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Tuner Thread
vielleicht nicht hörbar, aber vermutlich am Zeiger vom "Batterieanzeigeinstrument Grin mit rot/grün Skala" sichtbar..
"We learned more from a three minute record than we ever learned in school" , Bruce Springsteen in "No surrender" played als Song 2 im Mai 2013 in Hannover Dance3 Dance3
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Ich meinte eher die KH Buchse am Verstärker.Der Radioempfang ist hervorragend,mit dem Dipol voller Ausschlag an dem „Batterieanzeigeinstrument“.Aber hier am Rande Berlins geht das wirklich gut.
Wenn ich daran denke,daß ich 1980 eine riesige UKW Antenne mit zig Elementen auf dem Dach hatte um Störungsfrei SFB und
RIAS Berlin zu hören damit ich vernünftig aufnehmen kann,ist das heute eher ganz einfach.Selbst ein einfacher zweiadriger Draht reicht schon aus.
Viele Grüße von Andreas
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Nawrotek für diesen Beitrag:
  • sensor
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(Gestern, 17:28)Gorm schrieb: Die Schaltung des Tuners ist durch Germanium-Bipolartransistoren und LC-Filter in der ZF gekennzeichnet, also die BE, die zur Entstehungszeit in den 70ern im Osten zur Verfügung standen. 

Für meinen Eindruck ist das Gerät durch die Zusammenführung von zwei Schaltteilen, eines älter (UKW-Frontend + ZF-Verstärker in Germanium-Technik) und neuer (Stereodecoder + Ausgangsverstärker in Silizium-Technik) gekennzeichnet. Vermutlich war der erstere Teil langbewährt und man hat das Ganze infolge des Stereo-Bedarfs nur modernisiert.
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Ich kann mich auch erinnern,daß es Leute gab die sich einen Stereo Tuner aus dem Westen besorgt haben um ihn dann in den 506er einzubauen.Wie das ging,weiß ich nicht.
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Irgendwo stand was von nem Rema-Chassis im 506.

Sicher hat FERA Baugruppen zugekauft.
Das Frontend UKW Eingangsteil Typ 1 war wohl das erste transistorisierte der DDR-Radiohersteller. Es gab damals im RGW einfach keine HF-tüchtigen Si-Bipolar-Transistoren oder gar FETs im Konsumerbereich, weil die Technologien nicht vorhanden waren. Ende der 70er und in den 80ern folgten mehrere modernisierte Eingangsteile, als bessere Bauelemente verfügbar wurden, die letzten drehkolos und mit Empfangsfrequenzen bis 108MHz. Mit den Stereodekodern war es ähnlich. Eine IC-Lösung kam erst mit Verfügbarkeit eines nachgebauten Decoder-ICs.
[Bild: icon_e_sad.gif]
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