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Kopfhörerverstärker xDuoo TA 10R mit 12AU7 ECC82
#1
Kennt ihr den xDuoo TA 10R Kopfhörerverstärker?
Der Vorgänger TA10 ist wohl bekannt bei Kopfhörerfans.

Er hat zugleich einen DAC, reiht sich also bei Topping, Shiit und anderen ein.

Neu ist das der 10R mehr Eingänge und Ausgänge hat. Eignet sich also auch als richtige Vorstufe.

Mit dem USB-Anschluss erscheint er am Computer als USB-Audiogerät und kann da mit Mediacentern und ähnlicher Software genutzt werden. Für volle PCM-Auflösung muss ein Treiber installiert werden.

Derzeit hab ich den Douk U10 Kopfhörerverstärker. Der ist auch richtig gut und kostet nur zwischen 45 und 75 Euro je nachdem wo man bestellt. Mit nem guten Netzteil geht der richtug ab, löuft aber auch mit nem guten USB-Charger schon gut.


Was haltet ihr vom TA 10R? Es gibt ein paar reviews die ganz gute Ergebnisse bestätigen.

(Den gibts auch in Grau. Rot gefällt mir besser)


[Bild: 20260514-184620.jpg]

[Bild: Screenshot-20260524-111955-Ali-Express.jpg]

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#2
Diese Art Geräte gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer. Ob die wirklich gut sind, entscheidet sich meist erst im Selbstversuch. Es muss halt auch zum Kopfhörer passen und jeder Anspruch an Ausstattung ist anders. Hier wird ja alles aufgefahren, was man so machen kann: Analog-Eingang, DAC, Röhre (wahrscheinlich für die Vorstufe). Damit kann man schon einiges machen. Mir wäre noch wichtig, welcher DAC verbaut ist (wobei vielen das herzlich egal ist). In dem Fall ist es ein: AKM Flagship AK4493 DAC-Chip und XMOS XU208 USB-Chip. Dekodiert wird bis zu 32 Bit/384 kHz und DSD256 nativ . Damit sollte er alles (und noch viel mehr) können, was man so braucht. Das können die Geräte aber inzwischen fast alle.

Die einzige wirkliche Besonderheit, die mir auffällt, ist die Farbe und die sollte ja nicht entscheidend sein. Die Preise, die ich spontan gefunden habe, liegen zwischen 300 und 400 Euro. Das finde ich überraschend viel.

Dafür würde ich mir aktuell eher einen Fiio K13 R2R anschauen. Wenn es nur um den DAC geht und Röhren im Spiel sein sollen und der Formafaktor wichtig ist, wäre ein Fiio Warmer R2R interessant.

Aber auch das sind nur 2 Geräte von ganz vielen, die es im Markt gibt.

Wirklich brauchen tue ich einen separaten DAC nicht mehr seitdem der Eversolo A6 bei mir eingezogen ist. Das kann er nämlich nebenbei - und ziemlich gut - auch. Den fehlenden Kopfhörer Ausgang beim Eversolo habe ich inzwischen anders gelöst, aber das ist ein anderes Thema... Wink3
Gruss



Michael

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Hi  

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#3
Also der Punkt für mich ist das ich einen Kopfhörerverstärker mit ECC82 oder 83 haben möchte.
Dafür bekomm ich gute Röhren. Und hab mehr Leistung so das auch ein Hochohmiger Kopfhörer noch damit geht, hab zwar nur einen einzigen mit 600 ohm (alter K150) aber wär halt ein goodie.

Das ich den TA 10R auch als Preamp nutzen kann ist dabei ganz praktisch weil ich mehr Geräte als Eingänge beim alten AIWA AX7500 hab. Der Marantz SR7000 hat natürlich viel mehr Eingänge und da kann ich alles so anschliessen.

Mit den FIIO ginge das fürn AIWA zwar auch, aber sind die falschen Röhren. Bei den ECC88 gibts net mehr viel Auswahl.

Die ECC82 gibts ultraviel in guter neuer Produktion und auch noch viel Siemens.
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#4
Was man ihm noch zugute halten muss, ist das fest verbaute Netzteil.
Ein ordentlicher AC-Anschluss über Kaltgerätekabel ist mir wesentlich lieber als das nächste Steckernetzteil in der Leiste.
Gruß  Hi
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#5
Wenn das Netzteil gut ist hab ich auch nichts gegen ein eingebautes. Hab da auch nichts negatives drüber gelesen.

Aber gegen ein externes hab ich insofern nichts als das ich mir dann halt selbst ein gutes suchen kann statt der oft beigepackten. Es ermöglicht auch viel kleinere Gehäuse was für mich natürlich gut ist. Ich hab alles an der Wand mit einzelnen Regalböden. Für die Plattenspieler hab ich breitere gemacht und auf 1,2n Höhe so das ich Phonopre und Kopfhörerverstärker daneben hinstellen kann. Ich steh gern am Plattenspieler beim hören mit Kopfhörer und hab die Hände am Regal.

Und es kann von Vorteil sein wenn das Netzteil etwas weiter weg vom Verstärker ist und nur ein Gleichspannungskabel zum Gerät geht. So sind Störungen auch weiter weg.
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