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Texas Instruments Chip für Streaming/DAC, taugt das was?
#1
Männer,

ein simpler Streamer mit eingebautem DAC, der analog oder per Toslink die Musik aus dem Netz an meinen Amp/Receiver weiterreicht und mit dieser Hardware arbeitet... könnt ihr mir sagen, was da "hinten" rauskommt aus solch einer eierlegenden Wollmilchsau?                  Ginge das über jeweils separate Streamer und extra DAC's  in hörbar besser? Ich sehe mich außerstande, aus diesen Datenblättern Erkenntnisse zu gewinnen. Ihr habt vielleicht eine Meinung? Floet 

https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv320dac3203.pdf

Martin Hi
Zimmerlautstärke ist...wenn ich die Musik in allen Zimmern gut hören kann Oldie
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#2
Meinst du Internetradio mit Musik aus dem Netz?
Grüße aus Hamburg 
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#3
Der Chip hat nen Ausgang für Kopfhörer. Willst Du da selber was bauen? Viel Spaß beim Löten, hast Du mal die Gehäuseformen angeschaut?

So kleine DACs mit Koaxial- und Toslink-Eingang gibts zur Genüge und die klingen auch durchaus anständig. So was zum Beispiel: https://www.amazon.de/gp/product/B07C76K79J
Und wenns ums Streaming geht, schau mal bei Arylic: https://www.arylic.com/products/up2strea...iver-board
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#4
Der Chip steckt in einem (sehr preiswerten)Gerät, was ich nutze. Ich wollte nur mal eine Meinung hören, ob das was er kann, ausreichend ist für Streaming und Wandlung. Oder ob mit (teurerer) Technik Vorhänge aufgezogen werden und die Sonne scheint? Ich höre beim 1:1 umschalten auf parallel laufende CD's jedenfalls absolut keinen Unterschied...
Zimmerlautstärke ist...wenn ich die Musik in allen Zimmern gut hören kann Oldie
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#5
na denn so lassen
Grüße aus Hamburg 
[-] 1 Mitglied sagt Danke an vincent1958 für diesen Beitrag:
  • jagcat
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#6
Sehe ich auch so. Ich mein, die Specs sind nicht gerade High-End, aber bei komprimiertem Eingangsmaterial ausm Netz brauchts das auch nicht.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an McLane für diesen Beitrag:
  • jagcat
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#7
Um Potenzen besser als jeder Plattenspieler, alles bestens.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Goldmakrele für diesen Beitrag:
  • jagcat
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#8
Dank für eure pragmatischen Stellungnahmen, das deckt sich mit meinen Praxiserfahrungen. Einfach Klinke - Cinchkabel an den Aux oder Tape-in Anschluß am Verstärker (die App installieren natürlich) und schon fließt die Musik direkt vom Router via dem TI-Chip analogisiert ins Ohr. Das Handy dient nur noch als FB, wir reden nicht von Bluetooth-Wiedergabe (DEN Unterschied höre sogar ich) Etliche fein aufgenommene CD's 1:1 dagegen gehört (T&A Verstärker in die Piega Coax-30), da war kein Unterschied raushörbar (Ohren aus '58)

Ach ja, bei Aktionswochen reichen dafür 19,99 und wer sich am Mikrofon stört, der kann es per Tastendruck ausschalten.
Gemeint ist dieser kleine Pursche...
https://www.amazon.de/Echo-Dot-3-Gen-Int...B07PHPXHQS

Und da solch eine Kiste 365 Tage am Netz hängt, hier die unvermeidbaren Stromkosten pro Tag ca.

Stromverbrauch des Echo Dot der 3. Generation – Standby: 1,7 W
Stromverbrauch des Echo Dot der 3. Generation – Musiklautstärke 2: 2,1 W
Stromverbrauch des Echo Dot der 3. Generation – Musiklautstärke 5: 3,1 – 3,9 W
Stromverbrauch des Echo Dot der 3. Generation – Musiklautstärke 10: 3,5 – 4,4 W
Kosten des Echo Dot der 3. Generation im Standby pro Jahr: 4,17€
Quelle: smarthomeassistent.de
Zimmerlautstärke ist...wenn ich die Musik in allen Zimmern gut hören kann Oldie
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#9
und was macht dieser echo dot nun an der anlage, ist doch nur ein mobiler blutooth lautsprecher oder was kann der noch?

ich hab in der küche einen braun regie 520, an den schliesse ich mit klinkenkabel mein handy an wenn ich internetradio hören will, leider bricht das ab wenn ich telefoniere, dafür suche ich noch eine bessere lösung.
Grüße aus Hamburg 
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#10
Für solche Zwecke hab ich die Dinger von Arylic aus dem Link oben. Spielen Airplay, Internetradio und Musik aus der eigenen Mediathek, sind multiroomfähig und haben weder ein Mikrofon noch sonst irgendwelchen Datenabfluss zum großen Fluss. Fernbedienung geht per App am Handy oder man kann sie über IP-Befehle ansteuern für die Einbindung in die Hausautomatisation.
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#11
gibts das auch mit gehaeuse?
Grüße aus Hamburg 
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#12
Ja klar. Gibt etliche Varianten da auf der Webseite.

Ich hab mir allerdings einfach ein kleines Gehäuse mit dem 3D-Drucker gemacht, das Design ist auf Thingiverse zu finden.
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  • vincent1958
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#13
(01.02.2022, 09:49)vincent1958 schrieb: und was macht dieser echo dot nun an der anlage, ist doch nur ein mobiler blutooth lautsprecher oder was kann der noch?

ich hab in der küche einen braun regie 520, an den schliesse ich mit klinkenkabel mein handy an wenn ich internetradio hören will, leider bricht das ab wenn ich telefoniere, dafür suche ich noch eine bessere lösung.

Ein Echo-Dot ist mangels Akku weder mobil noch ein Bluetoothlautsprecher. Es ist ein stationärer digitaler Assistent mit Sprachsteuerung. Man kann damit u.A. Internetradio hören und Streamingdienste benutzen, aber auch sein Smart-Home steuern oder sich Wikipedia-Artikel vorlesen lassen. Nur als Bluetoothlautsprecher ist er ein Totalausfall. Lol1
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  • vincent1958
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