20.06.2026, 17:58
Spannend, wenn die Ansprüche an andere in den eigenen Beiträgen meilenweit unterboten werden.
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Technics SU-8088 gekauft, klanglich begeistert, aber ein paar Fragen zu Wartung, Wärm
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20.06.2026, 17:58
Spannend, wenn die Ansprüche an andere in den eigenen Beiträgen meilenweit unterboten werden.
03.07.2026, 09:25
![]() So, nun ist dieser Verstärker wieder voll einsatzfähig und kann wieder zurück zu seinem glücklichem Besitzer!
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche zu
08.07.2026, 18:18
Der Verstärker, der 1981 von der STEREOPLAY verrissen wurde, war der SU-V8 und nicht der 8088.
Ihm fehlt die Flüssigkristallanzeige. Grund für den schlechten Klang bei Phono war, wimre, das nachträglich kleine Kondensatoren eingelötet worden waren, um das FTZ Zeichen zu bekommen. Frank Zitat:Der Verstärker, der 1981 von der STEREOPLAY verrissen wurde, war der SU-V8 und nicht der 8088. OK, das schreibt die KI dazu Im Stereoplay (Ausgabe April 1981) wurde der Technics SU-V8 in einem großen Vergleichstest von 9 Verstärkern geprüft. Das Magazin ordnete das 1980 eingeführte Spitzenmodell in die Absolute Spitzenklasse (damals Gruppe 4) ein. Der 13,8 kg schwere Verstärker überzeugte die Redakteure durch seine "New-Class-A"-Schaltung und die extreme Solidität.Hervorgehoben wurden damals:Leistung: Satte 2 × 120 Watt Musikleistung.Ausstattung: Zwei Phono-Eingänge (MM/MC wählbar) und getrennte Wahlschalter für Aufnahme und Wiedergabe.Klang: Das Gerät bot einen sehr kräftigen, souveränen Tiefton und eine detaillierte Auflösung, die sich auch vor heutigen Maßstäben nicht verstecken muss. Ich habe vor etwa 10 Jahren nach einem Test für den 8088 gesucht, und ihn auch in meinem Zeitschriftenarchiv in Papierform gefunden. Leider weiss ich nicht, ob es die Audio, oder diew Stereoplay war. Sollte die KI sich hier nicht täuschen, sieht das nicht nach einem "Verriss"des V8 aus. Der 8088 bekam allerdings den letzten oder vorletzten Platz, was kaum alleine wegen ein paar FTZ Kerkos der Fall war. Wie erwähnt, hat ein durchgedrehter Leder das sogar in der darauffolgenden Ausgabe bestätigt (lol) Der 8088 ist mit 160 pF unproblematisch......Nützt aber nix...Er klingt eben nicht ![]() Hatte ich meinen Bericht (fast 10 Jahre her) schon verlinkt? Ein paar Messungen: https://old-fidelity-forum.de/thread-25411.html
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
08.07.2026, 19:13
Der Test in der STEREOPLAY war ein Verriss, die KI wirft da etliches durcheinander bzw kombiniert Texte falsch.
Frank
Vom 8088 ist mir kein Test bekannt und vom SU-8099, den ich habe, leider auch nicht.
Deinen Reparaturbericht hingegen habe ich schon öfters durchgelesen, Scope. Da macht das Gerät ja durchaus einen guten Eindruck, nur klingt es eben nicht, sic ! Frank
Ja, das scheint so.
Ich habe mir den Test des V8 gerade durchgelesen, und es scheint so, dass die Redaktion mit dem Hersteller noch eine Rechnung offen hatte. Vermutlich zu wenig Werbung geschaltet? Im Test kann ich aber erst mal nichts von FTZ Kondensatoren lesen, und besonders der MC Eingang, der damit keine Probleme hätte, war angeblich vom schlechten Klang betroffen. MM war aber angeblich ebenfalls zu dumpf, wobei es mit den FTZ Kondensatoren im Resaonanzbereich um 7 bis 12 KHz eher heller und spitzer erscheint, sofern überhaupt was bemerkt wird ![]() Das ist (war) aber afair nicht der Test, auf den ich mich bezog......Ich habe ihn damals extra rausgesucht, als ich meinen 8088 (aus dem Link oben) vermessen habe. Wenn ich Lust habe, suche ich demnächst nochmal danach. Drum bin ich mir auch relativ sicher, dass es genau dieser Verstärker war. Spielt aber auch keine besondere Rolle, da diese Testberichte der reinen Unterhaltung dienen. Und das taten sie ja auch. PS: Die Keule ist in diesem Fall (also dem V8) sehr hart geschwungen worden.... "Wer ernsthaft Musik hören möchte, sollte diesen Verstärker erst gar nicht auspacken" . Zitat:Da macht das Gerät ja durchaus einen guten Eindruck, Den machen 95% aller Geräte, sofern man keine gezielt vermurksten Exoten nimmt. Das ist auch der Grund dafür, dass sie alle eben nicht am Klang zu unterscheiden sind, WENN man mehr als die üblichen emotionale Ergüsse liefern "muss".
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
08.07.2026, 20:11
Fatal war allerdings, dass ich damals (mit 18) geglaubt habe, was diese Gazetten monatlich veröffentlicht haben.
Hat ne Weile gedauert, bis ich geschnallt habe, wie der Hase läuft bzw was (aus heutiger Sicht) für ein Bullshit das gewesen ist :-) Frank
08.07.2026, 21:47
In diesem Test werden der Technics und der Marantz regelrecht verrissen:
Stereoplay 4-81 Der Technics liefert exzellente Messergebnisse, klingt aber angeblich miserabel. Also entweder stimmt das einfach nicht, oder die standardisierte Messmethode taugt nichts.
09.07.2026, 08:51
technics klingt nicht , haben viele früher gesagt - ich weiss nicht obs stimmt-. ich hatte von technics nur tapedeck und plattenspieler als amp-tuner kombi einen sansui au und tu 117 als erste amtliche anlage neu gekauft
Zitat:haben viele früher gesagt Viele Träumer? Viele Saba-Freunde? Viele Yamaha Freaks? ![]() ...oder ein paar verirrte Spinner, die es immer gab, und auch immer geben wird? Wer genau war es denn, und wieviele waren es ? ![]() Selbst 2026, wo alles was mit Hi-Fi zu tun hat, zu einem Schatten seiner selbst geworden ist, muss man lediglich eine Stunde in ein oder zwei Spezialforen verbringen, um einen bestimmten Eindruck darüber zu erhalten, was gut klingt, und was nicht. Man vergisst allerdings zu schnell, dass es sich dabei um vielleicht 0,5 % der Menschen handelt, die sich überhaupt noch mit dem Thema auseinandersetzen, und das sind in Summe nur noch wenige. Was du da gelesen hast, wird esoterisches Fanboy-Gequatsche gewesen sein, dass keiner, aber auch gar keiner Überprüfung standhalten würde, WENN es denn ausnahmsweise mal dazu käme. Es kommt ja praktisch nie dazu. Mir ist kein "besseres" Technics Gerät bekannt, das in Sachen Verarbeitung, Technik, und den akustischen Eigenschaften gegenüber der Konkurrenz so deutlich abfallen würde. Es ist ein Hersgteller, der Maßstäbe gesetzt hat, und auch Vorreiterrollen übernahm. Bedauerlich ist m.E. nur die braune Farbe, was zwar Geschmacksache, dafür aber jederzeit mit 100% Trefferquote erkennbar wird.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
Zitat:Fatal war allerdings, dass ich damals (mit 18) geglaubt habe, was diese Gazetten monatlich veröffentlicht haben. So hart gehe ich mit denen gar nicht ins Gericht, denn sie haben mich gut unterhalten, einige Informationen zu einer Zeit veröffentlicht, wo es noch kein Internet gab, und einige Bilder von geöffneten Geräten abgedruckt. Wer wie die meisten(?) Leser den FEHLER machte, die Eindrücke der Redakteure als Faktum zu verstehen oder stets ernst zu nehmen, darf sich nicht wundern ![]() Damals wie heute, konnte die Masse der Kunden mit technischen Informationen wenig(er) anfangen, weswegen die eher verständlichen Klangbeschreibungen (oft pure Fantasie) beim Leser besser ankamen....Also ein guter Mix. Heute alles Geschichte.....Die Blätter sind nur noch Schatten.....
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
Zitat: Stereoplay 4-81 Der Test ist übriugens auch auf der "Hifi-Wiki" Seite. Den A8 hatte ich hier Anfang 2000er auch schon mal, aber damals noch keine "Bericht" geschrieben. So wie es ausschaut, hat man im Text lediglich den Klang über MM und auch MC bemängelt, obwohl Technics schon vorher (Mittte der 1970er) hervorragende Entzerrer gebaut hat, die der Konkurrenz sicher nicht hinterherliefen. Das mit den FTZ Kondensatoren habe ich beim Überflug nicht finden können, und zumindest mir ist ganz klar, dass der A8 im Hochpegelbereich tadellos spielt. Wurde der im Test gar nicht bewertet? Phono gefällt nicht, also alles schlecht? Ist das schlechte, auf Emotionen basierende Ergebnis nur aufgrund der Phonostufe entstanden? Fakt ist, dass es die CD noch nicht gab, und man auf die Platte angewiesen war, wenn man kein Radio hören wollte. Eine sehr düstere Zeit, obwohl auch ich es damals nicht anders kannte, und zufrieden war.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
09.07.2026, 14:09
Mir ist da ein Irrtum unterlaufen, hab nochmal nachgedacht.
Das wegen nachträglich eingelöteter "FTZ"-Kondensatoren klanglich disqualifizierte TECHNICS Gerät war nicht der SU-V8, sondern der Vorverstärker SU-A6 (NP damals 900 DM) aus derselben Aera. Ich habe übrigens das größere Modell, den SU-A4. Der gefällt mir optisch/haptisch wirklich sehr gut und der Innenaufbau ist die reine Augenweide - nur klingen tut er natürlich auch nicht, haha. Steht halt der falsche Name drauf.... Aber mal im Ernst: Was TECHNICS zu dieser Zeit entwickelt und gebaut hat, ist schon sehr, sehr beeindruckend. Frank
In meiner Erinnerung war seinerzeit die Schallplatte das einzige Medium, dass reproduzierbare Ergebnisse lieferte, wenn man nicht eine ganz teure Bandmaschine im Testlabor zur Verfügang hatte, um eine gute Quelle zu verwenden. Mir wäre das nicht bekannt, ob die das abseits der Verwendung von Schallplatten gemacht haben. Ein schnöder Sinus- und Rechteckgenerator war wohl unter der Würde eines Fachredaktuers.
Leider kann ich bei den Hifi-Gazetten nicht mitreden, weil ich in den 70er Jahren schlichtweg einfach zu arm war. Ab und zu leistete ich mir die Elektor, und die Universitätsbibliothek mit ihren Präsenz-Zeitschriften sowie das Jahrbuch von Karl Breh konnten mich halbwegs über Wasser halten. Im Nachhinein kann man sich die Verrisse auch nur über die fehlende Werbeschaltung bei den Gazetten erklären. Was mich persönlich bei Technics nicht so ansprach, war die Verwendung von Hybrid-Schaltungen in den Endstufen. Ob die damit wirlich eine höhere Ausfallrate als andere mit Einzel-Transistoren bestückte Endstufen hatten, würde mich schon interessieren.
Dies Kraftkekse wurden in relativ wenigen Endstufen verbaut. So viele waren das afait gar nicht. Da musste man sich eben
vorher informieren, was die Zeitschriften wieder sinnvoll(er) macht. In den 1970ern war erwähnenswertes Hifi oder gar High End kein Thema für mich. Da was das Mofa interessanter, und gerade noch zu finanzieren. Die "Reproduzierbarkeit" der Schallplatte ist aber auch von der "Paarung" des Entzerrers mit dem Tonabnehmer nicht ganz unaghängig, und wie wir alle wissen, wird in so manchen "Spezialforen" eine emotionsgeladene Pseudo-Wissenschaft daraus gemacht. Eventuell hätte der A8 mit ganz anderen Tonabnehmern ja viel besser gefallen .....Wer weiß das schon, und zudem ist es lange verjährt.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
10.07.2026, 08:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.07.2026, 08:16 von Pufftrompeter.)
(09.07.2026, 09:57)scope schrieb: Das mit den FTZ Kondensatoren habe ich beim Überflug nicht finden können, und zumindest mir ist ganz klar, dass der A8 im Hochpegelbereich Womit wolltest Du vor '84 einen Hochpegeleingang testen? Mit einem Tuner, der einen Radiosender spielt, der grad Knister-Platten runterdudelt? Oder mit einer Bandmaschine oder einem Tapedeck, auf denen Du vorher eine Knister-Platte auf Band aufgenommen hast? Es gab doch damals ueberhaupt noch keine "echten" Hochpegelquellen, die nicht auf dem ubiquitaeren Knistermedium beruhten ... Hui-Buh und Winnetou-Kauftapes von Europa man aussen vor. Die CD-Revolution kam erst noch ...
Democracy Dies in Darkness
10.07.2026, 09:28
die erste cd war bei mir eine von dire straits-man hat sich förmlich erschrocken das die ersten töne wie aus dem nichts kamen-im positiven sinnne ohne lagerfeuer im hintergrund
1981 oder 82 (da müsste ich nachschlagen) wurde von der Hi-Fi Stereophonie für einen großen Endstufen-Hörtest ein Band im Tonstudio angefertigt, das auch in Eigenregie aufgezeichnet (Mikrofoniert) wurde.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde das digital über pcm aufgezeichnet, was damals ganz neu war. Bis auf eine, klangen dort übrigens alle gleich Rein analog könnte man sich eine Masterband-Kopie auf einer Halbspur-Highspeed Maschine anfertigen, was für eine Ollustrierte mit der damaligen Auflage nicht abwegig erscheint. Es gibt durchaus Wege, um das -wenn auch mit Umständen- zu erreichen. WENN sich der Technics über beide Phonoeingänge derart "seltsam" angehört hätte, sodass man ihn sofort wieder einpacken wollte (so steht es dort) , hätte man die Funktion des Entzerrers zuhig mal austesten, und die aktiv wirkende Eingangskapazität bei MM prüfen können. Davon habe ich abernichts gelesen. Eventuell hatten sie sogar ein Defektgerät, denn SO schlecht spielt auch heute kein Behringer PP-400 , den man für 19 € bekommt. Die Ursachen werden an anderer Stelle zu finden sein, denn es muss in jedem Test Gewinner und Verlierer geben, da der Leser das erwartet, und dem Testteam eine kritische, sorgfältige Vorgehensweise attestieren soll.... Man stelle sich als Fazit folgenden Satz voer: "Alle Vollverstärker in diesem Test klangen mit unseren TA- Systemen anstandslos gut" Der Laden hätte zumachen können....Empörung, Entsetzen, Fassungslosigkeit bei denen, die -wi in den Spezialforen- das Baujahr eines TA-SYstems hören wollen. ...... Und WER möchte )kann) das schon überprüfen? In keinem mir bekannten Bereich, wird soviel esoterischer Bullshit geschrieben. Das gehört halt dazu, und so was es schon immer.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
Zitat:die erste cd war bei mir eine von dire straits-man hat sich förmlich erschrocken das die ersten töne wie aus dem nichts kamen-im positiven sinnne ohne lagerfeuer im hintergrund War bei mir ähnlich...Eine derart positives, packende Erfahrung im Bereich "Hi-Fi" habe ich seitdem nie wieder erlebt. Das waren WELTEN. Bei mir war es die Kool and the Gang "Emergency"
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
Lustig, dass wir scheinbar alle solch ein Hörerlebnis hatten. Bei mir war es auf der HiFi'82 in Düsseldorf.
Das DHFI hatte einen eigenen Hörraum dort. Die Anlage war klanglich derart beeindruckend, dass ich heute noch alle Komponenten aufzählen kann. SONY Vorverstärker TA-E900, Dreher MICRO SEIKI BL-91 mit ORTOFON MC30, 4-Weg Aktivboxen CABASSE Albatros. Auf einem Nebentisch stand ein Vorserien CD-PLAYER von PHILIPS (mit zusätzl. Elektronik unter dem Tisch). Der Verführer legte eine CD ein und nach ca 1 Minute setzte die Wiedergabe ein - soft perlende Gitarrenklänge von BARCLAY JAMES HARVEST. Mir blieb die Spucke weg: sauberst perlende Klänge wie aus dem Nichts, nicht das geringste (gewohnte) Nebengeräusch - ich war fasziniert und das Wort "Durchsichtigkeit" hatte eine neue, zusätzliche Bedeutung erlangt. Bis auf die CABASSE habe ich Jahre später alle beteiligten Geräte gebraucht erworben.... Frank
Wo hast Du denn den Philips CD-Player aus der Vorserie (samt der Elektronik unter dem Tisch) herbekommen?
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche zu
10.07.2026, 11:52
Na, den natürlich nicht - "nur" den TA-E900 und den BL-91, sorry, Armin.
Frank
Um das "Erlebte" nachgzubilden, wärem lediglich die Aktivboxen und der Raum nötig.
Der Rest wäre heute beinahe beliebig austauschbar. Allerdings wird es heute (also 40 Jahre später) nicht mehr zu diesem Erlebnis kommen, da es von der Zeit abhängig ist. Heute ist diesbezüglich vieles zum Standard ge Unvergessen ist auch der Momant, an dem "wir" den ersten Farbfernseher (einen Philips Goya) bekamen. Eine Doku über Eingeborene im Urwald bleibt aufgrund die ich DAMALS als Sensationelle Bildqualität in Erinnerung habe. Es war nicht das Thema der Doku, sondern die Bilder, die mich faszinierten. Habe ich heute selbst mit HD oder sogar 4 K nie wieder so eindrucksvoll empfunden. Die Vorführung einer RS-1B war ebenfalls beeindruckend. Auch heute wird das unter Wohnraumbedingung (für mich) kaum zu toppen sein.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut.
10.07.2026, 14:10
Ich kann mich dunkel erinnern, das die Sony TA-N901ES in der Audio irgendwann 1983 auch mal verrissen wurde.
Man schob es auf das Schaltnetzteil. Heute ist das Gerät ein gesuchtes Sammlerstück. |
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