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Ich erwarte klanglich rein gar nichts! Wie Du so treffend geschrieben hast: Erfahrung. Trotzdem hätte diesen Marantzia gern auf meinem Tisch - einfach nur aus Spaß an der Sache an sich!
Grüße
Olli
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• elchupacabre
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Hm, eine "Diskussion pro und contra Non-oversampling-Player" gibt's meiner Meinung nach sehr wohl in diesem Thread und ohne diese wäre das Thema auch nur für die direkt Beteiligten interessant.
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21.04.2014, 18:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.04.2014, 18:34 von proso.)
(21.04.2014, 18:24)elchupacabre schrieb: ......ich habe nur schon genug Erfahrung mit solchen Themen gemacht..... Das freut mich natürlich, denn so soll es ja auch sein.
Auch ich habe schon viele Erfahrungen mit Tests und Blindtests bei Audiogeraffel gemacht. Übrigens auch beruflich......
Und daher werde ich zu der Diskussion hier nix äußern
Und nun bitte weiter im Thema:
wer bekommt den Player als nächstes? Und wer koordiniert?
Martin, bitte
Und vor allem: bitte teilt dann auch eure Hörerlebnisse hier, ob blind oder nicht
EDIT:
Wenn das für Martin (jagcat) okay ist, würde ich den Player dann zu Olli nach Berlin schicken.
Olli, Adresse bitte per PN
Es grüßt Sebastian aus Hamburg.
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(21.04.2014, 18:33)bulletlavolta schrieb: Hm, eine "Diskussion pro und contra Non-oversampling-Player" gibt's meiner Meinung nach sehr wohl in diesem Thread und ohne diese wäre das Thema auch nur für die direkt Beteiligten interessant.
Na ja - aber "außer einem netten Zeitvertreib macht das keinen Sinn" würde ich nicht als konstruktiven Beitrag zu einer Diskussion sehen. Selbstverständlich kann das jeder halten wie er möchte.
Ausgehend von Deinem Argument: wenn jeder seinen Senf dazu gibt könnte es etwas unübersichtlich hier im Thread werden, ich schätze dann wird das Hin- und Herversenden etwas umständlich, unnötigerweise. Soll aber nicht mein Problem sein...
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Zitat:Blindtests
....ist kaum noch möglich, wenn man die Naggisch-Bilder gesehen hat
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Gerhard du sprichst wahre Worte. Ich freue mich auf einen Vergleich und Olli, ich denke schon, das wir das Ding bald in Berlin haben. Gruß
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• duffbierhomer
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Gerhard, ich werde sachlich - so wie ich bin - berichten!
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Daran zweifle ich nicht - viel Spaß!
(ich bin schon ein wenig neugierig ob sich Deine/Eure Eindrücke von meinen unterscheiden werden)
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So, nachdem der NONOS Marantz die Luft der weiten Luft schnuppern durfte - er hatte einen Zwischenstopp im Auslandspaketzentrum - ist er nun auf dem Weg zu mir...
Ich weiß ja, dass die Stadt fern von Gut und Böse ist. Aber deswegen gleich Auslandpaket?! Andererseits, bei so viel stoischer Inkompetenz der Denker und Lenker hier, wundert mich das eigentlich dann auch nicht mehr. Ich hoffe ich muss nicht auch noch Zoll entrichten.
Damit die Bude hier am Wochenende richtig wackelt, habe ich gleich noch Software bestellt: Kruder & Dorfmeister - The K&D Sessions. Passt zum einen vom Jahrgang ganz und zum anderen hatte ich die Tage wieder die Diskussion "Herr S., meine Lampe wackelt". Neuer Versuch - das Ding muss doch irgendwann mal runter fallen.
Bericht folgt...
Grüße aus Berlin... Ausland... ohne Großflughafen und reibungslos funktionierenden ÖPNV.
Olli
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Hach, was bin ich doch für ein Glückskind! Hab ja förmlich nen richtigen Run...
Den Brückentag Freitag kann ich mir am Arsch abfingern, mein Kurzurlaub nächste Woche in Hamburg steht auf der Kippe, weil die Firma mal wieder nicht klar kommt, und der NONOS parkt aktuell bei Wolf Lotto Laden, der nur bis 18:30 Uhr offen hat und am Arsch der Welt ist.
Ich bin so dermaßen satt, dass kann sich keiner vorstellen!
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Heute ist der CD-40 bombensicher verpackt angekommen.
Auspacken, kurz Staub abwischen, Verstärker mit "Underworld - Moaner" vorheizen, Aufstellen, drei Vergleichsplayer aufbauen, CD einlegen und los gehts...
WTF!?!?!? Nix geht. Display zeigt Error. Machine kaputt!
Vergleichsplayer abgebaut, CD-40 aufgeschraubt, Fehlersuche...
Optisch ist alles ok. Keine "abgefallen" Bauteile bzw. abgerissene Lötverbindungen. Auf Sebastians Bildern sieht man warum das im Bereich des möglichen liegt. CD wieder eingelegt, um zu schauen ob die überhaupt anläuft. Nee, die "zittert" kurz und läuft dann schwerfällig drei vier Drehungen rückwärts.
Sowas hatte ich noch nicht.
Lange Rede kurzer Sinn. Hier des Rätsels Lösung...
Der Magnet in der Andruckplatte hat sich beim Transport gelockert und durch die Fehlstellung ungleichmäßig starken Druck auf die Antriebsspindel ausgeübt. Die CD wurde leicht schräg fixiert und konnte nicht frei drehen, da sie mit einer Stelle an der Lade schliff.
Der Magnet ist aus "weichem" Metall und hat sich durch die Vibrationen beim Transport verzogen - besser beschreibend: verbogen. Da hat sich nicht die Verklebung insgesamt gelöst sondern nur auf einer Hälfte. Klingt grotesk war aber so! Ich musste den Magneten mit sanfter Gewalt aus der Halterung lösen, da er an einer Stelle immer noch vom Kleber gehalten wurde, während er auf der abgelösten Seite "raus hing". Mit einem Nudelholz (Staubpinselgriff) habe ich das Ding wieder plan gewalzt und neu eingeklebt. Da lockert sich nichts mehr!
Probelauf...
Zuschrauben, Vergleichsplayer aufbauen und jetzt aber...
Mein erster Eindruck ist positiv. Ich bin ehrlich gesagt angenehm überrascht. Der Bass ist "böse" - ja, eine Nummer zu dick aufgetragen. Die Höhen sind recht spitz, ein wenig unpräzise. Aber nicht in der Art, dass ich sagen könnte die sind schlecht. Räumlichkeit...
Leider zu spät. Um 22:00 Uhr fahre ich wegen dem Nachbarschaftsfrieden die Lautstärke runter.
Fortsetzung folgt am Samstag!
Grüße aus Berlin.
Olli
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03.05.2014, 09:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.05.2014, 09:11 von proso.)
Naja, auf so einem Auslandstransport geht eben auch mal was kaputt
(Und ich wollte erst fragen, ob Du die Transportsicherungen noch drin hast )
Aber gut, dann kann ich ja jetzt die Schadensmeldung in die runde Ablage packen
Viel Spaß beim Hören Olli, freue mich auf weitere Berichte
Es grüßt Sebastian aus Hamburg.
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• duffbierhomer
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Nachdem ich heute ungeplanter Weise ein wenig für "die Firma" tätig sein durfte - was tut man nicht alles, damit man den geplanten Kurztrip nach Hamburg genehmigt bekommt - habe ich mich ab 17:00 Uhr nochmal ausgiebig ans Testhören gemacht.
Ein vorne weg: Ich bin kein Profi. Auch wenn die Oszibilder eigentlich eine klare Sprache sprechen und auch die - ich nenne sie mal - anders Hörenden ihr Statement abgegeben haben. Ich bin "Consumer" und höre - so meine Vermutung - anders. Soviel vorweg.
Ich habe wie wild zwischen den Testprobanden CDs hin und her gewechselt. Nach der weiß ich wie vielten CD hab ich die Notbremse gezogen. Das bringt so rein gar nichts. Ich höre Unterschiede - kann sie aber nicht einordnen. Ein anderes Testkonzept muss her!
- Problem: zu große Musikauswahl --> Lösung: Auswahl auf drei Stücke eingrenzen
- Problem: unterschiedliche Pegel der CD-Player --> Lösung: Geräte auspegeln
Klingt erstmal recht einfach. Problem 1 ist schnell gelöst aber Problem 2 ist nicht ohne. Funktioniert bei meinem Testaufbau nur über den Lautstärkeangleich der Vorstufe bevor das Signal zur Endstufe geht. Mit einer Test CD (1 kHz, 0 dB), einem Oszi und vier verschiedenfarbigen Klebedreiecken lies sich auch das bewältigen.
Vergleich 1: Hugh Masekela - Hope - Stimela (The Coal Train) --> Test: Allgemeine Beurteilung
- Sony CDP-101: Angenehm unaufdringlich, sauber im Bass, Mitten passen wie auch die Höhen, keine Räumlichkeit - die "Bühne" wirkt flach, kann die Stimme nicht "freistellen"
- Nakamichi OMS-7E II: Bässe und Höhen leicht verstärkt - klassische "Badenwannencharakteristik", die Höhen neigen zum "zwitscheln", die Bühne hat geringe Tiefe, stellt die Stimme "ganz leicht frei" aber ohne Emotionen was mich wegen der Badenwannencharakteristik doch wundert, die Stimme lässt sich nicht auf einen Punkt der Bühne festmachen, die ist zwar im Vordergrund (Präsenz) - springt aber in der Tiefe der Bühne
- Denon DCD-2560: Bässe leicht verstärkt, große "Bühne", stellt die Stimme frei und in den Vordergrund (Präsenz) aber emotionslos
- Marantz CD-40 (NONOS): Bässe und Höhen leicht verstärkt - klassische "Badenwannencharakteristik", die Bässe sind leicht verzerrt und Höhen neigen zum "zwitscheln", die Stimme lässt sich nicht auf einen Punkt der Bühne festmachen, die ist zwar im Vordergrund (Präsenz) - springt aber in der Tiefe der Bühne
Vergleich 2: Bel Canto - Birds Of A Passage - The Suffering --> Test: Bass ("Pauke") und Stereo-Effekt ("Glasklirren")
Hinweis: Ich nenne die Effekte laienhaft Pauke und Glasklirren. Wer die ersten 30 Sekunden hört wird wissen was ich meine.
- Sony CDP-101: Der Bass geht - wenn er nicht allein kommt - in einer Art "Klangbrei" unter, das Glasklirren kann man nur am Anfang deutlich auf links und rechts einordnen - danach ist der Effekt nur mit Konzentration auf das Klirren ortbar
- Nakamichi OMS-7E II: Der Bass ist unpräzise und geht - wenn er nicht allein kommt - in einer Art "Klangbrei" unter, das Glasklirren lässt sich auf links und rechts einordnen, insgesamt wirkt das Lied aber nicht harmonisch - es wird musiziert aber nicht miteinander
- Denon DCD-2560: Der Bass "rumst" ordentlich, das Glasklirren lässt sich auf links und rechts einordnen, es wird miteinander musiziert
- Marantz CD-40 (NONOS): Der Bass ist unpräzise und geht - wenn er nicht allein kommt - in einer Art "Klangbrei" unter, das Glasklirren lässt sich auf links und rechts einordnen aber es "zwitschelt", trotzdem das Gefühl es wird miteinander musiziert
Letzter Vergleichstest vom Samstag, dann seit Ihr entlassen.
Eigentlich hatte ich was rein elektronisches mit viel "Information und Dynamik" (BT - These Hopeful Machines - The Emergency) im Auge. Aber als "Mode" Fan der ersten Stunde ist mir was anderes eingefallen...
Vergleich 3: Depeche Mode - Ultra - Uselink --> Details und Dynamik
Hinweis: Ja, es ist vermessen bei diesem Track von Musik zu sprechen. Das Ding hat eher was als eine Ansammlung an Tönen. Genau so ist es - Prüftöne die mal kein Sinunssignal sind. Massenhaft Details und ordentlich Dynamik!
- Sony CDP-101: bis 1:01 nichts auffälliges, danach nur noch "Brei", stellenweise (1-2 Sekunden) kann man Details hören, das Abwechseln zwischen Brei und Details macht sich als "pumpen" bemerkbar
- Nakamichi OMS-7E II: bis 1:01 ist der Bass überbetont, danach nur noch "Brei", stellenweise (1-2 Sekunden) kann man auch hier Details hören, das Abwechseln zwischen Brei und Details macht sich auch als pumpen bemerkbar
- Denon DCD-2560: spielt den Track "leidenschaftslos" ohne Auffälligkeiten, nicht ganz - interessant sind die "Rauschfahnen", die beim Sony und Nakamichi untergegangen sind
- Marantz CD-40 (NONOS): bis 1:01 ist der Bass überbetont, danach nur noch "Brei", stellenweise (1-2 Sekunden) kann man auch hier wieder Details hören, das Abwechseln zwischen Brei und Details macht sich wieder als pumpen bemerkbar, aber die "Rauschfahnen" löst er aus dem "Brei" raus
Damit ist der mein Hörstest eigentlich abgeschlossen. Was nehme ich als Fazit mit und das nicht nur in Sachen NONOS CD-Player?!
Ich habe Unterschiede gehört. Aber diese waren im Detail sehr gering. Darauf muss man sich auch einlassen wollen - unabhängig was man liest oder gemessen wird. Und wenn man hört müssen die Voraussetzungen stimmen. Alles andere verliert sich in Emotionen (Pegel), die von ein klein bisschen mehr "hier" und "da" beeinflusst werden.
In der Summe seiner Eigenschaften gefällt mir der NONOS Marantz. Der Denon DCD-2560 klingt einen minimalen Tick besser - der macht "mehr Details". Dafür ist der Marantz aber einfach "präsenter" auch wenn er stellenweise unpräzise ist.
Noch eine Bemerkung: Ich hatte nicht nur vier verschiedenfarbige Klebedreiecke. Es waren insgesamt fünf! Eins war für den Vincent CD-S3. Sozusagen als "Referenz" - wenn man von sowas bei einem Consumer wir mir sprechen kann. Unfair? Nö, aber eine Meßlatte!
Auf zum nächsten Test...
Sorry, ich bin noch nicht fertig! Der NONOS im Nahfeld...
Fortsetzung folgt...
Grüße aus Berlin.
Olli
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Gestern habe ich mal wieder den Marantz CD-65mkII angeschlossen da ich selbst einen vergleich brauchte. Und möcht sagen der klingt nicht schlechter irgenwie doch warm, Manfred Hiller meinte mal wie eine englische Dame. Die unterschiede von CD zu CD ist doch sehr kravierend, hört man klassik oder Rock und wie sind die Aufnahmen. Ein weites Spektrum wie ich meine, auch fehlkäufe sind möglich da teilweise die Aufnahme einfach nur grotten schlecht ist.
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04.05.2014, 18:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.05.2014, 18:42 von 0300_infanterie.)
Ist schon interessant denke richtig ist was gefällt. Geht mir vor allem bei Lautsprechern immer so meine Braun sind auch keine Analysten.
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Olli, toller Bericht, da hast du dir sehr viel Mühe und Arbeit gemacht. Bilder auf Oszis sind eben nicht alles und grade mit kleinen Jazzgeschichten kommt die aus meiner Sicht gewünschte "Livehaftigkeit" gut zum tragen. Willy de Ville's Life in Berlin kann ich damit rauf und runterhören, ebenso Diana Krall's Live in Paris...nur so als Beispiel!
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Stimmt wohl, Bilder auf Oszis sind nicht alles, und erlaubt ist, was gefällt.
ABER das muss jeder selber entscheiden, und ich für meinen Teil habe das schon getan.
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Ich habe gestern doch noch zwei Stunden Zeit gefunden, um den Nahfeld Vergleich durchzuführen. Als Gegner standen dem Marantz diesmal nur der Nakamichi und ein als DAC fungierender Sony DTC-59ES gegenüber. Der Sony DAT wurde direkt von der PC Soundkarte mit Musik versorgt.
Der Test fiel hier ähnlich wie am Tag vorher aus. Die beiden CD-Player haben sich - für mich - nicht großartig unterschieden. Auch der Sony DAT hat sich klanglich auf gleicher Stufe eingereiht. Als Musik liefen überwiegend Tracks aus dem Industrial Bereich, die in Sachen Aufnahmequalität teilweise nicht so optimal daherkommen (loudness war). Ich muss dabei aber zugeben, dass diese Musik dann auf dem Marantz am besten gefallen hat. Irgendwie hatte er den meisten "Schmiss".
Von entscheidender Bedeutung war - für mich hier nachvollziehbar - die Qualität der CD-Aufnahme. Das Album "BT - These Hopeful Machines" klingt auf keinem der verglichenen Player - Ausnahme Vincent CD-S3 - zufriedenstellend.
Insgesamt hat der Vergleich eine Menge Spaß gemacht und mir neue Erkenntnisse gebracht. Die wichtigste ist letztendlich, dass ich als "Hobbyhörer" Probleme habe CD-Player ähnlicher Generation eindeutig zu unterscheiden, wenn ich nicht meine handvoll Testtitel (auf die ich mich sensibilisiert habe) höre. Dazu sind die Unterschiede für mich einfach zu gering. Ich vermute, ich könnte die Geräte auch nur unterscheiden, wenn ich die CD selbst in das Gerät einlege und dann weiß worauf ich achten muss. Im Blindtest sieht das Ergebnis bestimmt nochmal anders aus.
Der nächste "Tester" ist Johannes. PN ist raus.
Grüße aus Berlin.
Olli
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05.05.2014, 19:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2014, 19:36 von proso.)
Olli, vielen Dank für Deine Zeit und die ausführlichen Berichte
Auf so etwas hatte ich gehofft, als Martin die Idee zu diesem "Kettenpaket der anderen Art" hatte.
Weiter so
(und eventuell schreibe ich ganz am Ende noch etwas mehr zu meinen Klangeindrücken )
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• duffbierhomer, Stereo-Tüp
Habe gestern mal wieder die BlueManGroup - Audio eingelegt und meine der NONOS ist im Bassbereich sauberer und Kräftiger.
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• HiFi1991
Es kommt doch auch sehr auf das eigene Befinden an, ob man die Musik angenehm oder unangenehm empfindet. Wenn ich täglich Musik höre, dann nimmt für mich der Genuss ab, die qualität scheint auf der Strecke zu bleiben. Quantität und Qualität sind nunmal das selbe, nur im Grad verschieden.
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