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Bezugsquelle Induktivität 15µH 11R für Klangregler
#1
Bei meinem Grundig SXV6000 ist eine Induktivität defekt, Wackler.

Höhe 13 mm DM 9mm
11R 15µH
Sie ist draußen mit Ferrit geschirmt udn ist wohl als Luftspule gedacht, wobei der Ferrit außen auch wirkt. Sie sitzt in einem Bandpaß für 2k5Hz im Klangregelnetzwerk.

Ich finde auf Anhieb keine, nur 1A Typen....oder selber wickeln.
https://www.electronicdeveloper.de/Induk...Mehrl.aspx

Hierbei lande ich immer bei niedrigen Widerstand, was in der Anwendung egal sein dürfte.

ich will aber auch keine offene Empfangsspule für Störungen bauen.
L-Meter ist vorhanden.

Ggf. verspannt einbauen und die alte läuft weder.... Lipsrsealed2
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#2
Hallo,
kann man doch mit einem P-Kern selber wickeln; die Induktivität braucht ja keine nennenswerte Stromtragfähigkeit zu haben.
Auf die Schnelle hab ich diesen gefunden:
https://www.buerklin.com/de/P-Kern/p/82D106
Näherungsweise gilt: L=SQR N xAl
Evtl noch weiter nach einem optimal geeignten Kern suchen; Bürklin hat fast das ganze Epcos-Programm
Viele Grüsse
Uli
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Luxmanfan für diesen Beitrag:
  • timundstruppi
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#3
Millihenry und nicht Mikrohenry, also 15mH und nicht 15µH.

Gruß Ulrich
[-] 1 Mitglied sagt Danke an uk64 für diesen Beitrag:
  • timundstruppi
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#4
Machen die 11 Ohm den Braten wirklich fett? Meistens sind die Klangregelnetzwerke hochohmig, da sind 11R Grundrauschen. Im Notfall schaltest du halt 10 Ohm in Serie.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an sing sing für diesen Beitrag:
  • timundstruppi
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#5
Er hat mit 15 mH recht, steht 153 drauf, ich dachte, dass es sich auf nH bezieiht.
15 x 10e3 nH wären 15µH

Auch wenn ich viel Basteln, wann habe ich mit Induktivitäten in Klangregelnetzwerken ohne Leistung zu tun? Da fehlt mir jedes Gefühl, das ich für Widerstände und Kapazitäten habe. Benutze ich nie, vor >20 Jahren im Schaltnetzteil als ich noch Entwicklungsleiter war. War auch spät gestern.
Gut ich hätte mit

f = 1/(2PI x SQR(LC)) ausrechnen können..

Deswegen kam ich auch immer auf niedrige Widerstandswerte in der kleinen Ferrittonne, eine Kern möchte ich nicht spendieren. Jetzt liegen die Widerstände m dem Bereich oder im 1R nun im 10 R Bereich.

...oder messen können:

Mein L-Meter zeigt auch 15mH Denker
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#6
[Bild: gdsg.jpg]

[Bild: gsgsd.jpg]
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#7
[Bild: 5mH.jpg]

https://www.reichelt.de/stehende-indukti...ol_5&nbc=1

VG Ralf
[-] 1 Mitglied sagt Danke an System-64 für diesen Beitrag:
  • timundstruppi
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#8
Die hatte ich dann mit x10e3 mehr Henrys dann auch gleich gefunden. Die alte ist jetzt erst mal verlängert eingebaut die Beine dann zusammengedrückt und der Kontakt ist da....wie lange,? Mal sehen.

Meine Reicheltbestellung ist seit letzten Freitag in de r Pipeline, aber noch nicht los. Manchmal klappt es mit dazulegen...
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#9
Hallo,
der wesentlich höhere ohmsche Widerstand der Reichelt-Spule dürfte den Q-Faktor des Filters beeinflussen; das könnte man aber gut mit einem spice-tool wie z.b. der freeware LT-spice simulieren. Wenn das zu zeitaufwendig erscheint, dann einfach die Drossel einbauen und die Übertragungsfunktion des Filters messen und mit dem anderen Kanal vergleichen.
Viele Grüsse
Uli
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#10
Warum simulieren? Das gesamte Klangregelnetzwerk ist mit den Kapazitätstoleranzen und -änderungen der verbauten Elkos für den Konsumerbereich konzipiert und über die bisherige Lebensdauer nur bedingt langzeitstabil. Aber das hört kaum einer ...
Da die Induktivität mit nem Kondensator und nem Widerstand von 240Ohm in Serie einen Schwingkreis bildet, wäre bei relevanter Widerstandsänderung der Induktivität nur der Serienwiderstand anzupassen, besser der Spulentausch und die Anpassung in beiden Kanälen vorzunehmen.
[Bild: icon_e_sad.gif]

"https://www.youtube.com/watch?v=OfhzqBsOpEA"
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Gorm für diesen Beitrag:
  • timundstruppi
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