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09.07.2025, 10:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.07.2025, 10:52 von c4rD1g4n.)
(09.07.2025, 10:30)Jan_K schrieb: Philips Capella 753, Lack war hin und ist neu:
![[Bild: Zwischenablage-07-09-2025-01.jpg]](https://i.postimg.cc/RFNT82dC/Zwischenablage-07-09-2025-01.jpg)
Für mich, auch in Original ohne Hockglanzlackierung, eines der schönsten Radios der 50er. Nur die Zierteile an den Drehknöpfen fehlen mir noch, da bin ich dran.
Gruß Jan
Ein Klavier, ein Klavier!!
(im Ernst, der hat aber viele Tasten!)
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Die 3 jeweils äußeren Tasten sind für einen motorischen Senderspeicher, das war der "Partytrick" von dem Gerät und die Antwort auf SABAs Automatic. (Sendersuchlauf)
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Frisch ausm Paketshop und läuft.
Philips Philetta B2D33A - Kassettenhülle zum Größenvergleich
Oscar Wilde schrieb:Am Ende wird alles gut!
Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. 
Jemand schrieb:Das Buch des Lebens... ist ein Buch, das man nicht zweimal lesen kann.
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04.08.2025, 10:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.08.2025, 13:58 von nick_riviera.)
(20.05.2025, 10:07)SiggiK schrieb: Mein Röhrenradiotraum ist angekommen,
Nordmende Tannhäuser D 330 Stereo
ohne Decoder,
falls jemand einen abgeben möchte, ich habe Interesse.
![[Bild: Tannh-user-D-330-1.jpg]](https://i.postimg.cc/RVBrDrT7/Tannh-user-D-330-1.jpg)
Leider ohne Funktion, kein brummen oder rauschen und kein Licht,
da hat so ein Spezi die Beleuchtung abgezwickt und ausgebaut.
Wer in der Nähe von Heilbronn kennt sich damit aus?
Gruß
Siggi
was mich bei diesen Kisten immer wundert, ist die Rolle rückwärts bei den Verstärkerteilen mit Beginn der Stereo Ära. Ich habs jetzt auf die Schnelle nicht sehen können, aber ich glaube, dass das Tannhäuser D330 noch nicht mal auf Gegentaktbetrieb schaltet, wenn man es in mono benutzt, das sind dann zwei ganz ordinäre EL84 Eintakt-Endstufen mit je etwa vier Watt. Wenn ich mir die Tannhäuser und Arabellas der mono-Ära ansehe, ist das schon ein deutlicher Rückschritt.
Das "amtlichste" deutsche Röhrenradio kommt m.E. von Grundig, das gibt es als etwas schwächeres Tischgerät 5010 und als stärkeres Musiktruhenchassis in der 9010:
Hier werkeln zwei EL12/375 im Gegentakt, das unten im Gehäuse stehende Netzteil erzeugt nur die 375 Volt Anodenspannung für die Endröhren. Lt. Grundig Prospekt soll die Truhe 25 Watt Sprechleistung an insgesamt sechs Lautsprecher abgeben - die auf dem Bild sichtbaren sind die Tieftöner, die anderen vier kleinen Lautsprecher sind vom Radiochassis verdeckt.
Die Truhe hat dann noch einen Perpetuum Ebner Rex in der weinroten Ur-Version als Sonderklasse-Modell mit Magnetsystem und Entzerrer Vorverstärker, und ein Tonbandgerät der ersten Grundig Generation - und das alles 1952. Mein Exemplar haben wir vor vielen Jahren aus einer Abriss Villa in Berlin gerettet, seitdem verzweifle ich allerdings an der teilweise sehr speziellen Technik und den nicht zu findenden Fehlteilen. Aber wer schon mal das Tischradio 5010 live gehört hat, der kann danach nur noch über alles müde lächeln, was heute so hochgejubelt wird, auch die Sabas mit Greencones und Motorsuchlauf kommen da nicht mit. Das einzige Radio,das mich im Vergleich zu den alten Grundigs noch begeistert, ist das Philips Capella 753 mit den eisenlosen Röhrenendstufen, und die davon abgeleitete Mono HiFi Anlage Capella Tonmeister.
Grundig hat sich im Gegensatz zu den anderen Herstellern schon früh nicht nur aufs Radio konzentriert, sondern in den Spitzen Musikschränken auch eine brauchbare Phono- und Tonband-Ausstattung integriert. So weit ich weiß, war Grundig auch der einzige deutsche Hersteller, der schon zur Mono-Ära HiFi Laufwerke mit Magnetsystemen eingebaut hat, zur Ära des Tonabnehmers PE7000 ab Mitte der 1950iger hatten die großen Musiktruhenchassis fast alle einen Phono-Magnet-Eingang, und auch nach Beginn der Stereo-Ära hatten die großen Grundig Radios zumindest kleine Gegentakt-Endstufen mit EL95 oder später mit den integrierten Röhren ELL80 oder ECLL800 . Bei Nordmende und Saba gab es zu der Zeit auch in größeren Modellen Konstruktionen wie eine ELL80 für beide Kanäle - Übersprechen lässt grüßen. Dass sowas am Ende dann trotzdem noch teils ziemlich gut geklungen hat, da kann man nur den Hut vor den Elektroakustikern ziehen.
Gruß Frank
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Hallo, diesen schicken Cola-Radio gab es mal irgendwann als Werbegeschenk.
Es kann UKW und MW.
Der Hals ist an/aus und Lautstärke, am Boden der Drehkondensator.
Klang "etwas dünn".
Gruss - Bernd
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Zählt der als Radio, weil eigentlich Wecker ?
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...wenn wir alle nach 55 Jahren noch so Frisch aussehen würden....
...Purer Zeitgeist , Acrylglas und Holzoptik - läuft Hoffentlich noch..?
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21.08.2025, 22:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.08.2025, 22:59 von Unfug.)
Ja, läuft. Die Uhr geht ein wenig vor, aber er weckt
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• Deubi, wardenclyffe, Japan Freak
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...wieviele Mitmenschen der wohl schon in seinem langen Leben aus dem Schlaf gerissen hat....
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• Japan Freak
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21.08.2025, 23:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.08.2025, 23:50 von mischel.)
 nawrotek
[quote pid="1723879" dateline="1749636872"]
Hallo,ich wollte neben der Vorstellung auch gleich eine Frage mit in den Raum stellen.
Ich habe zu DDR Zeiten einen Radiorecorder von Aiwa TPR 300 A von meinem Vater bekommen,da er sich ein anderes Gerät zugelegt hat.Nun hat es mich angefixt,den alten Recorder wieder anzuschaffen.Leider in nicht so tollem Zustand aber es funktioniert alles soweit.Makel ist,daß die Stabantenne fehlt.Und nach näherer Betrachtung und Demontage stellte sich heraus,das die Aufnahme des Antennenstabes auch nicht die richtige ist,da sie ein gutes Stück heraus steht.
Nun die Frage,ob jemand weiß wo ich noch eine originale Komplette Antenne für den Aiwa bekomme.Dann könnte ich es wenigstens halbwegs wieder hin bekommen.Die Lampe für die Signalstärkeanzeige ist auch defekt,aber das wäre ein anderes Thema.
Da der Zustand nicht so doll ist,habe ich auch nur ein Foto gemacht.
Viele Grüße von Andreas
[/quote]
Hallo,
da wirst Du wohl vorher messen und dann ordentlich Recherche machen müssen bei Reichelt, Völkner, Conrad, Pollin, Ebay, beim Chinesen usw. und Co. Da es bei den Geräten "nicht so extrem" darauf ankommt, reicht hier etwas physikalisch passendes aus. Die Radios tun's ja auch mit einem Schweißdraht (schaut halt nur grob aus)... Von der Länge her sind sie ohnehin alle ähnlich. Bei meinen Grundig-Henkelmännern fehlt oft bei der Anschaffung die markante Antennenspitze. Da blüht mir immer das gleiche. Aber es hat sich bisher immer was einwandfrei Passendes gefunden - notfalls auch mal ein Teileträger... (Man gönnt sich ja sonst nix ;-))
Bzgl. der Skalenbeleuchtung für deinen Telefunken Bajazzo ist mir eingefallen, wie ich derlei Probleme gelöst habe und löse, sofern es sich um Schraubsockel- oder Bajonettausführungen handelt: Ich nehm' dazu eine defekte Glühlampe, zerdrücke den Glaseinsatz und entferne ihn vollständig (auch innerhalb des Schraubsockels, der Glaseinsatz ging ursprünglich bis nach hinten).
In diese ausgeräumte Fassung paßt locker der Vorwiderstand und als Glaskolbenersatz eine (warm-)weiße LED. Bei der Dimensionierung des Vorwiderstandes darfs du auf der sicheren Seite bleiben, 10-12mA Durchlaßstrom reichen schon aus, die Birnchen waren ja auch nicht so ultrahell. Mit ein bißchen rumprobieren findest du das richtige Maß leicht heraus. Und je weniger Strom durch die LED muß, desto weniger mußt Du Angst vor ihrem Ableben haben. Sollte vom Abstrahlwinkel her eine LED zu wenig sein, kannst Du auch zwei oder drei davon nehmen, evtl. in 3mm-Ausführung. Ich hab' das bei meinem Philips-Tonband bei den Zusatzinstrumenten und bei einer (nicht original nachgerüsteten) Zählwerksbeleuchtung so gemacht. Wenn ich es passend habe, fixiere ich dat Jantze mit einem Tropfen Klebstoff/Epoxi und schraube es nach dem Aushärten in die an Ort und Stelle verbliebene Schraubfassung.
Diese Art Skalenbeleuchtung hält quasi ewig. Und wenn Du willst, kannst du sie unkompliziert wieder herausschrauben, wie die Originalbirnla auch. Ich hab das bei allen meinen Grundig-Kofferradios so gemacht. Auch für Sofittenlampen geht es mit ein bißchen tricksen einwandfrei. Hier werden pro Birne zwei LEDS gegeneinander angeordnet und die Vorwiderstände dazwischen gebaut. Auch das funktioniert eigentlich optimal. Man kann auch smd-LEDs nehmen und kreisrund so anordnen, daß es von der Form her ähnlich aussieht wie ein Sofittenkörper. Vorteil der LEDs: Sie werden nichtmehr heiß, auch die Widerstände nicht, die Stromversorgung des Gerätes wird geringer belastet und nichts kann mehr durchbrennen.
Vielleicht ist das ein nützlicher Tip, mit dem du was anfangen kannst.
Tschüßla
der Michael
Wie man's macht iss nix...
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• Fürchtenix
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22.08.2025, 19:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.08.2025, 19:44 von harman/kardon.)
1955 SABA "Freiburg 6-3D" in heller Ausführung und mit grüner Skalenscheibe, nur in diesem Jahr und nur für die Schweiz hergestellt. Automatik funktioniert wunderbar. Der Klang ist herausragend.
Gruss,
Christoph
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23.08.2025, 16:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.08.2025, 16:52 von sensor.)
So ein Gerät hatte mein Opa, der hat damals schon wert auf Qualität und guten Klang gelegt. Damit hatte ich meine ersten Stereo-Erfahrungen gemacht. Es gab dazu noch einen extra Standlautsprecher.
Leider ist es abhanden gekommen.
https://www.radiomuseum.org/r/stern_roch...autom.html#
Gruß Ulf
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