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AVM Evolution A1 Vollverstärker
#1
Vor zwei Stunden brachte mit "ein Bekannter" einen A1 Evolution vorbei. .....Gerät kaputt, was genau war nicht bekannt....geht irgendwie nicht mehr.

[Bild: mnZshXYh.jpg]

Das Netzteil ist ausgelagert, und so wie es aussieht, ist die LED (???) im AVM Logo ins innere gerutscht....Also DAS bekomme ich bestimmt gerichtet. Thumbsup
Schon beim öffnen der oberen Abdeckung fielen mir zwei durchgedrehte Gewinde auf. Auch waren die M3 Inbusschrauben übel zugerichtet.
Ich war nicht der Erste, der sich daran zu schaffen macht.

[Bild: EsbdT8Sh.jpg]

Unten Links das optionale IR-FB Modul. Der Handsender selbst ist ebenfalls nach Sturz kaputt. Hier dürfte nur der Keramikresonator abgerissen sein....hoffentlich.
Unten rechts konnte man entweder eine MM oder MC Karte nachrüsten. Die ist hier aber nicht drin. Anhand der Staubablagerungen auf dem Sockel war da auch vermutlich nie eine drin.

Viele LED´s und  Konstantstromquellen. Die Schutzschaltung ist für jeden Kanal separat ausgeführt, und es gibt auch zwei unabhängige Relais für die Freischaltung.

Einer der Kanäle funktioniert (zumindest auf auf den ersten Blick). Der andere schaltet nicht durch. Erste schnelle Messungen zeigten, dass die untere Halbwelle fast völlig fehlt, die obere ist verformt...Auch ohne Last.
Die 4,7mF Elkos sind alle etwas aufgebeult. Zwei schnelle Stchproben zeigten aber niedrigen ESR und Kapazitäten über 4,3 mF.  Flüssigkeit ging in keinem Fall verloren.
Dafür zeigte gleich der erste "kleine" Elko 40% Verlust. Dabei habe ich es heute erstmal belassen....Keine Lust.

Getunt wurde -wahrscheinlich- auch. Die Sockel der beiden AD797 sind relativ neu und auf der Leiterbahnseite erkennt man  frische Lötarbeiten.  Entweder wurden hier nur (neue) Sockel eingesetzt, oder auch die OPA getauscht. Ob der 797 original ist weiss ich nicht....Es gibt keine Unterlagen im Netz

[Bild: lOFpkMwh.jpg]

Dass es keinen Bestückungsdruck gibt, ist auch eine erschwerende Sache. Sad

Die Rückseite der Platine gleicht einem kleinen Schlachtfeld....Hier wurde viel rumgelötet und das Flußmittel nicht entfernt.

[Bild: 8uxOrdFh.jpg]

[Bild: 5W6zZ2uh.jpg]

Glücklicherweise scheinen die meisten Stempelungen der Halbleiter noch drauf zu sein. Das war bei AVM ja nicht immer so.

TBC...
[-] 9 Mitglieder sagen Danke an scope für diesen Beitrag:
  • Onkyo-Boy, MacMax, E-Schrotti, mazyvx, LastV8, applecitronaut, Power, Mainamp, Frank K.
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#2
scope, man kann übrigens trefflich über das Entfernen der Flussmittelreste diskutieren. Oldie

Es gibt Meinungen von renommierten Menschen, welche ganz klar GEGEN eine Entfernung sind, so diese mittels Fluxfrei erfolgen würde.
Ich lass es auch immer drauf- nur sieht es dann auch nicht ganz so aus, wie auf einem Schlachtfeld. Big Grin
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#3
Zitat:Es gibt Meinungen von renommierten Menschen, welche ganz klar GEGEN eine Entfernung sind

Mit welcher Begründung denn? Mir ist kein hochwertiges Seriengerät bekannt, auf dem Flußmittelreste zu finden sind. Die Boards werden ja am Band bereits "automatisiert" gewaschen. Ganz gleich ob es Meßgeräte, Audiogeräte, oder Computerboards sind.

Mir fällt auch kein Grund ein, wenn man mal von ESD absieht.

Zitat: scope, man kann übrigens trefflich über das Entfernen der Flussmittelreste diskutieren.

OK, los geht´s.....
[-] 1 Mitglied sagt Danke an scope für diesen Beitrag:
  • Onkyo-Boy
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#4
Wie kann man den nur so verhunzen.
Wenigstens ist nun ein Profi dran.
Danke für's zeigen Thumbsup
Hallo bitte hier ein sony
Er funktioniert einmal frei
Aber die Tür will nicht zu gehen
Ansonsten alles gut ... Dance3
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#5
flussmittelreste gehören einfach nach getaner arbeit entfernt.
das auge isst ja schließlich auch mit.
den Arbeitsplatz räumt man ja schließlich auch nach getaner arbeit auf, oder?

es sieht nicht nur einfach schöner aus, manche ungewollte brücke könnten sich
darunter und darin verstecken!
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#6
also es existieren extra No-Clean Flussmittel, die allerdings bei reflow-Prozessen eingesetzt werden. Bei normalen Rollenlötzinn ist mir das nicht bekannt (muss also nach dem Lötprozess runter!).
Sind die herkömmlichen Flussmittel nicht zudem leicht säurehaltig?
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#7
Jungs, es ist Jahre her, da gab es genau diese Diskussion bei Reparaturlötarbeiten an hochkomplexen Leiterplatten.
Alles, was mit dem Handlötkolben repariert werden muss, wurde hier mal gereinigt- und mal nicht.

Ich finde auch, dass es auf alle Fälle ohne Reste besser aussieht, keine Frage.
Irgendwie ging es damals wohl um die Agressivität dieser Reinigungsmittel- und um die mechanische Belastung bei diesem Prozess.

Ich kenne übrigens keinen nachgeschalteten Reinigungsprozess von Leiterplatten in der Elektronikfertigung- auch, wenn es ihn zweifelsohne in vielen Konzernen geben mag.
Normalerweise wird durch den präzisen Lotpastendruck bei SMD ohnehin keine Reinigung notwendig- selbst bei nachgeschalteten THT-Lötanlagen zur Bestückung der bedrahteten Bauelemente gibt es keine (bzw. nur minimale) Flussmittelreste, da diese Systeme mit Sprühfluxern arbeiten.

BTT.
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#8
Ob eine Leiterplatte gewaschen wird oder nicht hängt von den Bauelementen ab. Gerade Elektromechanik ist an der Stelle heikel.
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#9
Zitat:Irgendwie ging es damals wohl um die Agressivität dieser Reinigungsmittel- und um die mechanische Belastung bei diesem Prozess.

Das ist ja zumindest ein Argument. Allerdings sind die herkömmlichen Reiniger nicht so agressiv, dass Probleme zu erwarten sind. Drücken und biegen wie ein Wahnsinniger muss man dazu eigentlich auch nicht. Wink3

Zur SMD Technik:  Das ist zwwifellos eine ganz andere Baustelle, an der die Notwendigkeit einer Reinigung erst garnicht entsteht.
Ich beziehe mich auf ältere Geräte, (z.B. ein Meßgerät aus den 80ern oder 90ern. Da wird man nichtmal ansatzweise Flußmittel finden. Es sei denn, dass im Nachhinein irgendwo von Hand Korrekturen am Board gemacht wurden.

Jeder ist für seine Arbeit selbst verantwortlich. Und da habe ich mir schon vor Jahren angewöhnt, die Flußmittelreste -z.B. an Leistungstransistoren- zu entfernen. Zumindest dann, wenn mir an dem Gerät etwas liegt, und es keine Wegwerfware ist.

Nachteilig ist (im Kleingewerbe- oder Privatbereich) aber auf jeden Fall das inhalieren der Lösingsmitteldämpfe (Kontakt LR).....Darum gehe ich damit auch oft ins Freie.
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#10
Womit reinigt ihr?
[-] 1 Mitglied sagt Danke an hal-9.000 für diesen Beitrag:
  • duffbierhomer
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#11
In der Produktion werden PCBs, die per Reflow gelötet werden, nicht gewaschen. Da verdampft das Flux und wird direkt abgesaugt. Auch bei manuellen Reflow wird das gemacht. Jedenfalls immer dann, wenn gerade ein ISO-Audit ansteht..... Floet
Charlie surft nicht! Oldie

Watt Volt ihr da Ohm?  Raucher
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#12
https://www.kuttig.de/ems-dienstleistung...igung.html

http://www.soga.de/SOGA/Projekte/Buerstanlagen.html

http://www.pill-germany.de/reinigungsanl...er/33.html

Das es Fälle gibt, in denen keine Reinigung nötig ist, sei dahingestellt. Man kann aber gleich im ersten Suchanlauf noch etwa 150 weitere Links zu Maschinen finden, deren Existenzgrundlage angeblich garnicht existiert.

Ausserdem entfernen wir uns vom eigentlichen Thema: Dem GRUND dafür, warum man das Flussmittel auf einer komplett mit Flußmittel besudelten Platine so belassen sollte. Ursprünglich ging es darum, dass Fachleute davon abrieten, das Flussmittel in so einem (oder einem ähnlichen Fall) zu entfernen.

Ausser dem ungesunden Gestank, und dem Mehraufwand fällt mir kein -guter- Grund ein......So sehr ich mich bemühe.
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#13
Ich weiss auch, dass Autos oder Segelboote existieren. Trotzdem benutze ich sie nicht.  Floet

Ich war 13 Jahre lang in der industriellen Produktion von Leiterplatten tätig und wir haben so etwas defintiv nicht benutzt. Und das war keine Bastelbude sondern ein Weltkonzern, der heute zwar nur noch auf dem Papier existiert, aber zu seiner Zeit einer der Innovativsten war.
Charlie surft nicht! Oldie

Watt Volt ihr da Ohm?  Raucher
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#14
(31.08.2016, 15:54)Ironside schrieb: Ich weiss auch, dass Autos oder Segelboote existieren. Trotzdem benutze ich sie nicht.  Floet

Ich war 13 Jahre lang in der industriellen Produktion von Leiterplatten tätig und wir haben so etwas defintiv nicht benutzt. Und das war keine Bastelbude sondern ein Weltkonzern, der heute zwar nur noch auf dem Papier existiert, aber zu seiner Zeit einer der Innovativsten war.

Das  geht am eigentlichen Thema vorbei.
Es geht um die Frage, aus welchen nachvollziehbaren Gründen die Reinigung nach Reparatur unterlassen werden sollte.

WAs du oder deine Ex-Firma getan hat ist zwar interessant, aber in diesem Fall nicht relevant.

Ebensowenig ist es relevant, dass man auf den Platinen von Meßgeräten der Hersteller TEK, HP, ESI, usw....in den 80ern und frühen 90ern sogar noch Spuren der Bürsten erkennen kann.
Das war in der Zeit, als noch keine (oder selten) Lötstoplacke verwendet wurden.

Die Boards sind blitzblank gebürstet...Aber auch das ist hier nicht das Thema....Ebensowenig irgendwelche Firmen, bei denen irgendwer, irgendwann mal geschuftet hat.
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  • Flönz, norman0
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#15
Irrelevant ist das, was du als relevant betrachtest. Du lebst halt in deiner  eigenen Welt, in der du Ausserirdische oder Menschen mit anderen Erfahrungen oder Ansichten als nicht existent oder nicht existenzwürdig betrachtest. Menschlich hast du dich hier mehr als nur einmal deutlich disqualifiziert. Fachliche Kompetenz ist hier zwar immer herzlich wilkommen, aber bitte auch in Verbindung  mit einer gewissen sozialen Kompetenz. Auch, wenn du stets behautest, das dies ja ein Fachforum wäre, solltest du bedenken, das sich hier in erster Linie Menschen bewegen, mit all ihren fachlichen Stärken oder Schwächen, und keine Fachkundelehrer.

Im HF bist du ja auch nicht  wegen deiner geballten Fachkompetenz gegangen worden,sondern wegen deiner, zuweilen etwas unsensiblen Umgangsformen. 

Arbeite entweder  an deinem Stil oder lasse es komplett sein, dich hier zu beteiligen. 


Deine Antwort auf diesen Post habe ich übrigens schon als Textbaustein gespeichert. DÜrfte bis auf die üblichen flüchtigen Rechtsschreibfehler übereinstimmen..... Floet

Ändere deinen Stil und es werden hier mehr fruchtbare Diskussionen entstehen.
Charlie surft nicht! Oldie

Watt Volt ihr da Ohm?  Raucher
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#16
Lol1
Gruß Peter

Hi
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an E-Schrotti für diesen Beitrag:
  • scope, MacMax
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#17
Ach du Schei......

Jetzt geht das Gejammer wieder los. Es ist wirklich zum kotzen.  Lipsrsealed2


Zitat:Arbeite entweder  an deinem Stil oder lasse es komplett sein, dich hier zu beteiligen.
 
Mittlerer Größenwahn...wie? Was sind "das" bloß für schäge Typen?  Unfassbar....



AtHal9000
Zitat:Womit reinigt ihr?



Bei kleineren Stellen mit Kontakt LR  (Dose mit Bürste)
Große Flächen hin und wieder mit Iso-Propanol und einer elektrischen Bürste (Zahnbürste im Großformat)
[-] 5 Mitglieder sagen Danke an scope für diesen Beitrag:
  • E-Schrotti, Kimi, Flönz, hal-9.000, mazyvx
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#18
Weiter gehts mit den "interessanteren Themen" Wink3

Ich habe den eigentlichen Fehler -vermutlich- gefunden. Es ist die Kombination aus einer defekten Zenerdiode, und einem hochohmigen Widerstand. Ausserdem müssen beide Relais gewechselt werden, da die Kontakte nicht mehr "Hifi" sind. Da es gasdichte Typen sind, kann ich die nurnoch auswechseln. Muss ich bestellen.
Viele der kleinen Elkos hatten bis zu 40% Kapazitätsverlust. Die wurden zwar erneuert, hatten aber keine Schuld daran, dass das Gerät nicht funktionierte.

Ob das alles war, werde ich wohl erst morgen feststellen.

Ein Blick ins Netzteil mit vergossenem , beruhigt aufgehängten TRansformator:

[Bild: kIu7od2h.jpg]

Die LED ist auch wieder eingeklebt....

Hier mal der Blick auf eine der Stellen die so übel aussahen. Mir gefällt es so viel besser, auch wenn man mit derLupe immer noch Reste finden kann.
Es kann m.E. kein Fehler sein, eine Platine SO zu verlassen.

[Bild: opw6SXHh.jpg]
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  • Kimi, nosecrets, E-Schrotti, hal-9.000, Onkyo-Boy, Luminary, Rüssel, MacMax, ~Lukas~, Hullemups, zonebattler, mazyvx, duffbierhomer, Caspar67, Flönz, d_e_n_n_i_s, HVfanatic, Deubi, Baruse, Frank K.
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#19
Heute kam es zum Abschluss. 
Die Meßwerte der meisten AVM Geräte sind ziemlich "sauber", und das zeichnete sich auch hier wieder ab.

Auf dem Prüfplatz angeklemmt, Mit schönem Netzkabel. Wink3
[Bild: LUOkOrah.jpg]

FFT 1KHz, 8 ohm, 10Watt:

[Bild: AuwDQrEh.gif]

Ausgezeichnet. K2 und K3 etwa gleich auf. K3 dominiert minimal. Nicht vergessen....wir sprechen hier von 0,00045%

Nochmal zum Vergleich gemessen mit SYS2322, was die Werte bestätigt. K2 etwa -112 dB, K3 um -108 dB ----> entspricht -106,6 dB Klirrdämpfung, was wiederum 0,00046% THD entspricht.

[Bild: 8oNTQuOh.gif]

THD&N wird aber ganz offensichtlich durch 50 und 100 Hz "demoliert". Die 100 Hz gehen möglicherweise auf das Konto der gealterten Netzelkos. Möglicherweise wären hier 5 bis 8 dB rauszuholen. Die 50 Hz entspringen eher einer Brummschleife oder Einstrahlungen des Transformators. Ich werde da nochmal nachhaken ob man da was machen kann.

Aber...hörbarer Brumm ist das nicht....Das ist immer noch viel zu winzig und fällt hier in der THD&N Messung ohne Hochpaßfilter so krass auf, weil das Gerät so aussergewöhnlich klirrarm ist.

Die Leistungskurve wird wie üblich in Verbindung mit THD&N gemessen. Daher auch die deutlich "schlechteren" WErte in dieser "Kurve"


2x 108W bei 1% THD&N. an 8R. Leistungsaufnahme im Maximum ca. 450W.
[Bild: O56dU1lh.gif]

Frequenzgang 2,83W, 8R, also 1Watt.
Ziemlich breitbandig
[Bild: txeJeYGh.gif]


Nochmal im Bereich bis 20 KHZ an 8R , 4R, und der Lautsprechersimulation (leider in gelb...muss ich nachher mal im Export-Setup ändern, kann ja kein Schwein erkennen)
Es zeichnet sich bereits ab, dass die Ausgangsimpedanz sehr niedrig liegt...beinahe "rekordverdächtig".

[Bild: LOVkHFMh.gif]

Ausgangsimpedanz (Rückwärts gemessen)
[Bild: 8PHaQuqh.gif]

36 Milliohm links, 20 Milliohm rechts. (At1KHZ) Beides extrem niedrig, aber eine deutliche Differenz, obwohl beide Relais neu sind. Eine Messung VOR den Relais würde Aufklärung bringen, aber der Boden ist schon zu. Vielleicht gibt sich das nach einigen Schaltvorgängen noch, aber das ist unwahrscheinlich. Klanglich ist es in dieser Dimension uninteressant und wird sowieso durch die Lautsprecherkabel mehr oder weniger "egalisiert".
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  • E-Schrotti, Kimi, Flönz, norman0, Mainamp
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#20
Fantastische Messdaten!

Wenn ich mir das dritte Bild anschaue hat AVM sehr gerne Null Ohm-Widerstände verbaut. Wink3
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#21
Sorry, das ich in den alten Thread schreibe,

aber ich habe genau das Gerät schon seit "gefühlten" Ewigkeiten.....
Da das LS-Poti etwas kratzte und leichte "Kanalungleichheiten" im 1/3 des LS-Reglers hatte, habe ich gleich beide Alps einmal ausgelötet, zerlegt und
revidiert.
Jetzt ist meine Frage wie ich an dem Amp den Ruhestrom messe; Und auf welchen Wert ich den dann einstellen soll Sad2 

Im Netz gibt´s ja nicht wirklich irgenwelche Werte, geschweige denn ein Service-Manual Dash1 

Sollte jemand von Euch oder "Scope" etwas haben, bitte kurz melden, muss um Gottes Willen nicht kostenlos sein.

Grüsse aus Waltrop, Stefan Drinks
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#22
Hallo Stefan. Willkommen im Forum.
Und genau dafür sind Reparatur Threads ja da.
Scope ist eigentlich regelmäßig online und wird sich sicher irgendwie melden.
"We learned more from a three minute record than we ever learned in school" , Bruce Springsteen in "No surrender" played als Song 2 im Mai 2013 in Hannover Dance3 Dance3
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#23
Ist AVM der gleiche Hersteller der auch die Fritzboxen fertigt?
Grüße aus Hamburg 
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#24
(22.07.2021, 11:07)vincent1958 schrieb: Ist AVM der gleiche Hersteller der auch die Fritzboxen fertigt?

Nein
Wir haben die Freiheit nicht genug geliebt und wir hatten kein Bewußtsein für die reale Situation
© Aleksandr I. Solschenizyn
[-] 1 Mitglied sagt Danke an X-oveR für diesen Beitrag:
  • vincent1958
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#25
AVM hat früher auch feinste Endstufen fürs Auto gemacht...
Lowfidele Grüße

Peter
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