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Plattenspieler brummt
#1
CEC BD 4200
Hallo, klar nichts außergewöhnliches ,
jedoch nur in dem Moment wo ich die Nadel aufsetze und dann durchgehend im Hintergrund bis die Nadel sich am Ende der Platte wieder anhebt.
Dann ist sofort wieder Ruhe.
Habe 2 Verstärker ausprobiert, mit und ohne Phono Preamp, diverse Din / Cinch Adapter, so daß mir jetzt nichts mehr einfällt.
Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee !?

Leider zeigt sich der Händler wo ich ihn bestellt habe nicht sehr kooperativ , möchte mir trotz Gewährleistung keine Versandmarke
zukommen lassen und nachdem in den ersten Mails der Fehler immer bei mir gesucht wurde,
wurde mir in der letzten Mail Manipulation unterstellt ( Weil ich die Headshells am SME gewechselt habe ? ).
Und ich solle auf weitere Mails verzichten.
Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr das es was bringt wenn ich den da hinschicke.

DANKE
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#2
Das Problem hatte ich mit meinem Dual auch


Zitat:Weil ich die Headshells am SME gewechselt habe ?
Genau das war es bei mir. Die Kontakte gereinigt

und das Brummen war weg.

Vielleicht hilft das auch bei dir

LG
Micha

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#3
OK, ja das probier ich nochmal, mit iso Alkohol ?
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#4
Wenn das Brummen nur auftritt wenn die Nadel in der Rille ist, kommt es wahrscheinlich durch Schwingungen / Vibrationen die der Motor erzeugt. Habe ich bei meinem BD 2000 auch. Ich konnte es durch Unterlegen der Gummilager des Motor und der Chassisfedern verringern.
Ein Netzbrummen oder Kontaktprobleme wären ja auch hörbar wenn der Plattenspieler eingeschaltet ist und die Nadel nicht in der Rille ist.
>> Kommunikation ist nicht was der Eine sagt, sondern was der Andere versteht <<
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#5
Das war auch mein ursprünglicher Gedanke, das eine Brummschleife ja sofort Auftritt, sobald der Spieler Strom bekommt.
Was genau hast du wo untergelegt ?
Reinigung hat auch nicht geholfen.
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#6
Brummt es auch ohne Headshell ?
Gruß Lutz

Restplatten


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#7
Nimm mal die Tellermatte runter und lass den Teller so stoppen das die den Motorpulley durch die Telleröffnung siehst. Nicht am Teller drehen sondern der Motor muss den Telle bewegen. Nur so kannst du die tatsächliche Position des Riemens am Pulles sehen.
Bei mir lief der Riemen zu weit hoch gegen die Falz der Pulleyachse, weil der Motor sich durch die Last leicht schief gezogen hatte. 
Der Motor ist mit drei Gummis gelagert.
Ich habe den Gummi der zur Tellerachse zeigt, mit dem gegenüberliegenden getauscht und ein dünne Gummischeibe zusätzlich unterlegt.
Jetzt läuft der Riemen nicht mehr nach oben.
Falls der 4200 auch ein Subchassis hat und auf Federn ruht, kannst du nich Filz oder Schaumstücke zurechtschneiden, die du in die Aussparungen der Zarge legst, wo die Federn sitzen.
>> Kommunikation ist nicht was der Eine sagt, sondern was der Andere versteht <<
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#8
Um sicher herauszufinden, woher das Geräusch kommt könntest du den Riemen abnehmen und dem Teller bei eingeschaltetem Motor einen Schubs geben. Nun die Nadel drauf. Wenn das Brummen jetzt weg ist, kommt es eindeutig aus der Vibration des Antriebs.
Wichtig ! Motor muss natürlich eingeschaltet sein, damit auch ein Signal anliegt.
Vielleicht ist auch ein zu straff sitzender Riemen montiert.
>> Kommunikation ist nicht was der Eine sagt, sondern was der Andere versteht <<
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#9
(09.09.2021, 12:09)vectra800 schrieb: Brummt es auch ohne Headshell ?

Also wenn ich das Headshell abnehme brummt es etwas mehr ohne das der Plattenspieler dreht,
im Standby quasi.

(09.09.2021, 12:31)HifiChiller schrieb: Um sicher herauszufinden, woher das Geräusch kommt könntest du den Riemen abnehmen und dem Teller bei eingeschaltetem Motor einen Schubs geben. Nun die Nadel drauf. Wenn das Brummen jetzt weg ist, kommt es eindeutig aus der Vibration des Antriebs.
Wichtig ! Motor muss natürlich eingeschaltet sein, damit auch ein Signal anliegt.
Vielleicht ist auch ein zu straff sitzender Riemen montiert.

Der Riemen sitzt wirklich sehr straff, ich erinnere mich auch das der Umschalthebel 33/45 es nicht schafft von 45 auf 33
sauber zurückzustellen, mußte da selbst noch Hand anlegen.
Das mit dem Riemen schau ich mir am Wochenende mal genauer an.
Danke
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#10
Das Massekabel ist aber ok ? Wo hängt das dran ? Mnchmal kann es auch an den alten Plattenspielerkabeln liegen.
Gruß Lutz

Restplatten


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#11
Ich denk ja wenn es am Massekabel liegt, dann fängt er ja sofort an zu brummen wenn er zu drehen anfängt.
Ist halt noch ein Din Stecker dran mit entsprechenden Adapter, was ich natürlich auch nicht 100% als Fehlerquelle ausschließen kann.
Aber es ist eben auch nicht das gleiche Brummen wie wenn der Tonabnehmer aufsetzt.
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#12
Das würde ich mal ganz vorne in meiner Fehlersuche stellen. Viele von den Adaptern verursachen gerne das Brummen. Ich würde mir da ein Neues Kabel einlöten es sei denn Du hättest vor Geräte mit Dinstecker zu betreiben.
Gruß Lutz

Restplatten


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#13
(10.09.2021, 08:39)vectra800 schrieb: Das würde ich mal ganz vorne in meiner Fehlersuche stellen. Viele von den Adaptern verursachen gerne das Brummen. Ich würde mir da ein Neues Kabel einlöten es sei denn Du hättest vor Geräte mit Dinstecker zu betreiben.

Ja das Problem hab ich auch gesehen mit dem Adapter,
deswegen hatte ich hier ja auch eine Such Anfrage gestellt nach einem alten Din / Cinch Adapter
Löten ist so überhaupt nicht meins und ich scheue weitere Investitionen in das Gerät sofern diese nicht erfolgversprechend sind.
Dann geht er lieber an Bastler weg.

Wobei mir einfällt das ich ja vorher den CEC BD 5200 hatte und da habe ich die gleichen Adapter genutzt ohne Probleme.

Da es ja im Moment auch nicht mein Haupt Plattenspieler ist, bin ich auch gerade nicht so motiviert viel Zeit zu investieren,
aber bei Gelegenheit werde ich mich an euren Vorschlägen ranmachen, DANKE
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#14
Hm,

gerade habe ich mir nur ein paar Bilder von dem Gerät angesehen. Der hat ja eine Art Vollautomatik. Kann es sein, dass mit der Automatik ein Kurzschließer gesteuert wird, der erst mit dem Einschwenken/ Absenken dann den Signalweg zum Tonabnehmer freigibt?

Meint, dass das Brummen im Prinzip immer vorhanden ist, aber erst mit dem Umschalten des Kurzschließers hörbar wird?

Zum Testen: Wenn Du einen kleinen Feinhaarpinsel, am besten einen der direkt zum Reinigen der Plattennadel vorgesehen ist, wie folgt nutzt:

Anlage einstellen, alles auf Phono ein- und umstellen, so dass Du also als nächstes direkt eine Platte auf Zimmerlautstärke abhören würdest, aber den Tonarm noch auf der Tonarmbank liegen hast. In dem Setup dann ganz vorsichtig mit dem Pinsel die Nadel reinigst, hörst Du das Geräusch des Reinigungsvorgangs in den Lautsprechern?

- Wenn ein Geräusch, dann kein Kurzschließer und der Abspielvorgang an sich ist das Problem.

- Wenn kein Geräusch, dann Kurzschließer und die Signalfreigabe ist erst mit dem Bewegen des Tonarms zur Platte gegeben. Dann würde ich da ansetzen, ob und wie der Kurzschließer mit dem DIN auf Cinch Adapter funktioniert und ob dadurch das Brummen in einen Zusammenhang gebracht werden kann.

Vorsicht 1!: Selbst ein dezentes Klopfen auf dem Tonarm sollte in dem oben angegebenen Setup vernehmbar sein, das Putzen mit dem Pinselchen ist laut. Du kannst Deine Lautsprecher und Ohren schädigen.

Vorsicht 2!: Du brauchst eine ruhige Hand. Eine Nadel ist schnell an der Spitze zerstört. Ganz sanft und nur mit den Pinselhärchen an die Nadelspitze vorsichtig streicheln. Wenn ungeschickt, dann Nadeldefekt!
1) ARCAM AVR 550, Canton Ergo RCL + Ergo 655, 3 SAC Igel 50t, SUB10, Magnat Quantum 505, Vu duo4k, Panasonic UB704, Thorens TD320 MK2, AT33PTG/II, Trigon Vanguard 2; Zone 2 JBL Control One 
2) Sherwood AVP9080RDS, Abacus APC 12-23, TEAC V8030S, T+A DVD1235R, Dual CS5000, Goldring Eroica
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