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22.09.2026, 10:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.09.2026, 10:47 von Nawrotek.)
Hallo an alle die hier so toll alles selbst reparieren können.
Ich habe bei meinen Geräten immer nur Kleinigkeiten machen können,oder wollen.Bin kein Elektroniker,nur Werkzeugmacher im Ruhestand.Mal ein Leuchtmittel gewechselt oder alte durch LED ersetzt.
Gestern hatte ich eine merkwürdige Displayanzeige an meinem Pioneer Tuner,die durch leichtes Klopfen verschwunden ist.
Nach meiner bescheidenen Recherche könnte es eine kalte Lötstelle sein.Man sollte ja auch bei alten Geräten generell die Platinen mal nachsehen und vielleicht nacharbeiten.
Zur Zeit habe ich eine 0815 Lötstation mit Lötzinn,was aber eher nur zum verzinnen dünner Kabel taugt.
Könntet ihr mir einen Rat geben,welche Gerätschaften zum Löten gut geeignet sind.Natürlich werde ich jetzt nicht permanent löten wollen und auch keine Unsummen dafür ausgeben.Aber es sollte schon passen.
Ich würde mich,wie immer,über Hinweise und Tips sehr freuen.
Viele Grüße von Andreas
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Hallo Andreas, ich hatte mir bei Pollin diese Lötstation bestellt und hab sie seit vielen Jahren im Einsatz, ist jede Woche im Betrieb… Bisher sehr zufrieden damit.
Lötstation ZD-931
viele Grüße, Uli
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• Nawrotek
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Die verwende ich auch und bin damit zufrieden.
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• Nawrotek
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Dann danke ich euch Beiden schon mal.
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Den gibt es aber nicht mehr zu kaufen, aber diverse gleichwertige andere Lötstationen für weit unter 100 Euro.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Bei Reichelt und bei Amazon ist das noch zu haben,es sei denn es ist was Anderes als das was gemeint war.
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Ich meinte bei Pollin nicht mehr zu haben.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Dann habe ich das missverstanden,nicht mehr zu kaufen war für mich allgemein.Auch der Hinweis auf andere Produkte.
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• Nawrotek, Hippman
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Beim "üblichen Chinesen" gibt es recht gute Lötstationen, die JBC Spitzen im Nachbau verwenden. Es gibt eine mit 3 Temperaturpunkten, einer Sleepfunktion, Temperaturkontrolle und einigen netten features. Die liegen so um die 150€ aufwärts. Besonders der Spitzentausch ist einfach Top, da werkzeugfrei. Es gibt dermaßen viele Spitzenformen...
Als Entlötstation hatte ich zuvor ebenfalls das Chinesische "Pistolenmodell"; so recht zufrieden war ich damit nicht. Durch Zufall bin ich an eine Pace ST115E gekommen... eine andere Hausnummer. Bekommt man manchmal relativ günstig auf den "üblichen Gebrauchtquellen".
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• Nawrotek
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Bin mal gespannt, für meine Hobbyaufgaben habe ich mir jetzt einen Alientek T90B bestellt. Der ersetzt meinen uralten Ersa 30
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Vielen Dank für eure Hinweise,ich habe hier im Forum prompt Hilfe bekommen und bekomme eine Station.Dann werde ich sehen,ob das für mich so gut ist oder noch andere Wege gehen muss.
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24.09.2026, 11:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.09.2026, 11:52 von Inquisition.)
(23.09.2026, 20:36)Tom1966 schrieb: Beim "üblichen Chinesen" gibt es recht gute Lötstationen, die JBC Spitzen im Nachbau verwenden. Es gibt eine mit 3 Temperaturpunkten, einer Sleepfunktion, Temperaturkontrolle und einigen netten features. Die liegen so um die 150€ aufwärts. Besonders der Spitzentausch ist einfach Top, da werkzeugfrei. Es gibt dermaßen viele Spitzenformen...
Als Entlötstation hatte ich zuvor ebenfalls das Chinesische "Pistolenmodell"; so recht zufrieden war ich damit nicht. Durch Zufall bin ich an eine Pace ST115E gekommen... eine andere Hausnummer. Bekommt man manchmal relativ günstig auf den "üblichen Gebrauchtquellen".
Bei den Lötstationen hab ich es auch so gemacht, hab zwei große Aixun am laufen und verwende nur JBC Lötspitzen.
Aber man sollte mit darauf hinweisen das JBC teuer sind, im Schnitt 40 Euro, ganz wenige paar Euro billiger, geht aber rauf bis 80 Euro und mehr. Für EINE Lötspitze wohlgemerkt. Ein ganzes Sortiment wird da schnell teuer und für einen Gelegenheitslöter wohl etwas übertrieben.
Sind aber in dem Fall wirklich die besten, und billigere Nachbau hab ich bislang noch keine gehabt die wirklich gut waren. Die Aixun gehen sogar noch, aber bei den Stationen sind nur immer drei verschiedene dabei und alle anderen bekommt man vom Hersteller direkt nur als Großpackung ab 100 Stück aufwärts. Also Blödsinn.
Entlötstation ist so eine billige in Pistolenform, allerdings komplett auf Druckluftversorgung umgebaut. Also keine Vakuumpumpe mehr drin sondern ein Ejektor. Damit hat sich ihre Leistung beim Absaugen doch enorm gesteigert. Druckluftleitung zum Arbeitsraum oder ein Flüsterkompressor sind dann aber natürlich notwendig (letzteres tuts in meinem Fall).
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• Kimi
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 Bassmann
Bitte das bleifrei Lötzinn auf keinen Fall in den alten Vintage-Geräte benutzen!! Die Mischung von verbleitem Lötzinn, welches erst seit 2006 allgemein verwendet wurde mit bleifreiem Lötzinn, ergibt eine völlig instabile Lötstelle, die man kaum wieder richtig hinbekommen kann.
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Armin von good-old-hifi.de
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Das ist ein Ammenmärchen und wenn man ordentlich lötet, also mit ruhiger Hand und richtiger Temperatur und dem sparsam hinzugefügten Flussmittel, dann spielt der mehr oder minder hohe Bleianteil der Lötstelle keine Rolle für die Brauchbarkeit der Lötstelle. Schon gar nicht im privaten Reparaturbereich.
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(24.09.2026, 12:17)Armin777 schrieb: Bassmann
Bitte das bleifrei Lötzinn auf keinen Fall in den alten Vintage-Geräte benutzen!! Die Mischung von verbleitem Lötzinn, welches erst seit 2006 allgemein verwendet wurde mit bleifreiem Lötzinn, ergibt eine völlig instabile Lötstelle, die man kaum wieder richtig hinbekommen kann.
Schade kann ich nicht testen, mein Geraffel ist alles älter und meine 1000g-Rolle bleihaltiges Zinn aus 1983 stammt noch von meiner Bundeswehrzeit und wird vermutlich bis an mein Lebensende reichen. Da komme ich also nicht in Versuchung.
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• EigentlichsammelichMDs
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Und wenn man nicht sicher weiß was evtl. mal benutzt wurde, die Lötstelle vorher mit Flussmittel und Entlötlitze sauber "wischen". Dann kannst drauf löten was Du willst. Im Anschluss alles mit Isoprop abwischen
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Ich weiß nicht, wie viele Geräte ich schon gebaut und repariert habe und gerade in der Zeit des Überganges von bleihaltig nach bleifrei wurde oft aus der Not heraus gemischt.
Die Kisten, insofern sie heute noch existieren, spielen alle noch und von den Lötstellen ist keine einzige nochmal kaputt gegangen. Im Gegensatz dazu hatten viele namhafte Hersteller selbst Probleme mit der Umstellung und massenweise Platinen waren bald fehlerhaft, gerade an Steckern und Buchsen und an thermisch beanspruchten Stellen, und sind dadurch vorzeitig in Rente gegangen.
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24.09.2026, 13:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.09.2026, 14:01 von Bassmann.)
(24.09.2026, 12:17)Armin777 schrieb: Bassmann
Bitte das bleifrei Lötzinn auf keinen Fall in den alten Vintage-Geräte benutzen!! Die Mischung von verbleitem Lötzinn, welches erst seit 2006 allgemein verwendet wurde mit bleifreiem Lötzinn, ergibt eine völlig instabile Lötstelle, die man kaum wieder richtig hinbekommen kann.
Lieber Armin, bitte richtig verstehen, ich Zweifel deine langjährige Expertise in keinem Fall an, ABER:
1. Entlöte ich viel und löte neu ein, da kommt es nicht zur "Mischung".
2. habe ich bei "doppelten" Lötstellen, entschuldige, das ich den Fachbegriff nicht kenne, ich meine eine ist der Kontakt des neuen Bauteils, was mit einer anderen Kontaktfläche per Lötzinn "gebrückt" ist, bisher immer die Feststellung gemacht, das beide hervorragend ineinander fließen.
Ich konnte also bisher noch keine Probleme bei der Nutzung meines Lötzinns an jedweder Lötstelle in den Geräten meiner Lieblingsbaujahre 1985-2005 feststellen. "Kalte" Lötstellen beispielsweise erhitze ich erst, und bei Nichtneuverbindung entlöte ich die Stelle und löte sie neu.
Bisher hat in den Jahren, in denen ich löte, noch nie eine Lötstelle Probleme bereitet, es sei denn, ich hatte gepfuscht oder einen nicht tauglichen Lötkolben vor der Anschaffung der tollen Weller-Lötstation.
 Andreas
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(24.09.2026, 13:55)EigentlichsammelichMDs schrieb: Ich weiß nicht, wie viele Geräte ich schon gebaut und repariert habe und gerade in der Zeit des Überganges von bleihaltig nach bleifrei wurde oft aus der Not heraus gemischt.
Die Kisten, insofern sie heute noch existieren, spielen alle noch und von den Lötstellen ist keine einzige nochmal kaputt gegangen. Im Gegensatz dazu hatten viele namhafte Hersteller selbst Probleme mit der Umstellung und massenweise Platinen waren bald fehlerhaft, gerade an Steckern und Buchsen und an thermisch beanspruchten Stellen, und sind dadurch vorzeitig in Rente gegangen.
Ich kenne die Geschichten mit den schnell kaputt gehenden Lötstellen auch, hab aber selbst auch noch keine solchen Fälle erlebt.
Das sie, vor allem früher, nicht schön aussahen, ja, aber nach kurzer Zeit wieder defekt, nein.
Generell vermeiden ich diese Mischerei aber sofern möglich.
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(24.09.2026, 12:56)EigentlichsammelichMDs schrieb: Das ist ein Ammenmärchen und wenn man ordentlich lötet, also mit ruhiger Hand und richtiger Temperatur und dem sparsam hinzugefügten Flussmittel, dann spielt der mehr oder minder hohe Bleianteil der Lötstelle keine Rolle für die Brauchbarkeit der Lötstelle. Schon gar nicht im privaten Reparaturbereich.
Aha, neben meinen Erfahrungen der letzten 20 Jahre, die ich in dieser Zeit gemacht habe, sagt die KI dazu folgendes:
Zitat:Das Vermischen von verbleitem und bleifreiem Lötzinn führt zu einer unkontrollierten Mischlegierung mit veränderten, oft schlechteren mechanischen und physikalischen Eigenschaften.
Die Folgen im Detail:Erhöhte Sprödigkeit: Beim Vermischen entstehen ungleichmäßige Kristallstrukturen (keine saubere Mischkristallbildung).
Die Lötstelle wird spröde, neigt eher zu Rissen und bricht unter mechanischer oder thermischer Belastung (Vibrationen, Temperaturschwankungen) schneller.Unberechenbarer Schmelzpunkt: Verbleites Lot (z. B. Sn60Pb40) schmilzt bei ca. 183–190 °C, während bleifreies Lot (z. B. SAC305) erst ab ca. 217–227 °C schmilzt.
Beim Mischen entsteht ein undefinierter Schmelzbereich, was zu unsauberen, matten oder „körnigen“ Lötstellen (sogenannten „kalten Lötstellen“) führen kann.Eingeschränkte Zuverlässigkeit: Die elektrische und mechanische Langzeitstabilität ist gefährdet.
Im professionellen Elektronikbereich (nach RoHS) ist das Mischen daher strikt untersagt.Ausnahmen / Praxistipp:Reparatur und Entlöten: Für den Hobbybereich oder eine schnelle Notfall-Reparatur funktioniert die Verbindung meist elektrisch. Manchmal gibt man sogar absichtlich etwas verbleites Lot auf eine alte bleifreie Lötstelle, um den Schmelzpunkt kurzzeitig zu senken und das Entlöten bzw. Absaugen des alten Zinns zu erleichtern.
Empfehlung: Soll eine Lötstelle professionell oder dauerhaft haltbar sein, sollte das alte Lot komplett entfernt (entlötet) werden, bevor man die Lötstelle mit einer einzigen Sorte (entweder ganz verbleit oder ganz bleifrei) neu lötet.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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Schön von der KI.
Wenn man repariert und sauber arbeitet, wird man eine erneut schadhafte Lötstelle in unserem Alter nicht mehr erleben.
Die häufigsten Probleme beim Handlöten entstehen durch den Prozess, nicht durch das Material.
Wird die Lötstelle komplett aufgeheizt (und nicht überheizt), so dass alles Material ineinander fließt, dann möchte ich mal ungleichmäßige Kristallstrukturen sehen. Ich denke auch nicht, dass in einem Endverbraucher-Gerät die Lötstellen von der Temperatur her an die Schmelzgrenze gefahren werden und die durch das bleihaltige Zinn ggf. herabgesetzte Schmelztemperatur kritisch werden könnte. Theoretisch hat die KI Recht (kann man das so sagen..?), das tritt aber in der Praxis so gut wie nie auf. Bei mir bislang nicht. Zudem wird es eher vorkommen, dass man "Bleigeräte" zu reparieren hat und ggf. mit Reinzinn nacharbeiten muss, weil man nüscht anderes mehr hat. Also noch praxisferner, was die KI da sagt, mal von den rechtlichen Dingen abgesehen, die eh jeder weiß. Man sollte vielleicht im Hobbybereich die Pferde nicht scheu machen.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.09.2026, 15:32 von Bassmann.)
(24.09.2026, 15:10)Armin777 schrieb: (24.09.2026, 12:56)EigentlichsammelichMDs schrieb: Das ist ein Ammenmärchen und wenn man ordentlich lötet, also mit ruhiger Hand und richtiger Temperatur und dem sparsam hinzugefügten Flussmittel, dann spielt der mehr oder minder hohe Bleianteil der Lötstelle keine Rolle für die Brauchbarkeit der Lötstelle. Schon gar nicht im privaten Reparaturbereich.
Aha, neben meinen Erfahrungen der letzten 20 Jahre, die ich in dieser Zeit gemacht habe, sagt die KI dazu folgendes:
Die Lötstelle wird spröde, neigt eher zu Rissen und bricht unter mechanischer oder thermischer Belastung (Vibrationen, Temperaturschwankungen) schneller.Unberechenbarer Schmelzpunkt: Verbleites Lot (z. B. Sn60Pb40) schmilzt bei ca. 183–190 °C, während bleifreies Lot (z. B. SAC305) erst ab ca. 217–227 °C schmilzt.
Im professionellen Elektronikbereich (nach RoHS) ist das Mischen daher strikt untersagt.Ausnahmen / Praxistipp:Reparatur und Entlöten: Für den Hobbybereich oder eine schnelle Notfall-Reparatur funktioniert die Verbindung meist elektrisch. Manchmal gibt man sogar absichtlich etwas verbleites Lot auf eine alte bleifreie Lötstelle, um den Schmelzpunkt kurzzeitig zu senken und das Entlöten bzw. Absaugen des alten Zinns zu erleichtern.
Also im Vergleich sehe ich da nicht die Riesen-Differenz: 190-217°.... und habe ich da was falsch verstanden, tolle KI? "etwas verbleites Lot auf eine alte bleifreie Lötstelle", ist das denn nicht genau umgedreht? Ts-Ts.... also mein Lötzinn ist bleifrei!
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24.09.2026, 15:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.09.2026, 15:44 von Inquisition.)
Dennoch ist es ein vermischen zweier verschiedener Schmelzpunkte, und das ist halt nicht ideal. Es schwächt die Lötstelle. Umsonst ist es im Gewerbe nicht Nicht zulässig.
Es bedeutet natürlich nicht das solch eine Lötstelle automatisch nach drei Jahren gleich wieder fratze ist.
Aber es spricht doch auch nichts dagegen eine solche Stelle, wenn man es nicht weiß oder sie eh gleich bescheiden aussieht, zu säubern und neu zu verlöten, mit was auch immer. Dann ist es jedenfalls ordentlich und hält auf jedenfall.
Einfach versuchen zu vermeiden, aber sich verrückt machen deswegen muss man jetzt auch nicht wenns mal passiert.
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Ganz nebenbei: Die auf meinem Lötzinn angegebene Temperatur von 227°, wie soll das gehen oder habe ich die Lötstation nicht verstanden? Konkret: Wenn ich die auf die genannte Temperatur einstelle, tut sich nix. Ich habe die auf 380° stehen, um mit der feinen Spitze löten zu können.... da habe ich mich herangetastet.
Die feine Spitze nutze ich gern, weil ich viel an engstehenden Kontaktreihen löte und damit genau arbeiten kann.
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