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Krieg die Motten. Jetzt hab ich ein paar Maxell ausprobiert.
Die stinkigen Maxell UR90 (Fe) laufen einwandfrei, die hab ich so zum testen des Laufwerks gekauft.
Dann hab ich eine MX-S90 und eine Metal-CD90 ausproboert und da gibts schon nach ein paar Minuten Bandsalat. Beidseitig. Hauptsächlich am Beginn einer Seite. An anderen Stellen des Bandes gestartet gehts etwas besser, knittert aber ganz leicht hörbar und das Band sieht nicht immer so gut aus.
Und dasselbe bei den ausprobierten Maxell XLII CrO2.
Kassetten waren alle noch eingeschweisst. Hab die Kassetten nachm auspacken brav mehrmals umgespult um Klemmer oder Kleber vorzubeugen.
Jetzt läuft eine TDK SA90 seit 20 Minuten ohne Probleme.
(Ich gebs zu... ich hab genau bei 20min geknipst)
Gibts ein bekanntes Problem bei Maxell und einer bestimmten Art Tapedecks??? Ich hab das nicht so fies in Erinnerung.
Oder sind die einfach nur empfindlich? Oder muss ich immer die ersten fünf Meter da ausm Band rausschneiden??
Angesichts der Preise find ich das erbärmlich.
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Was meinst Du ?
Testen oder lassen.
MfG
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Ich eine ob rs bei den Metal CD und MX-S ud XLII bekannte Probleme gibt.
Klebt daa Band öfters zusammen, knitteets gern, klemmen die Rollen... usw.
Es gab ja auch damals Kassetten die ziemlich viel Probleme bereitet haben.
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Hi,
wenn Du es Knittern hörst, ist der Bandpfad des Tapedecks nicht in Ordnung (Tonköpfe verstellt, Tonwelle schräg, etc). Da kann das teuerste Band der Welt nichts ändern... An Deinen Maxells liegts wohl eher nicht.
Tschüßla
der Michael
Wie man's macht iss nix...
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• shadowlord, al3x135
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Alle 3 MCs super gelaufen
MfG
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Hmm seltsam.
Die anderen Kassetten laufen alle einwandfrei.
 mischel, wie kann man denn prüfen ob eine der Wellen schief ist? Eiern tun die nicht beim drehen, die sind also nicht verbogen. Was nicht heisst das sie nicht insgesamt samt Antrieb schief sitzen.
Dadurch könnt das Band dann zur Seite wandern bis an die Kanten vom Tonkopf (diese Durchführug).
Der Tonkopf selbst kann ja nicht sooo schief verdreht sein das er von selbst dranstösst. Das wär ja sofort hörbar.
Lieg ich richtig mit den Annahmen?
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09.02.2026, 21:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.02.2026, 21:26 von p.seller.)
Das ist meine Methode so etwas ein zu stellen :
Das ist ein 3D-Druck
Das kleine obere Teil muss sich leicht durch die Bandführungen ziehen lassen.
MfG
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Ok die Lehre entspricht einer Kassette und der Fühler dem Band.
Da ist natürlich die Frage wie ich das drucken soll weil jeder Drucker etwas anders druckt je nach Filament. Ein paar Zehntel Unterschied gibts da immer.
Und die zweite Frage wäre wie diese Lehre da im Schacht drin sein muss. Wo muss die aufliegen usw.
Das Ding funktioniert also wohl nur für das Laufwerk für das es konstruiert ist?
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Die Vorgabe für alle Tapedecks ist das Gehäuse, denn die ist bei allen Herstellern absolut gleich von den Maßen.
Es muss für die Schablone die Rückwand ( machmal mit Beleuchtung ) im Laufwerk ausgebaut werden, erst dann passt die Schalone in das Laufwerk.
MfG
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10.02.2026, 19:45
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.02.2026, 19:46 von EigentlichsammelichMDs.)
Wenn das Band direkt am Anfang abhaut, dann sind die ausgelutschten Andruckrollen der Grund. Dass es bei CrO2 und Ferro Unterschiede gibt, mag an der Bandoberfläche (Haftung/Glattheit) liegen. Ferro greift noch während Chrom wegflutscht. Da helfen nur neue Rollen, wenn man die originalen nicht mehr noch etwas "abdrehen" kann oder diese gar steinhart sind.
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(10.02.2026, 19:45)EigentlichsammelichMDs schrieb: Wenn das Band direkt am Anfang abhaut, dann sind die ausgelutschten Andruckrollen der Grund.
Das ist ja eigentlich sehr naheliegend. Aber leider habe ich da so einen Kandidaten (Yamaha TC-520), das etwa 90% der Kassetten ganz am Anfang frisst, und das genau seit die Rolle durch eine nagelneue ersetzt wurde. Danach wurde noch öfter die Rolle getauscht (ganz neue und auch gebrauchte), mit jeder Rolle wird das Band geknittert. Leider existiert die originale Rolle nicht mehr, die bekam ich nach einer Reparatur nicht zurück. Denn sonst hätte ich diese wieder probiert...
Woran kann das denn liegen? Kann es sein, dass neue Rollen nicht immer von gleich guter Qualität sind?
Gruß
Michael
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Hallo Schubaka
Die Schablone passt für alle Decks (Kassette immer gleiche Maße ).
Bei mir :
Akai GX 65
Akai GX 52
Denon DRM 800
Denon DRM 33 HX
Deon DRM 44 HX 2x
Hier liegt die Schablone in einem Denon DRM 44HX :
MfG
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12.02.2026, 19:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.02.2026, 19:40 von EigentlichsammelichMDs.)
(10.02.2026, 20:21)gdy_vintagefan schrieb: Woran kann das denn liegen? Kann es sein, dass neue Rollen nicht immer von gleich guter Qualität sind?
Wenn die Rollen wirklich neu sind und der Gummi weich ist, dann kann eine neue Rolle funktionieren. Wenn die aber schon seit 30 Jahren auf Lager liegen und nur neu verkauft werden, dann sind die Rollen mitunter hart und das Band spurt dann nicht mehr richtig und wird auch nicht gleichmäßig mitgenommen. Aus Mangel an verfügbarem Material habe ich mir deshalb Rollen aus gedruckten Kernen aus PLA und Silikonschlauch selber gebastelt. Die laufen erstaunlich gut auf meinem Sony-Deck und die Spur stimmt, auch bei Cassetten, bei denen zuvor das Band weg lief. Die Aufgabe von Capstan und Rolle ist nicht zu unterschätzen. Auch bei einem portablen DAT konnte ich die steinharte Original-Rolle mit einem Stück Silikonschlauch ersetzen. Man muss ein bisschen mit den Materialien probieren, aber oft findet sich was Passendes im Zoohandel, im Keller oder zur Not auch mal im Internet.
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Die Andruckrollen zu tauschen wäre sicherlich ganz gut.
Aber das sollt ne Werkstatt machen.
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14.02.2026, 19:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 19:17 von Schubaka.)
Ich hab gebraucht einen grossen Karton mit etwa 100 Kassetten für 80 Euro geschossen.
Ein Viertel sind Originalkassetten mit überwiegend klassischer
Musik und Schlagern und Hörspielen.
Drei Viertel sind leere und bespielte TDK D und SA und einige SuperCDing.
Teils bespielt und teils leer. Dabei auch je eine der mir nicht erinnerlichen AR und SF und T1.
Hab jetzt so 15 oder 20 durchprobiert, laufen wie verrückt im Tapedeck.
Bei neuem Aufnehmen höre ich auch keine Dropouts auf dem Band.
Ich könnt kaum glücklicher sein über den Schatz
Dann hab ich heute den ersten der Regalböden im bunten 70er Stil gemacht.
Mosaictiles von Temu, verschiedene Mischungen.
Aussenrum ist eine selbstklebende Gold Zierleiste, son Gummiartiges Teil, wie so Zierleisten für Autos oder Möbel.
Die 20mm Zierleiste ist mit 17,6 bis 19mm nicht grad Maßhaltig und so fehlt mir durchaus ein bisschen was
in der Höhe um die 3-4 mm dicken Mosaikteile auf die 16mm Platte zu packen. Nu steht die Platte unten minimal über.
Bei der nächsten Platte schleif ich unten erst eine 2-3mm Fase dran.
Hinter der Zierleiste ist ein 3mm 5V COB LED-Streifen der erstmal selbstklebend auch an dem Überstand der Zierleiste klebt.
Hat nur etwa 5 Stunden gedauert um das erstmal aif die Platte zu puzzeln...
Dann Hab ich Epoxidharz drübergegossen und mit einem Stück 0,8mm dünnem gedrucktem PLA wie mit nem Spachtel verteilt. Solche Dinger nehm ich immer um darauf kleine Mengen 2k Kleber anzumischen. Ursprünglich druck
ich die in Bettgrösse um Rückstände vom PEI-Sheet damit "aufzuschmelzen" und mitsamt dem Druck runterzuziehn.
Leider hab ich nicht realisiert das die Mosaikteile nicht durchgefärber kunststoff sind sonder nur unten farbig beschichtet sind. Der Effekt eines dreidimensionalen Teikes geht also verloren wenn es komplett in Harz eingeschlossen ist. Es sieht nur aus als hätt man ein farbiges Quadrat aufgemalt.
Aaalso musste ich das Harz sehr weit verteilen damit es in den Zwischenräumen ist, aber nicht zu hoch.
Ging nicht so richtig gut. Also hab ich nachdem alles mit Harz gefüllt war nochmal mit Zewatüchern viele Male
vorsichtig drübergewischt um überschüssiges Harz aufzunehmen.
Das ging ganz gut und jetzt sieht es wieder dreidimensional aus und das Licht wird auch gut durchgeleitet.
In der Mitte ists recht dunkel, aber da steht ja nacher ein Gerät drauf. Also alles Tutti und aussenrum schick leuchtend.
Und um 80er Stilgerecht eine Leuchte zu haben hab ich noch eben eine alte Teleskoplampe von 20w Halogen auf LED umgestrickt. Trafo da drin liefert knapp 10v unter Last, hab einen 5v 1,5A Festregler reingemacht (hat man eh rumliegen)
damit die auch endlich mal benutzt werden. Ist nen simples fertiges Teil mit Schraubklemmem von Ali. In den Reflektor hab ich son 10cm Sück COB LED reingedrömmelt.
Geht doch. Hab noch so eine. Stehn seit ewig rum, irgendwann in den 80ern gekauft. Und das transparentbunte Plastik hält immer noch ganz gut.
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Das mit dem Karton voller "Altkassetten" habe ich auch gerade hinter mir, auch in etwa die Preislage. Da sind noch echte Schätzchen dabei, Audioclub Chromdioxid und so, die mit dem schmalen Sichtfenster. Die Masse ist Chrom 90er aus den 90ern. Die Qualität der Bänder ist sehr gut, offenkundig wurden die Tapes gut gelagert. Es sind auch noch einige Eisenbänder dabei, die verwende ich in einem Diktiergerät, weil das kein Chrom kann. In dem Zusammenhang habe ich auch gleich noch das Diktiergerät (ein TCM-465) mit neuen Riemen versehen.
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Eventuell ist der Backtension-Riemen des Sankyo-Laufwerks vom Teac V7000 defekt. Das würde ich al erstes schauen. Wenn bei den Sankyos Bänder geknittert werden, ist das der Standard-Fehler.
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(Gestern, 11:15)Michi71MM schrieb: Eventuell ist der Backtension-Riemen des Sankyo-Laufwerks vom Teac V7000 defekt. Das würde ich al erstes schauen. Wenn bei den Sankyos Bänder geknittert werden, ist das der Standard-Fehler.
Backtensionriemen? Ist das zum strammhalten des Bandes? Son Riementrieb mit gewolltem Schlupf oder so?
Muss ich mal ergoogeln.
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(Gestern, 11:03)EigentlichsammelichMDs schrieb: Das mit dem Karton voller "Altkassetten" habe ich auch gerade hinter mir, auch in etwa die Preislage. Da sind noch echte Schätzchen dabei, Audioclub Chromdioxid und so, die mit dem schmalen Sichtfenster. Die Masse ist Chrom 90er aus den 90ern. Die Qualität der Bänder ist sehr gut, offenkundig wurden die Tapes gut gelagert. Es sind auch noch einige Eisenbänder dabei, die verwende ich in einem Diktiergerät, weil das kein Chrom kann. In dem Zusammenhang habe ich auch gleich noch das Diktiergerät (ein TCM-465) mit neuen Riemen versehen.
Ich hab bei meinen die meisten mal kurz laufenlassen und die bespielten klingen alle grauslig, dumpf und verrauscht und andere sind deutlich hörbar mp3-Abzüge die sich nach 64kb anhören. Zum weglaufen. Abee keine Aussetzer oder Unregelmässigkeiten.
Beim aufnehmen hab ich erst einige vollgespielt mit bissel was vom Radio. Da war die Hälfte echte Leichen, scheinen auch sehr alte zu sein.
Die TDK SA mit eckigem Fenster sind bisher Leichen. Nur die SA mit dem fast viereckigen Fenster läuft super. Aber von denen sind nur einige dabei.
Die restlichen SA sind die mut dem oben geschwungenen Fenster und den abgerundeten boxen mit ganz schmalen Streifen unten. Die laufen auch super.
Von den Ferro D hab ichn paar laufen lassen, hören sich 1A an, wurden scheinbar auch mit Dolby aufgenommen. N8x dran auszusetzen. Auch in modernem Design, scheinen neuere zu sein.
Ich find die Ausbeute aber super, hab ja auch einige originalverpackte SA und MA mit verschieden designten
Verpackungen die interessant aussehen. Da hab ich aber bei den MA auch neist 40 bis 80 Euro für hingelegt.
Wollt eben diese in diesem Design haben, zum anschauen. Sammlerstücke für mich.
Was sind deine denn für welche?
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