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Sooo, danke schon mal  .
Andruckrollen lassen sich leicht einbremsen und ich werd mal schaun wo es Ersatz gibt. Die Elkos geh ich ein andermal an wenn die Röllchen eingebaut sind.
Schönes WE!
Gruß aus den Bergen  Max
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18.11.2023, 10:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2023, 10:50 von mampfi.)
Die original abgestuften gibt es m.W. nur bei Revox.
Es passen aber auch die Standardrollen 13x8x2 die es überall zu Hauf gibt.
Ob das allerdings für das Revox optimal ist?
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• Maxihighend
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Schlappe 75,- Euronen
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Ja nun, das sind Präzisionsteile. Hast du bei revox-online geschaut? Die würde ich jedenfalls aktuell empfehlen. Mit günstigen Alternativen wäre ich vorsichtig, beim B215 müssen die Durchmesser exakt stimmen, sonst kommen die Rollen beim Hochschwenken des Kopfträgers nicht parallel zu den Capstanwellen zu liegen.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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• proso
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Revox-online, ja.
Na, da muss i eh durch
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Das ganze relativiert sich, wenn man weiß, dass eine Überholung bei Revox einen sehr hohen dreistelligen Betrag kostet  Kann wohl auch vierstellig werden
Viele Grüße,
Hans-Volker
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......vierstellig. Dafür aber niedrig.
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(18.11.2023, 12:07)havox schrieb: Ja nun, das sind Präzisionsteile. Hast du bei revox-online geschaut? Die würde ich jedenfalls aktuell empfehlen. Mit günstigen Alternativen wäre ich vorsichtig, beim B215 müssen die Durchmesser exakt stimmen, sonst kommen die Rollen beim Hochschwenken des Kopfträgers nicht parallel zu den Capstanwellen zu liegen.
Moin,
darueber habe ich auch schon nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass das ein Fehlschluss ist.
Koepfe und Andruckrollenarme sitzen auf einer Wippe, werden also hochgeschwenkt. Der Vorgang ist beendet, wenn Kopfspiegel und Andruckrollenachsen parallel zu den Capstanwellen stehen. Sollte durch Anschlagschrauben einstellbar sein. Abweichungen im Rollendurchmesser werden durch die Andruckrollenarme ausgeglichen. Zu klein geht natuerlich nicht, zu gross auch nicht, besonders wegen der Fuehrung an der linken Rolle.
Aber was so angeboten wird, von 12,7 (12,5?) bis 13mm, sollte passen.
Die Einstellung der Zugfedern fuer die Andruckrollenarme (Rollenandruck) sollte nicht neu eingestellt werden muessen.
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Peter
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02.04.2026, 12:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.04.2026, 12:31 von Konfusius.)
Auch wenn der Thread schon alt ist, ich hänge mich mal hier ran.
Ich habe ein B215 geerbt und bin bei das zu Gange zu bringen. Soweit läuft es schonmal nach einem Recap.
ABER:
Es spult nicht zurück, die Spannung liegt am Wickelmotor an, wenn auch nur kurz, da das Gerät merkt das da was nicht dreht.
Der ist auch hochohmig im Gegensatz zu dem anderen. Ich hab ihn in seine Teile zerlegt,
der Kollektor ist sauber und die Achse hat auch kein Spiel.
Nun bin ich am Ende. Hat jemand einen Rat oder einen Motor da für mich?
Danke und Grüße in dei Runde
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Moin,
sind das nicht einfache DC-Motoren, die Du mit einem
Labornetzteil testen könntest?
Ein defekter Motor ist mir nie untergekommen.
Wenn Du "B215 Wickelmotor" guhgelst, erscheinen
viele Links u.A. auch zum Revox-Fans- oder Tonband-
forum, da hat es offensichtlich defekte gegeben.
(Nicht gesagt, daß hier niemand eine Lösung hat!
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Bei dem Intakten messe ich mit dem Multimeter 50 Ohm über beide Kontakte, bei dem vermeindlich defekten OL, also open line.
Ich kann nichts an der Spule sehen, dass da was durchgebrannt wäre. Gut ich schau mal ins Nachbarforum..
DANKE!!
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02.04.2026, 15:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.04.2026, 15:34 von grautvOHRnix.)
Moin,
hochohmig muß nicht "Spule defekt" heißen.
Viel wahrscheinlicher sind abgenutzte/verbrannte Schleifer
oder deren Kohlen.
Wenn Du ihn öffnest, kannst Du die Spulen direkt messen.
Das läßt sich reparieren, ich habe irgendwo mal eine gute
Bildergeschichte über so eine Instandsetzung gesehen.
[In einem dieser Fremdforen 8>) ]
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Hier geht es zwar um die Lager, aber das Öffnen des Motors ist dort gut bebildert und beschrieben
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Danke für die Tipps. Soweit war ich schon. Der Motor lies sich leicht zerlegen. Ich hatte direkt am Kollektor gemessen.
Alles sieht sehr gut au. Das Gerät ist kaum gelaufen, stand nur rum.
Egal welchen Sektor des Kollektor ich nehme, ich kann gegen keinen anderen einen Widerstand messen.
Die Lager sind noch top. Da ist kein Spiel.
Gut, ich werde mir die größte Lupe schnappen und nochmal genau nachmessen. Und hochohmig heißt in diesem Fall mehr als 10 M Ohm.
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12.04.2026, 09:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2026, 09:06 von Konfusius.)
So sieht das also aus. Meine Zeichnung dokumentiert wahrscheinlich den Fehler. Eine Spule hat keine Verbindung mehr.
Bekommt man die Plastikkappe über den Lötstellen ab oder ist die verklebt?
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(09.02.2023, 19:34)havox schrieb: Markieren muss man die Klammern nicht, nur richtig in die Vertiefungen auf den Schwungmassen einrasten lassen. Also nach dem Aufschieben etwas drehen, bis es klickt.
Ich hatte ja schon mal ein Gerät zur Überholung, wo ein Clip abgesprungen war und im Gerät lag und somit die eine Capstanwelle nicht angetrieben wurde, obwohl sich die Schwungmasse fröhlich drehte 
Da muss ich mich korrigieren  Es gibt wohl eine optimale Position der Klammern, bei der die Gleichlaufschwankungen ein Minimum errreichen. Durch Messen und positionsweises Verstellen der Klammern kann man das optimieren, falls erforderlich.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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