jedem
dein selbstgefälliges geseier ist unerträglich
Kein Mensch zwingt Dich, es im Falle von Unertraeglichkeit zu lesen.
Ich sehe auch da das KOMPLETTE Problem AUSSCHLIESSLICH auf Deiner Seite.
Oder soll ich es gar nicht nicht schreiben, weil Du es nicht lesen willst? Is'n Scherz, oder?
Democracy Dies in Darkness
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(07.09.2026, 12:18)Pufftrompeter schrieb: Ich hab' GAR KEIN Problem ... denn ich weiss, in welchen Polymeren Weichmacher vorkommen - und in welchen nicht.
Du siehst - alle Probleme diesseits und jenseits davon liegen nur bei Dir. ALLE.
Das mag ja so sein, das bestreite ich ja auch gar nicht. Aber die Frage, um welchen Kunststoff es sich denn nun in diesem Fall handelt, konntest Du schließlich auch nicht beantworten. Und die von Dir vorgeschlagene "Leckprobe" war ja wohl ein schlechter Witz, noch dazu
gesundheitsschädlich und eben... Quark.
Also wirklich ALLE Probleme liegen nicht nur bei mir, einige davon hast Du schon auch dazu beigetragen - es fällt Dir nur sehr schwer, dies auch einzugestehen. Das - ist Dein Problem.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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...Wieso muss ich eigentlich immer wieder Sachlich und Fachlich Gut Begründete Beiträge hier ins nirvana befördern , nur weil sich die Autoren nicht über die Form einigen können...?
...Ihr geht mir auf den S*** !
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08.09.2026, 06:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2026, 16:09 von Bassmann.)
(07.09.2026, 21:36)Deubi schrieb: ...Wieso muss ich eigentlich immer wieder Sachlich und Fachlich Gut Begründete Beiträge hier ins nirvana befördern , nur weil sich die Autoren nicht über die Form einigen können...?
...Ihr geht mir auf den S*** !
Also habe ich mir die Mühe des eigentlichen Themas mal wieder umsonst gemacht, weil bestimmte Leute sich hier auf mich einschießen und JEDEN Beitrag, den sie von mir finden, ad absurdum zu führen versuchen? Also keine Fotoserie und Erklärungen mehr meinerseits, ist das so erwünscht?
Sieh doch mal hin, ich habe dich schon früh um das Ziehen der Reißleine gebeten, damit der Beitrag weiter Leuten hilft, die einen QUELLENWAHLSCHALTER VON ALPS instandsetzen möchten... das mit dem "Laberforum" wusste ich bis vor kurzem nicht....
Nix für ungut, Andreas
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Hier schiesst sich niemand auf Dich ein.
Ich hab die Fehler zu angeblichen Weichmachern korrigiert. Den Thread auf die Metaebene gehoben hast dann Du in Beitrag 26 und 33. Ohne Grund, ohne Not ... aber mit Worten, die keinen Weg zurueck auf die Sachebene zugelassen haben.
Irre, dass Du nicht mal das sehen kannst ...
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(07.09.2026, 11:30)Armin777 schrieb: Aber: Mir ist aufgefallen, dass die Schneckenrolle des Getriebes und auch das kleine Zahnrad mit einem Fett dick benetzt ist. Wie die Recherchen, die durch Carstens Einwand von mir durchgeführt wurden, ergaben, gasen diese Fette aus und lassen den Kunststoff verspröden.
... und ich habe einen Laienhaft "durchgeölten" Wahlschalter zerlegt, wo das Zahnrad auf der Motorwelle durchdrehte, also wohl durch das Öl "weichgemacht" wurde, so fühlte es sich auch zwischen den Fingern an. Ich denke zusammenfassend, man sollte die kleinen Zahnräder bei jeder Überholung grundsätzlich einmal abziehen, da ist es mir nämlich passiert, ein vermeintlich intaktes zu zerbröseln....
Und genau deine Recherchen bestätigen mir, das Fett an DER Stelle unnötig ist... vielleicht als Geräuschdämmung noch wirksam.
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Ich gehe auch davon aus, dass man bei ALPS das Umschalten so geräuschlos wie möglich gestalten wollte. Und, nun ja, man bedenke wie alt die Geräte heute sind - im Prinzip lang genug hat es ja gehalten, trotz des offenbar falschen Fetts. Es konnte ja niemand ahnen, dass Spinner wie wir, nach rund 40 Jahren noch immer in den Dingern rumwühlen und wollen, dass die wie neu funktionieren. Die geplante Lebenszeit sollten etwa 7-10 Jahre sein.
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(08.09.2026, 07:38)Armin777 schrieb: Ich gehe auch davon aus, dass man bei ALPS das Umschalten so geräuschlos wie möglich gestalten wollte. Und, nun ja, man bedenke wie alt die Geräte heute sind - im Prinzip lang genug hat es ja gehalten, trotz des offenbar falschen Fetts. Es konnte ja niemand ahnen, dass Spinner wie wir, nach rund 40 Jahren noch immer in den Dingern rumwühlen und wollen, dass die wie neu funktionieren. Die geplante Lebenszeit sollten etwa 7-10 Jahre sein.
Nun würde mich ja noch interessieren, warum die, je nach Gerät, unterschiedlich schnell umschalten... bei manchen gehts zack-zack, andere sind auffällig gemütlich... aber schalten jeweils einwandfrei.
"Spinner wie wir".... da musste ich lachen, stimmt!
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Die Geschwindigkeit wird einerseits von der Spannung bestimmt, die dem Motor zugeführt wird und andererseits von dem Winkel, den der Schalter von einer zu einer anderen Stellung zurücklegen muss.
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(08.09.2026, 07:46)Armin777 schrieb: Die Geschwindigkeit wird einerseits von der Spannung bestimmt, die dem Motor zugeführt wird und andererseits von dem Winkel, den der Schalter von einer zu einer anderen Stellung zurücklegen muss.
Ich meinte den nur der Yamahas... wird denn da ergo mit unterschiedlichen Spannungen gearbeitet?
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Ach so, ähnliche Schalter gibt es ja auch bei anderen Herstellern - alle von Alps. Dann nehme ich mal an, dass die, die langsamer gehen schon ein wenig verharzts Fett an der Schneckenrolle haben.
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(08.09.2026, 12:56)Armin777 schrieb: Ach so, ähnliche Schalter gibt es ja auch bei anderen Herstellern - alle von Alps. Dann nehme ich mal an, dass die, die langsamer gehen schon ein wenig verharzts Fett an der Schneckenrolle haben.
Leider "picco-bello" in meinem Fall.... ist mir mal so aufgefallen, das der eine sehr flott ist und der andere eben gemütlich unterwegs, aber trotzdem präzise schaltet.
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Dann kann das nur an der Streuung der Motoren liegen, der ein läuft schneller der andere langsamer. Denn die Getriebe sind ja alle identisch und die zurückzulegenden Wege ebenfalls.
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(08.09.2026, 15:38)Armin777 schrieb: Dann kann das nur an der Streuung der Motoren liegen, der ein läuft schneller der andere langsamer. Denn die Getriebe sind ja alle identisch und die zurückzulegenden Wege ebenfalls.
Danke, das beruhigt mich, ist also kein "Defekt".
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