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Revox B150 leichter Brumm am Kopfhörer
#1
Hallo Vintage Freunde,

ich habe schon im Revox Forum gepostet, dass mein B150 hörbar am Kopfhörer leicht brummt. [Bild: headph.gif]
Dort ist das Echo jetzt nicht berauschend, scheinbar sind dort nicht mehr viele aktiv?
Den leichten 100 Hz Brumm hatte der Revox B150, denke ich, schon von Anfang an. Man muss sagen, dass dieser Verstärker von außergewöhnlicher Qualität ist, die Printplatten sind noch wie neu, keine ausgebrannten Stellen zu finden. Der spielt jetzt schon ca. 35 Jahre ohne Reparaturen und ohne Elko Tausch.
Der Brumm hat mich dann doch gestört und ich bin der Sache nachgegangen.
Die Masse zwischen linken und rechten Kanal treffen sich erst am Interconnection PCB, was meiner Meinung nach suboptimal ist. Hier sind die Leiterbahnen schon sehr lange  und viele Brücken dazwischen und das sorgt für eine Einstreuung, denke ich...
Hab eine direkte Brücke von der Masse der Hauptelkos von linker nach rechter Endstufe gezogen, und jetzt ist absolute Ruhe!
Ich bin sehr erfreut und auch ein bisschen überrascht:


[Bild: IMG-7364.jpg]

Und das nach ca. 35 Jahren, so gut hat der B150 noch nie geklungen, denn die 100Hz modulierten sich ja auch auf das Nutzsignal...
[-] 4 Mitglieder sagen Danke an Norbsi für diesen Beitrag:
  • feesa, Peter R., techniker67, havox
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#2
(12.07.2023, 09:35)Norbsi schrieb: man muss sagen, dass dieser Verstärker von außergewöhnlicher Qualität ist, die Printplatten sind noch wie neu, keine ausgebrannten Stellen zu finden. Der spielt jetzt schon ca. 35 Jahre ohne Reparaturen und ohne Elko Tausch.

Erstmal ein herzliches Dankeschön für diesen Beitrag von Dir. Ja der ReVox Verstärker B150 hat schon eine außergewöhnlicher Qualität, ich habe selber auch ein täglich im Betrieb. 


[Bild: Cam.jpg]

Was der ReVox B150 klanglich drauf hat ist schon fantastisch finde ich und das all den Jahrzehnte den der bei mir schon ist. Ich betreibe den zusammen mit einem Netzwerkplayer von Cambridge Audio den MXN10. Ob wohl der nur bis 20 000 Hz geht, hört sich Hi - Res Audio damit einfach toll an. Glasklar und hochauflösend ist der Klang mit Hi - Res Audio, selbst wenn ich nur in CD Qualität Streame.

Bei mir Brummt der auch hin und wieder mal ganz leise, dann zieh ich den Netzstecker einfach raus und wieder rein und das Brummen ist nicht mehr da, warum das so ist weiß ich nicht. Bei mir ist der Phasen richtig am Netz und Klanglich hat es ein wenig positiv ausgewirkt.

Weiterhin viel Freude mit deinem ReVox B150 wünsche ich dir von Herzen

Peter R.
Meine Anlage: ReVox Verstärker B150, ReVox CD Player B126, Cambridge Audio MXN10 Netzwerkplayer, Kopfhörer  AMIRON HOME von Beyerdynamic und Dual Lautsprecher CL620.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Peter R. für diesen Beitrag:
  • Norbsi
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#3
Danke für die Wünsche, und ich hoffe für uns und alle anderen Revox Besitzer, dass die Geräte noch lang funktionieren!
Schon toll wie solide das gebaut wurde, so etwas wird man heute kaum mehr finden...

Der Unterschied, dass vielleicht mein B150 leicht brummte, und z.B. der große Bruder B250 nicht, könnte an der Versorgung der Endstufen liegen.
Beim B250 wurden Links und Rechts komplett getrennt versorgt, quasi wie 2 Monoblöcke, beim B150 sind Brücken drinnen.
Warum, erschliesst sich mir nicht, und das kann uns wahrscheinlich nur ein Revox Techniker beantworten.

B150:


[Bild: Bild-12-07-23-um-19-33.jpg]

B250:

[Bild: Bild-12-07-23-um-19-39.jpg]
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#4
(12.07.2023, 19:09)Norbsi schrieb: Danke für die Wünsche, und ich hoffe für uns und alle anderen Revox Besitzer, dass die Geräte noch lang funktionieren!

Das hoffe ich auch, es graust mich schon vor dem Tag an den ich mein ReVox Verstärker einschalte und nichts geht mehr. 

(12.07.2023, 19:09)Norbsi schrieb: Schon toll wie solide das gebaut wurde, so etwas wird man heute kaum mehr finden...

Das ist richtig, sowas wird nicht mehr gebaut, es bleibt nur einen Revidierten ReVox Verstärker zu kaufen:

Revox B150 Verstärker komplett revidiert 1.400,00 €

Für 490.00 € mehr kann ich dann auch schon den kaufen, darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

Revox Verstärker B250 komplett revidiert 1.890,00 €
Meine Anlage: ReVox Verstärker B150, ReVox CD Player B126, Cambridge Audio MXN10 Netzwerkplayer, Kopfhörer  AMIRON HOME von Beyerdynamic und Dual Lautsprecher CL620.
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#5
Peter R.



Das ist richtig, sowas wird nicht mehr gebaut, es bleibt nur einen Revidierten ReVox Verstärker zu kaufen:

Revox B150 Verstärker komplett revidiert 1.400,00 €

Für 490.00 € mehr kann ich dann auch schon den kaufen, darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

Revox Verstärker B250 komplett revidiert 1.890,00 €


und wenn man sie verkaufen will, bekommt man ein besseres Trinkgeld
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#6
Zitat:und wenn man sie verkaufen will, bekommt man ein besseres Trinkgeld

So ist es, denn außerhalb der kleinen Fangemeinde sind diese Geräte bestenfalls "graue Mäuse".
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#7
(13.07.2023, 15:12)scope schrieb: So ist es, denn außerhalb der kleinen Fangemeinde sind diese Geräte bestenfalls "graue Mäuse".

Es sind aber wahnsinnig tolle graue Mäuse finde ich. Als ich den das erstmal gesehen und gehört habe war klar, den will ich haben.


[Bild: b150-verstaerker.jpg]
So wurde der ReVox Verstärker B150 im Prospekt vorgestellt. © ReVox


Ein Revidierten ReVox Verstärker verkauft man eigentlich nicht, sondern behält ihn einfach.

Meine ReVox Anlage habe ich jetzt über 30 Jahre, den Tuner habe ich allerdings nach Abschaltung des UKW im Kabel nicht mehr im Betrieb.

Die Musikwelt hat sich verändert ich Streame meine Musik jetzt und Hi - Res Audio mit dem ReVox Verstärker hört sich Fantastisch an, mein ReVox CD Player wird seitdem nicht mehr so oft im eingeschaltet.

Alles im allem vieles geht, der ReVox Verstärker bleibt und zusammen mit meinem Netzwerkplayer von Cambridge Audio den MXN10 hat er bei mir noch ein langes leben vor sich.
Meine Anlage: ReVox Verstärker B150, ReVox CD Player B126, Cambridge Audio MXN10 Netzwerkplayer, Kopfhörer  AMIRON HOME von Beyerdynamic und Dual Lautsprecher CL620.
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#8
Man muss das optische Design, und die Machart der Technik mögen. Ich lehne diese Geräte z.B. strikt ab, finde sie grausam. Wink3
[-] 1 Mitglied sagt Danke an scope für diesen Beitrag:
  • Test
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#9
Ach, wir müssen solche Amps doch nicht mögen, wenn die Krackel spielen, würde ich sie lassen.

Vielleicht aber doch noch die Frage ob die vom TE geäußerte Vermutung der Brummursache durch entstandene Einstreuung nachvollziehbar ist.
Ist nicht ne Brummspannung durch einen Übergangswiderstand in der Masseleitung warscheinlicher, denn solch zusätzlicher Widerstand entsteht vermutlich altersbedingt einfacher an ner Lötstelle oder nem Steckkontakt als ne Brummeinstreuung?
[Bild: icon_e_sad.gif]
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#10
(13.07.2023, 18:43)Gorm schrieb: Ach, wir müssen solche Amps doch nicht mögen, wenn die Krackel spielen, würde ich sie lassen.

Vielleicht aber doch noch die Frage ob die vom TE geäußerte Vermutung der Brummursache durch entstandene Einstreuung nachvollziehbar ist.
Ist nicht ne Brummspannung durch einen Übergangswiderstand in der Masseleitung warscheinlicher, denn solch zusätzlicher Widerstand entsteht vermutlich altersbedingt einfacher an ner Lötstelle oder nem Steckkontakt als ne Brummeinstreuung?

Die Steckkontakte hab ich auf Oxidation geprüft, Lötstellen nachgelötet, Ruhe war erst nach der Brücke. Hab zuerst am Lautsprecherausgang die 2 Masseanschlüsse verbunden, war besser, aber direkt an den Elkos am besten!
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#11
Die Revox B150/250-Serie und Brummen irgendwelcher Art.
Da gehen bei mir direkt alle Warnlampen an.
Das größte Problem, und das hat sich zu einer echten Plage entwickelt, ist das Sterben der Netztrafos.
Es fängt mit leichtem Brummen an und irgenwann ist dann Feierabend.
Primärwicklung unterbrochen.
Es gibt dazu einen Umbausatz mit Ringkerntrafo und neu konstruierter Netzteilplatine.

Ich hatte mal in meiner damaligen Naiivität eine defekte Revox B-242 Endstufe ersteigert, der rechte Kanal wäre tot, den Betrag bezahlt und wollte das Gerät selber abholen.
Der Verkäufer stellte sich aber taub und ich musste mir das Geld per Mahnbescheid zurückholen.
Das war das beste, denn in der B-242 gibt es gleich ZWEI vergossene Schnittbandkern-Trafos.

Diese Trafos fallen anscheinend, da sie potentiell unterdimensioniert sind, der Umstellung der Netzspannung von 220V~ auf 230V~ zum Opfer.
Ein vergossener Schittbandkern-Trafo, für sich schon eine Ingenieurleistung erster Güte, als ob man sicherstellen will, das die Wärme auch wircklich nicht abgeführt werden kann.
Durch die erhöhte Netzspannung im Leerlauf, also im Stand-By, denn einen Netzschalter haben die B-150/250er nicht, gerät der unterdimensionierte Kern Richtung Sättigung, die Induktivität der Primärwicklung sinkt leicht.
Dadurch steigt die Stromaufnahme leicht und die Primärwicklung erwärmt sich etwas mehr, irgendwann verbacken die ersten Windungen, bis die Netzsicherung oder die eingebaute Thermosicherung unterbricht.
Exitus.
Ich habe einige B-150/250er gesehen, bei denen auf der Unterseite des Trafos eine "Geschwulst" sichtbar war....das ist dann das absolute Endstadium.
Angeboten bei ebay..kann ja nicht viel dran sein.

Also äusserste Vorsicht bei diesen Geräten.
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an hifitohop für diesen Beitrag:
  • Peter R., Teacfan
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#12
Na, da freue ich mich doch, dass mein selbst revidierter B150 weder im Netztrafo noch am Kopfhörerausgang brummt. Ich betreibe übrigens meine Revox-Geräte (es sind einige!) immer noch mittels entsprechendem Vorschalttrafo mit 220 V.
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#13
(14.07.2023, 10:25)hifitohop schrieb: Die Revox B150/250-Serie und Brummen irgendwelcher Art.
Da gehen bei mir direkt alle Warnlampen an.
Das größte Problem, und das hat sich zu einer echten Plage entwickelt, ist das Sterben der Netztrafos.
Es fängt mit leichtem Brummen an und irgenwann ist dann Feierabend.
Primärwicklung unterbrochen.
Es gibt dazu einen Umbausatz mit Ringkerntrafo und neu konstruierter Netzteilplatine.

Ich hatte mal in meiner damaligen Naiivität eine defekte Revox B-242 Endstufe ersteigert, der rechte Kanal wäre tot, den Betrag bezahlt und wollte das GerätSo selber abholen.
Der Verkäufer stellte sich aber taub und ich musste mir das Geld per Mahnbescheid zurückholen.
Das war das beste, denn in der B-242 gibt es gleich ZWEI vergossene Schnittbandkern-Trafos.

Diese Trafos fallen anscheinend, da sie potentiell unterdimensioniert sind, der Umstellung der Netzspannung von 220V~ auf 230V~ zum Opfer.
Ein vergossener Schittbandkern-Trafo, für sich schon eine Ingenieurleistung erster Güte, als ob man sicherstellen will, das die Wärme auch wircklich nicht abgeführt werden kann.
Durch die erhöhte Netzspannung im Leerlauf, also im Stand-By, denn einen Netzschalter haben die B-150/250er nicht, gerät der unterdimensionierte Kern Richtung Sättigung, die Induktivität der Primärwicklung sinkt leicht.
Dadurch steigt die Stromaufnahme leicht und die Primärwicklung erwärmt sich etwas mehr, irgendwann verbacken die ersten Windungen, bis die Netzsicherung oder die eingebaute Thermosicherung unterbricht.
Exitus.
Ich habe einige B-150/250er gesehen, bei denen auf der Unterseite des Trafos eine "Geschwulst" sichtbar war....das ist dann das absolute Endstadium.
Angeboten bei ebay..kann ja nicht viel dran sein.

Also äusserste Vorsicht bei diesen Geräten.

So pauschal würde ich das nicht sagen, mein B150 läuft schon 20 Jahre an 230V, und der Trafo lebt immer noch, ich denke der B250 ist empfindlicher, der Trafo ist dort ja auch größer und Wärme kann nicht so gut abtransportiert werden…
Beim B250 kann man dafür auf 240V umstellen.
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#14
Richtig, der B250 kann umgeschaltet werden, je früher, desto besser.
Ich finde die Geräte recht schön, nur etwas überbewertet.
Den einzigen B250, den ich mal auf dem Tisch hatte, ließ sich zeitweise nicht bedienen.
Der Austausch der "himmelblauen" Philips-elkos auf der Prozessorplatine brachte Abhilfe.
Selbstverständlich auf 240V umgestellt.
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#15
Die Frage von #3 beschäftigt mich noch immer. Warum wurde beim B250 die Stromversorgung der Endstufe links und rechts strickt getrennt und beim B150 mit Brücken verbunden?
Vielleicht hatte das einen Vorteil bei der Messung der Musikleistung. Die wurde immer nur für jeden Kanal getrennt gemessen, das könnte die technischen Daten des 150ers schon "geschönt" haben. Sonst fällt mir kein Grund ein, der Sinn machen würde.
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#16
(13.07.2023, 17:29)Peter R. schrieb:
[Bild: b150-verstaerker.jpg]
So wurde der ReVox Verstärker B150 im Prospekt vorgestellt. © ReVox

Was will uns Revox damit sagen? Ein Gerät für diejenigen, die sich auch mit billigem Jack Daniels zufrieden geben?
Oder dass der Verstärker so teuer ist, dass man dann nur noch billigen Schnaps trinken kann?
Floet Drinks
[-] 1 Mitglied sagt Danke an derHamburger für diesen Beitrag:
  • stephan1892
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#17
(14.07.2023, 10:25)hifitohop schrieb: Die Revox B150/250-Serie und Brummen irgendwelcher Art. Da gehen bei mir direkt alle Warnlampen an. Das größte Problem, und das hat sich zu einer echten Plage entwickelt, ist das Sterben der Netztrafos. Es fängt mit leichtem Brummen an und irgenwann ist dann Feierabend. Primärwicklung unterbrochen.

Bei mir Brummt der auch hin und wieder mal ganz leise, dann zieh ich den Netzstecker einfach raus und wieder rein und das Brummen ist nicht mehr, vielleicht ist mein Netztrafo auch nicht mehr so in Ordnung Denker

(14.07.2023, 10:25)hifitohop schrieb: Es gibt dazu einen Umbausatz mit Ringkerntrafo und neu konstruierter Netzteilplatine.

Wo bekomme ich den Umbausatz? Im ReVox B150 ist allerdings soweit ich weis kein platz für ein Ringkerntrafo Denker
Meine Anlage: ReVox Verstärker B150, ReVox CD Player B126, Cambridge Audio MXN10 Netzwerkplayer, Kopfhörer  AMIRON HOME von Beyerdynamic und Dual Lautsprecher CL620.
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#18
Der Umbausatz ist sehr teuer und für den B250 gedacht. Ob der beim 150er auch passt weiß ich nicht.
Gibt es auf revox-online.de

Es hat sich auch schon jemand einen Trafo in Polen wickeln lassen, die Angaben waren aber nicht ganz korrekt, jetzt hat der Verstärker kaum mehr Leistung...
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  • Peter R.
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#19
Danke für Info, der Ringkerntrafo (kostet 549,90 €) passt da nicht rein. Vielleicht bekomme ich da auch einen für den ReVox B150.

[Bild: revox-verstrker-b150-innen-143145.jpg]
Meine Anlage: ReVox Verstärker B150, ReVox CD Player B126, Cambridge Audio MXN10 Netzwerkplayer, Kopfhörer  AMIRON HOME von Beyerdynamic und Dual Lautsprecher CL620.
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#20
Zitat:die Angaben waren aber nicht ganz korrekt, jetzt hat der Verstärker kaum mehr Leistung...


Verwirrende Formulierung.  Wenn das stimmen sollte, waren die Angaben nicht nur "nicht ganz korrekt", sondern vollständig daneben.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an scope für diesen Beitrag:
  • Inquisition
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#21
Die Spannungen passen alle, aber auf der 42V Leitung ist zuwenig Strom.
Das Gerät arbeitet korrekt, aber die Sinusleistung ist erheblich schwächer.
Wenn ich mir einen Trafo bauen lassen müsste, würde ich auf die doppelte Ausführung der Wicklungen verzichten, die sind sowieso parallel geschaltet. Würde wahrscheinlich wieder Platz sparen.
In der Schule haben wir noch selbst Trafos gewickelt…
Ist ja eigentlich keine Rocket Science…
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#22
Für die Wickelei des Trafos mit zwei gleichen Sekundärwicklungen gabs vermutlich konstruktive Gründe oder das war ein günstiger Standardtrafo. Warum dann in nur einem Verstärker die Sekundärwicklungen parallel geschaltet wurden ist wieder ne andere Frage.

edit und wo der angeblich zu geringe Strom in der Leitung jetzt nach vorne drängt, das ginge wohl nur wenn die Leitung zu dünn oder die Quelle zu zart ...
[Bild: icon_e_sad.gif]
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#23
Der Trafobauer nahm an, dass die 630mA der 53V auch für die 42V gilt, was eine Fehleinschätzung war…
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#24
Also ist die Quelle zu zart, d.h. der neu verbaute Draht für die Belastung der 42V zu dünn. Um solch falsche Annahmen bei unvollständigen Daten zu vermeiden, gibt man den alten Trafo dem Ankerwickler mit dem Auftrag, genau den neu zu machen.
[Bild: icon_e_sad.gif]
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Gorm für diesen Beitrag:
  • Norbsi
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#25
Zu diesem Thema gab es doch schon mal einen Thread, hier könnte man die Daten des Trafos entnehmen: https://old-fidelity-forum.de/thread-39414.html
Schönen Gruß wünscht,
Manuel
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