Hallo,
ich habe günstig ein Sennheiser ME80 mit K3N Griff und Speiseteil erstanden, dass auch funktioniert.
Normalerweise benutze ich das bessere Sennheiser MKH-416 mit externem Mikrofonverstärker inklusive Phantomspeisung.
Aber da das ME80 auf einen Teleskoparm aufgesetzt werden kann
![[Bild: sennheiser-mke202-manual017.jpg]](https://martinmitchellsmicrophones.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/sennheiser-mke202-manual017.jpg)
kann ich auch als 1-Mann Team mit dem Mikro auf der Kamera herumlaufen und bin über den Teleskoparm MZS-802 Arm näher an den Protagonisten dran.
Was generell spannend wird, denn entwickelt und gebaut wurde das alles in Pre-Handy-Zeiten, der Weg zur Kapsel über den langen Arm ist unsymmetrisch,
mal sehen, was einstreut...
Nun habe ich auch einen kleinen Mikrofonverstärker -für das MKH416, das auch weiter im Einsatz bleibt - mit 48-V Speiseteil, der rauscharm ist und ich würde das ME-80 gerne an ihm nutzen.
Die Speisung lässt sich aber nicht abschalten, aber das soll am K3N laut Sennheiser auch gehen, man lötet wohl ein Adapterkabel mit
eingesetzten Widerständen, nur erscheint mir die Beschreibung von Sennheiser wegen der Adaptierung kryptisch:
![[Bild: Externe-Phantomspeisung.jpg]](https://i.postimg.cc/B69MV2QK/Externe-Phantomspeisung.jpg)
Gleich ein Hinweis, links ist die Steckerbelegung eines Tuchelsteckers gezeigt, nicht von XLR, die anders ist,
und "gelesen" wird die Zeichnung von Rechts (Ausgang der Phantomspeisung) nach Links.
Aber verstehe ich das richtig: Löte ich mir ein Kabel, müssen am Ausgang der Speisung rechts zwei Widerstände
- Präzisionwiderstände mit möglichst wenig Toleranz zueinander -von je "Heiss" und "Kalt auf die Masse / Schirmung gelötet werden?
Und wohl am Ausgang, wegen der Impedanz des Kabels?
Der symmetrische Kabelweg in meinem Aufbau ist kurz (nicht mehr als 20cm) und man findet leichter Präzisionswiderstände im SMD-Format, daher:
lassen die Widerstände sich deshalb auch Eingangsseitig, also nahe dem K3N verlöten?
Denn dann könnte ich die gleich ins K3N setzen und habe den Streß nicht, immer das richtige Kabel parat halten zu müssen.
Und generell: Habe ich über die Widerstände nicht einen Pegelverlust?
Ach ja, und es sind zwei Tantalelkos drin, ich glaube 22µF/16V und 1µF / 35V.
Die dürften kein Problem von der Alterung darstellen, oder?
Danke und Grüße,
Sal
ich habe günstig ein Sennheiser ME80 mit K3N Griff und Speiseteil erstanden, dass auch funktioniert.
Normalerweise benutze ich das bessere Sennheiser MKH-416 mit externem Mikrofonverstärker inklusive Phantomspeisung.
Aber da das ME80 auf einen Teleskoparm aufgesetzt werden kann
![[Bild: sennheiser-mke202-manual017.jpg]](https://martinmitchellsmicrophones.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/sennheiser-mke202-manual017.jpg)
kann ich auch als 1-Mann Team mit dem Mikro auf der Kamera herumlaufen und bin über den Teleskoparm MZS-802 Arm näher an den Protagonisten dran.
Was generell spannend wird, denn entwickelt und gebaut wurde das alles in Pre-Handy-Zeiten, der Weg zur Kapsel über den langen Arm ist unsymmetrisch,
mal sehen, was einstreut...
Nun habe ich auch einen kleinen Mikrofonverstärker -für das MKH416, das auch weiter im Einsatz bleibt - mit 48-V Speiseteil, der rauscharm ist und ich würde das ME-80 gerne an ihm nutzen.
Die Speisung lässt sich aber nicht abschalten, aber das soll am K3N laut Sennheiser auch gehen, man lötet wohl ein Adapterkabel mit
eingesetzten Widerständen, nur erscheint mir die Beschreibung von Sennheiser wegen der Adaptierung kryptisch:
![[Bild: Externe-Phantomspeisung.jpg]](https://i.postimg.cc/B69MV2QK/Externe-Phantomspeisung.jpg)
Gleich ein Hinweis, links ist die Steckerbelegung eines Tuchelsteckers gezeigt, nicht von XLR, die anders ist,
und "gelesen" wird die Zeichnung von Rechts (Ausgang der Phantomspeisung) nach Links.
Aber verstehe ich das richtig: Löte ich mir ein Kabel, müssen am Ausgang der Speisung rechts zwei Widerstände
- Präzisionwiderstände mit möglichst wenig Toleranz zueinander -von je "Heiss" und "Kalt auf die Masse / Schirmung gelötet werden?
Und wohl am Ausgang, wegen der Impedanz des Kabels?
Der symmetrische Kabelweg in meinem Aufbau ist kurz (nicht mehr als 20cm) und man findet leichter Präzisionswiderstände im SMD-Format, daher:
lassen die Widerstände sich deshalb auch Eingangsseitig, also nahe dem K3N verlöten?
Denn dann könnte ich die gleich ins K3N setzen und habe den Streß nicht, immer das richtige Kabel parat halten zu müssen.
Und generell: Habe ich über die Widerstände nicht einen Pegelverlust?
Ach ja, und es sind zwei Tantalelkos drin, ich glaube 22µF/16V und 1µF / 35V.
Die dürften kein Problem von der Alterung darstellen, oder?
Danke und Grüße,
Sal


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