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09.05.2015, 17:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.05.2015, 18:06 von Jenslinger.)
So, mittlerweile höre ich die Altec's schon eine Weile und bin recht angetan. Vergleiche zu anderen LS gleichen Kalibers kann ich mangels Erfahrung/Besitz nicht ziehen.
Da ich bisher vom "Geraffel stapeln" verschont blieb, konzentriere ich mich mal auf diese Model 14 als meine Haupt-LS.
Mittlerweile habe ich ein Angebot bezüglich komplett neuer Frequenzweichen speziell für die Altec's erhalten, welches mein Interesse weckt.
Hier die Eckdaten:
Autotransformer/Autotrafos (eigene Wickelei), Schnittbandkernspulen, Öl-Papier Kondensatoren.
Die Potis für Mitten und Höhen werden dann nicht mehr gebraucht ( wohl eher ein Klangverhinderer).
Einstellen lässt sich aber der Hochtonpegel, 11 Steps zu 1,5dB.
http://flsv.de/altec-lansing-14-fertiggestellt/
Da ich von der Materie nicht wirklich einen Plan habe...
Machen oder lassen?
Gruß,
Jens
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• HiFi1991
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Spartrafo zur Lautstärkeanpassung statt Poti ist ne komplett neue Frequenzweiche. Entweder vorher hören oder Rückgabe vereinbaren, falls der Preis nicht im Grundrauschen versinkt.
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Was heißt "Spartrafo"?
Sorry der Nachfrage, bin in der Materie nicht so drin.
Hier mal so als Beispiel eine seiner Frequenzweichen für eine Altec Valencia bezüglich Aufbau vom selbigen Anbieter:
http://www.ebay.de/itm/Crossover-Frequen...33a0b9a185
Gruß,
Jens
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• HiFi1991
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Schnapp dir deine Lieblingscds und fahr hin. Samt LS natürlich. Mir gefällt die Vorstellung, statt zig durchschnittlicher Lautsprecher im Durchlauf zu haben, sich auf einen Liebling einzuschiessen.
Und wenn die Kohle grad nicht schmerzt, ausprobieren. Wenn du sie jetzt magst, und die klanglich noch nen Zacken zulegt, ist doch alles gut. Geh nächste Woche mit auf die Highend, und hör dir mal nen paar von den überteuerten Kisten an, da relativiert sich deine Investition recht zügig.
Gruß,
Marcus
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09.05.2015, 19:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.05.2015, 19:37 von Amplifier.)
(09.05.2015, 18:38)blueberryz schrieb: Geh nächste Woche mit auf die Highend, und hör dir mal nen paar von den überteuerten Kisten an, da relativiert sich deine Investition recht zügig.
Diese Aussage hat mir jetzt aber sehr gut gefallen, dem stimme ich zu!
Man glaubt, es geht immer noch ein wenig mehr und gibt dafür auch nicht gerade wenig Kohle für aus, als das man sich mit dem zufrieden gibt, was man hat.
Das ist genauso, wie mit einem Chiptuning an einem Auto, immer noch ein paar KW mehr rauskitzeln, für überteuertes Geld, aber für was.
Irgendwann ist das einem auch nicht mehr genug!
Aber so sind wir Menschen eben, wo ist die Grenze, wo man sich zufrieden gibt.
Wahrscheinlich bekommen wir die Grenze gesteckt, weil wir uns es nicht leisten können, sonst würden wir, ich mit einbegriffen, es treiben bis zum erbrechen.
Da frage ich mich auch immer, "ist es das, was uns glücklich macht?"
Mein Tipp, lass es!!
Freue Dich über Deine top hergerichteten Altec-Speaker, die auch noch so wunderbar bei das Mobiliar passen und gut iss!
Gruß vom Moralapostel Gunter
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• Tarl
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(09.05.2015, 18:38)blueberryz schrieb: ....Und wenn die Kohle grad nicht schmerzt, ausprobieren. Wenn du sie jetzt magst, und die klanglich noch nen Zacken zulegt, ist doch alles gut. Geh nächste Woche mit auf die Highend, und hör dir mal nen paar von den überteuerten Kisten an, da relativiert sich deine Investition recht zügig.
....100% Deiner Meinung...!
... Jens : Alles ist Relativ - auch die 450 Euro für die neuen Frequenzweichen - Wenn Du spass daran hast , deine wunderbaren ollen kisten wieder richtig aufleben zu lassen , dann mach das einfach...
...Eventuell gibt ja noch einer der hier anwesenden Fachleute ein paar Gut gemeinte Tip's...?
....aber ansonsten gilt , was leider immer in Foren abgeht , wenn man eine Frage stellt :
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Wenn man nicht grad Eso angehaucht ist und die Flöhe respektive den Streicher links hinten husten hört.
Lass die verbastelung.
Gegen eine normale Überholung der Weichen,Regler ect. ist nichts einzuwenden.
Aber diese verschlimmbesserungen mit Reglerabhängen und von japanischen Jungfrauen im neumondlicht gewickelte Spulen Scheiss, würd ich lassen.
Dann zünd das Geld lieber an, gibt wenigstens noch warm.
Also wirklich das sind schöne Klassische Lautsprecher, die sollten original Überholt werden, den Weichentunig scheiss will kein mensch mehr haben, der den Lautsprecher als Klassiker im Sinne betrachtet.
Die Regler dienen ja zur Raumanpassung, das hatt seine Berechtigung.
Alles andere ist Voodoo, gehört in die Ecke Kabelklang, CD-Player klang,Endstufen Klang ect.
Ist alles ne schöne Einbildung was man glaubt hören zu können.
Aber das eingestehen fällt den meisten schwer, auch mir.
Wollt am anfang nich war haben das mein neuer Denon AVR an der JBL nicht anderst klingt als die Accu M-60.
Aber es ist so, es gibt unter normalen Umständen keinen Unterschied.
Lass die Weichen originalgetreu Überholen und freu dich an den Stücken.
Grüße!
Michael
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• Tarl, Amplifier
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(09.05.2015, 18:31)Jenslinger schrieb: Was heißt "Spartrafo"?
Sorry der Nachfrage, bin in der Materie nicht so drin. Das ist der 'Autotransformer'. Der ersetzt die Potis zur Pegelanpassung. Allerdings ist das Bauteil induktiv und nicht mehr resistiv, sodaß die (vorhandene) Weiche anders abgestimmt wird.
Mehr muss man nicht wissen.......
Obs besser gefällt kann man nur durch Ausprobieren feststellen, ich würds machen
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Ich auch. Die originalweiche und die Regler muss man ja nicht gleich wegschmeissen. Erlaubt ist , was gefällt.
Gruß,
Marcus
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• HiFi1991
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Also ich würd die Weichen auf jeden Fall probieren, wenn sie nicht zu teuer sind. Ich hab selber 14er und die Potis sind sehr einfach und billig und kratzen leicht. Hatte einmal geglaubt die Diaphragmen wären defekt , dabei wärens nur die Regler verschmutzt und ließen nur manchmal was durch.Hörte sich an wie wenn sie Defekt wären .
Ich finde den LS sehr gut und die die eingebaute HT Schutzschaltung ist sicher nicht klangfördernd.
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10.05.2015, 16:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2015, 16:46 von Jenslinger.)
Danke Euch!
Das die Meinungen hier auseinander gehen war mir bewusst, trotzdem interessant mal die Standpunkte zu hören.
Ich werde die Woche mal mit telefonieren und dann entscheiden.
An Kabel Vodoo verschenke ich auch keinen Gedanken, aber das würde ich jetzt nicht unbedingt mit neuen hochwertig aufgebauten Frequenzweichen speziell auf die Model 14 vergleichen. Aber vielleicht muss ich da auch meine eigenen Erfahrungen machen und sehe das später anders. Der Anbieter der Weichen hat nur positive Bewertungen und das 700 an der Zahl in der Bucht, da können die Teile nicht so schlecht sein.
Die FW für die Model 14 kosten im Paar 360€ und sind vom Prinzip her ähnlich aufgebaut wie die im geteilten Link weiter oben. Die alten behalte ich natürlich. Die Regler/Potis bleiben ja wo sie sind, nur ohne Funktion.
Zur Not lade ich euch ein und wir machen 'nen Blindhörtest mit wechselnden FW, wo keiner weiß welche gerade verbaut ist.
Ich halte euch auf den Laufenden wenn's interessiert.
Gruß,
Jens
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10.05.2015, 17:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2015, 17:05 von Jenslinger.)
Hier noch Infos aus dem Netz über den Frequenzweichenbauer:
"Herr Jagusch machte Anfang der 80er Jahre einen Hifi - Laden auf und kam etwas später mit Keith Aschenbrenner und Norbert Gütte vom Auditorium 23 zusammen. Diese hatten zu dieser Zeit einige sehr gute Kontakte zu Jean Hiraga und der französischen Hifiszene. Gerade diese Szene in Verbindung mit Herrn Aschenbrenners Ambitionen sorgte Ende der 80er / Anfang der 90er wieder dafür, dass sich die Röhrenverstärker und die alten Hochwirkungsgradkonzepte wie Western Electric, Altec, Siemens Klangfilm und viele mehr in Deutschland etablieren konnten.
Werner Jagusch erklärte mir nun also aus seinem sehr reichhaltigen Erfahrungsschatz, wie und warum die Entwicklung und der Einsatz von Autotransformatoren sinnvoll ist. Sie dienen der Lautstärkeanpassung und dem Einstellen der Flankensteilheit wie bei zum Beispiel einer Konstruktion meines Altec 904 8A´s. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es wird kein Wiederstand in Reihe zum Musiksignal geschaltet sondern die Lautstärke anhand von mehreren Abgriffen transformiert. So kann man sehr schnell das richtige Verhältnis herausfinden. Früher waren Autotrafo´s eine Selbstverständlichkeit. Firmen wie Altec Lansing, JBL, Tannoy, Klipsch, Spendor und sogar Technics setzten diese ein. Über die Jahre gerieten aufgrund der besseren Bauteillage und der kostengünstigeren Herstellung dieser, die Autotrafo´s in Vergessenheit. Werner Jagusch griff dieses Konzept wieder auf. Die Wickeldaten hat er auf Grund mühsamen Wickelns und Hörens ermittelt. Er fertigt diese nun wieder offiziell. Mit sehr hochwertigen Materialien. Wer also seine Altecs, unter Anderem zum Beispiel auch VOTTA7 und einige mehr, klanglich auf Trab bringen will, sollte sich bei Ihm Rat ( und Tat ) holen."
Quelle: http://www.methe-family.de/der_monitor.htm
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• Deubi
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(10.05.2015, 09:23)onkel böckes schrieb: Lass die verbastelung.
Gegen eine normale Überholung der Weichen,Regler ect. ist nichts einzuwenden.
Also wirklich das sind schöne Klassische Lautsprecher, die sollten original Überholt werden, den Weichentunig scheiss will kein mensch mehr haben, der den Lautsprecher als Klassiker im Sinne betrachtet.
Lass die Weichen originalgetreu Überholen und freu dich an den Stücken.
Ich sehe das genauso. Bei solchen Klassikern ist Originalität ein wesentliches Merkmal.
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• Tarl, Amplifier
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10.05.2015, 19:42
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2015, 19:42 von ratfink.)
Die neuen Weichen kann man innen einbauen ohne das man etwas merkt von außen. Dazu muss man nicht mal die Originale Weiche ausbauen!Wenn ich derzeit nicht andere Projekte hätte die für mich Vorrang haben, würde ich es auch testen.
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• Jenslinger
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Hallo,
Die neuen Jagusch Frequenzweichen sind ja mittlerweile eingetroffen. Den Wechsel werde ich wohl aufgrund von familiären Weihnachtsstress erst Anfang nächsten Jahres angehen.
In dem Zusammenhang mal eine Frage bezüglich neuer Innendämmung der LS Chassis.
Die alte Dämmung ist soweit noch vorhanden und halbwegs intakt, allerdings von Werk aus recht spärlich und dünn in der Ausführung.
Zu dem fand ich beim Wechsel der überholten TT diverse Nussschalen und gehe davon aus, dass sich hier mal eine Maus wohnlich eingerichtet hatte. (Die Altecs standen beim Vorbesitzer Jahre auf dem Speicher.)
Wäre eine Auskleidung mit neuen Dämmaterial zu empfehlen?
Hat das wirklich hörbare klangliche Auswirkungen wenn neu gemacht?
Danke & Gruß,
Jens
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15.12.2015, 17:01
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.12.2015, 17:10 von spocintosh.)
(15.12.2015, 16:35)Jenslinger schrieb: Hat das wirklich hörbare klangliche Auswirkungen wenn neu gemacht?
JA !!
Ohne Messystem und einen Plan, was du erreichen willst (=langjährige Erfahrung mit den Auswirkungen der diversen Dämmaterialien), wirst du ausschließlich Zufallsergebnisse erzielen.
Hier werden verschiedene Materialien grammmweise abgewogen, z.T. kombiniert, an verschiedene Stellen in der Box gestopft, in unterschiedlichen Lagereihenfolgen - und nach jeder Veränderung messtechnisch und gehörmäßig erfaßt.
Alles andere ist sinn- und zielloses Gebastel.
Die Ausarbeitung der Dämmung erfolgt parallel zur Weichenabstimmung, weil beides gleichermaßen die das Ergebnis beeinflußt.
Und das dauert Wochen und Monate bis es fertig ist.
Ich würde in deinem Fall immer die originale Dämmung zu erhalten suchen, denn die Damen und Herren Altec haben sicher mehr Aufwand getrieben bei der Entwicklung als du das könntest - und genau gewußt, was sie wollten.
Sammel die Nußschalen und Mäuseköttel raus und lass es wie es ist. Ist zwar ein bisschen eklig, aber letztlich willst du da drin ja nicht wohnen oder essen.
Und nicht falsch verstehen, ich will nicht ausschließen, daß man die Dämmung verbessern könnte - aber eben nicht nach dem Zufallsprinzip, indem man einfach Schafwolle oder Sonofil da reinstopft.
Ich weiß, es gibt selbsternannte Lautsprechergenies, die machen bei ihren "Revisionen" genau das und bekommen dafür wieder ihren üblichen Heiligenschein. Was ich davon halte - siehe oben.
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• Jenslinger
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Oh Gott,
das scheint ja alles eine Wissenschaft für sich zu sein.
Dann erhalte ich wohl lieber die vorhandene Dämmung. Hatte ja das Gehäuse beim Wechsel der TT bereits gesäubert, Mäuseköttel hielten sich zum Glück in Grenzen.
Danke vorab,
Jens
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Wenn ich lese, was ich oben schrieb, komm ich mir grad ein bißchen vor wie scope...frag mich, ob das gut oder schlecht ist...
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Jetzt musste ich echt lachen. Also ich finde es immer gut wenn jemand ehrlich und offen seinen Senf dazugibt. Das ist mir lieber als dass jeder nur ja und amen sagt.
Ich komme mir auch verdammt oft so vor. Manchmal denke ich Gott was hast du wieder für einen Oberlehrkrams geschrieben. Aber warum soll man nicht seine Erfahrung oder Erkenntnisse die man gesammelt hat teilen wenn nicht so? Außerdem kann man ja über alles diskutieren.
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Ganz ehrlich - ich würde auf monatelange Empirie beim Dämmen gerade klassischer Lautsprecher nicht wetten..... ich konnte bisher bei ALLEN alten Tröten, die ich gemacht habe, innerhalb von ein paar Versuchen messtechnisch bessere Resultate erzielen, die auch hörbar waren.
Momentan habe ich gerade einen Hals wegen des winzigen Kämmerchens für den Mitteltöner der JBL L100 Century....
Gruß
Thomas
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15.12.2015, 18:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.12.2015, 18:26 von Jenslinger.)
Ich bin da ja mangels Erfahrung recht unbedarft und höre mir alles an, bin um jeden Tip dankbar. Diskussionen sind daher erwünscht.
Deswegen schätze ich ja dieses Forum.
Es wurde ja ebenso kontrovers diskutiert als es um das ersetzen der originalen Frequenzweichen durch die Jagusch Teile ging, bzgl. Originalität.
Gruß,
Jens
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15.12.2015, 18:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.12.2015, 18:33 von spocintosh.)
"innerhalb von ein paar Versuchen" - siehste. Nicht einfach Sonofil (weiß oder schwarz - da fängt's schon an) kaufen und ungefähr soviel reinstopfen wie vorher auch an Glas- oder Rupfwolle drin war...genau das meinte ich.
Und messen tust du auch. Deine Aussage kann ich also nur als Bestätigung nehmen.
Daß es bei Vintagetröten, die sowieso nie richtig gut werden, nicht so einen zeitlichen Aufwand erfordert wie hier, wo es sich am Ende richtig auszahlt, ist ebenso klar.
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Ich mag Autoformer, nehme ich gerne, wenns drum geht, Hörner im Pegel an normale Chassis anzupassen.... allerdings bin ich auch ein Freund der Originalität.
Wenn in den Altec bisher Rockwool oder Ähnliches an den Wänden war, dann kann man das mal durch Damping 30 oder Bondum ersetzen.
Gruß
Thomas
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Thomas
Diese Erfahrung beim Dämmen und Co. fehlt mir halt um mit wenigen Versuchen was Anständiges/Verbesserung zu erreichen. Ich will ja nix verschlimmbessern.
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