Old Fidelity - HiFi Klassiker Forum

Normale Version: ALPS Schalter (Demontieren)
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Der Karsten

schau mal hier nach,
http://www.reichelt.de/6mm-Potis-stereo/...967a0be65f
da gibt es 100KOHM in linear und logarithmisch mit 6mm Achse.
Gruß
Der Karsten
(13.07.2013, 19:35)Sholva schrieb: [ -> ]In den Laden? Ich hätte nen Elektroladen umme Ecke mehr aber nicht! Dachte da eher an Internet. Ich werde den noch mal genau anschauen und dann Bescheid geben. Mir machen aber die Stellung der Beinchen etwas Sorge. Das Mittlere ist jeweils leicht versetzt.

Tschuldigung,
ich bin da etwas verwöhnt!
Hier in Kiel gibt es immer noch einen von ehemals drei Elektronikläden, wo man auch nochmal Samstags um 14:00 Uhr aufschlagen kann und nen Transistor kriegt...Thumbsup

Gruß aus Kiel

Rainer

Sholva

Danke erst einmal an alle. Ich scheine es erst mal hinbekommen zu haben! Rauscht manchmal noch etwas aber vermute das es der Volume Regler ist.
Hello,
Frage an den Profi-Restaurator Armin:

Du hast weiter oben ja ansatzweise kommentarlos die wohl allerseits bekannten Ausführungen des Meister Landgrafs in Sachen Poti-Restaurierung zitiert. Seine Vorgehensweise in Punkt 2 ist natürlich die Königsklasse der Poti-Sanierung, und der Aufwand steht meistens wohl in keinem gesunden Verhältnis zum Wert normalpreisiger Geräte.

In Punkt 1 erklärt er dogmatisch, dass jedwede Benutzung von Kontakt-Chemie oder Öl auf die ein oder andere Weise ein destruktiver Akt sei.
Seine Erläuterung klingt für den Laien einleuchtend. Ob die Faktoren im Restleben eines alten Gerätes wirklich relevant sind, kann ich nicht beurteilen.
Die Diskussionen über die "richtigen" Mittel sind bekannt und hier im Forum haben sich ja auch praktikable "Standards" entwickelt.

Armin, jetzt kommt die Frage: War das Zitat ironisch gemeint?
Schließlich benutzt Du ja auch die Teufelszeug-Wundermittel, von denen Landgraf nix hält. Ich weiß: Ausspülen ist wichtig. Aber er meint ja, dass die Schädigung schon während der Reinigung auftritt, und stellt somit den "Common Sense" hier im Forum in Frage.

Ich will keine neue Diskussion über das beste Wundermittel.
Aber könntest Du vielleicht ein kurzes Statement abgeben, wie Du die Aussagen in Punkt 1) fachlich bewertest? Betrifft das nur bestimmte Poti-Typen? Ist das irrelevant in Bezug zur Lebenszeit? Spielen die paar ausgewaschenen Atome ger keine Rolle? Etc. pp.

Besten Dank auch.

Gruß, Jens

Der Karsten

Das würde mich jetzt auch mal interessieren!
( hatte ich doch in den letzten 30 Jahren schon so einige mit Chemie geflutete Potis und Schalter wieder auswaschen müssen)
Gruß
Der Karsten

Sholva

Es muss ja wohl ziemlich das schlechteste sein was man machen kann Poti's mit solchen Mitteln zu behandeln. Zumindest so schlecht das der "Meister Landgrafs" es mir verweigerte sich um meinen Poti zu kümmern.
Kuckuck, was heißt denn "das Schlechteste, was man machen kann ... mit solchen Mitteln"?

Viele/die meisten hier reinigen ihre Potis und Schalter mit Kontakt 60, Ausspülen mit WL und "versiegeln" mit 61.
Ballistol und Teslanol sind auch angesagt hier.
Ich erinnere noch an Kontakt 61 sogar in Kombi mit einem Ultraschallgerät (Armin).

Will sagen: hier werden "solche" Mittel bei bedachtem Einsatz als wirksam und unschädlich angesehen.
Darum interessiert mich halt die fachliche Meinung zu Landgrafs dogmatischer Einstellung.

Sholva

Ist ja nur eine Vermutung. Ich mache es ja selber auch aber es ist wohl nicht die beste Lösung. Was bleibt aber auch den privaten Hifi-Liebhaber übrig?

Ich vermute das einfach weil er das Poti Aufbereiten ausgeschlagen hatte nur weil Kontakt 60 etc... zum Einsatz kam. Und das bei 8 Stk. a 40€
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