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Vor 2 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von Pufftrompeter.)
(Vor 2 Stunden)Mauersegler schrieb: Du nennst das menschliche Gehör und Gehirn Schrott. Ich sehe darin ein hochpräzises* Instrument das fähig ist, feinste zeitliche Nuancen und Emotionen in Musik zu erfassen – Fähigkeiten, die weit über das bloße Überleben hinausgehen. Dass MP3 existiert, beweist nicht, dass wir schlecht hören, sondern nur, dass wir bereit sind, Qualität für Bequemlichkeit zu opfern. Wer genau hinhört, bemerkt den Verlust an Substanz sehr wohl.
Dein Satz "Was man nicht messen kann, ist nicht da" ist kein wissenschaftlicher Fakt, sondern eine philosophische Haltung. Du beschränkst die Realität auf das, was deine Geräte anzeigen. Ich vertraue meiner Wahrnehmung und der Erfahrung. Lassen wir es dabei: Du misst den Sinus, ich genieße die Musik. Basta ist ein gutes Schlusswort
*meiner Meinung nach von Gott gegebenes
Ich vertraue darauf, was Wissenschaftler in Theorien formulieren und am praktischen Beispiel beweisen koennen ... denn das ist das, was Wissenschaftler tun.
Was Du glaubst, sind vollkommen irrelevante Anekdoten eines Geschichtenerzaehlers ... und das werden sie auch immer bleiben, wenn das alles ueber die blosse Behauptung nicht hinauskommt.
Hoerschwellen sind kein okkulter Hokuspokus. Alles andere eben schon ...
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• Jottka
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"Ich vertraue meiner Wahrnehmung und der Erfahrung."
Dieser Satz alleine sagt doch schon alles! Und dabei wird zudem noch Einbildung mit Erfahrung verwechselt...
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Vor 1 Stunde
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Mauersegler.)
(Vor 2 Stunden)Pufftrompeter schrieb: Ich vertraue darauf, was Wissenschaftler in Theorien formulieren
Du redest von Wissenschaftlern? Gut. Die Ingenieure, die Fast-Recovery-Dioden und EMV-optimierte Netzteile entwickeln, sind genau solche Wissenschaftler. Diese Bauteile und ihre physikalischen Eigenschaften existieren nicht aus "Hokuspokus", sondern weil sie messbare elektrotechnische Probleme lösen.
Wenn Entwickler diese Bauteile gezielt in Audio-Schaltungen einsetzen, um HF-Störungen und Intermodulation zu minimieren, wenden sie exakt die Wissenschaft an, die du angeblich hochhältst. Es ist schon ironisch: Du rufst nach Beweisen, ignorierst aber gleichzeitig die komplette Halbleiterphysik hinter diesen Bauteilen und stempelst deren Anwendung pauschal als "Märchen" ab.
(Vor 1 Stunde)Jottka schrieb: "Ich vertraue meiner Wahrnehmung und der Erfahrung."
Dieser Satz alleine sagt doch schon alles! Und dabei wird zudem noch Einbildung mit Erfahrung verwechselt... 
Dieser Satz sagt in der Tat alles: Er sagt, dass ich das Ziel dieses Hobbys verstanden habe.
Wir hören Musik mit den Ohren und verarbeiten sie im Gehirn, nicht mit dem Oszilloskop. Wenn ich durch jahrelange Hörerfahrung Unterschiede wahrnehme und diese technisch plausibel durch Bauteil-Eigenschaften erklärbar sind, dann ist das Empirie. Am Ende zählt das Erlebnis. Und meins ist real. Ob du das akzeptierst oder Einbildung nennst, ändert nichts an dem Klang, den ich höre.
Es sind wieder die üblichen Verdächtigen welche hier die Stimmung (zer)stören, persönlich werden und vor Intoleranz nur so triefen.
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Vielleicht organisiert Scope ja einen Blindtest, in dem du deine "Fähigkeiten" unter Beweis stellst. Einen 4 -stelligen Betrag würde ich locker auf dein Scheitern wetten...
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Mauersegler.)
wenn ich mir die Musik, die Lautsprecher und den Pegel aussuchen darf, dann gerne!
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Wenn die Vergleichsmessungen vorher zeigen, dass die "Unterschiede" unter der Hörschwelle bleiben, darfst du dir sogar das Wetter und die Getränke zusätzlich aussuchen...
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Mauersegler.)
Du drehst dich im Kreis. Du willst vorher per Messung festlegen, was "hörbar" sein darf, und erklärst alles andere vorab zur Einbildung. Damit machst du das Ergebnis zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
Ein echter Blindtest prüft die Wahrnehmung, nicht dein Dogma. Behalt' dein Geld!
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Vor 1 Stunde
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Jottka.)
(Vor 1 Stunde)Mauersegler schrieb: Du drehst dich im Kreis. Du willst vorher per Messung festlegen, was "hörbar" sein darf, und erklärst alles andere vorab zur Einbildung. Damit machst du das Ergebnis zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
Ein echter Blindtest prüft die Wahrnehmung, nicht dein Dogma. Behalt' dein Geld!
Nein, ein echter Blindtest weist schlicht und einfach nach, ob du einen Unterschied zwischen zwei umschaltbaren Messaufbauten mit statistischer Relevanz (18 von 20 richtige Zuordnungen) heraushören kannst. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Geräte so seriös konstruiert sind, dass sie messtechnisch unauffällig sind. Defekte oder fehlkonstruierte Geräte kann sogar ich meistens heraushören...
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 40 Minuten von Pufftrompeter.)
(Vor 1 Stunde)Mauersegler schrieb: (Vor 2 Stunden)Pufftrompeter schrieb: Ich vertraue darauf, was Wissenschaftler in Theorien formulieren
Du redest von Wissenschaftlern? Gut. Die Ingenieure, die Fast-Recovery-Dioden und EMV-optimierte Netzteile entwickeln, sind genau solche Wissenschaftler. Diese Bauteile und ihre physikalischen Eigenschaften existieren nicht aus "Hokuspokus", sondern weil sie messbare elektrotechnische Probleme lösen.
Wenn Entwickler diese Bauteile gezielt in Audio-Schaltungen einsetzen, um HF-Störungen und Intermodulation zu minimieren, wenden sie exakt die Wissenschaft an, die du angeblich hochhältst. Es ist schon ironisch: Du rufst nach Beweisen, ignorierst aber gleichzeitig die komplette Halbleiterphysik hinter diesen Bauteilen und stempelst deren Anwendung pauschal als "Märchen" ab.
Yep . mache ich. Es gibt Anwendungsgebiete irgendwo im Gigahertz-Bereich dafuer ... aber die liegen sicher nicht in archaischer Grammophontechnik von vorvorgestern.
Und Du willst hier nur provozieren ... aber mach: Ich bin sicher, wir zwei beide haben 'ne Menge Spass miteinander. Also - ich zumindest. .
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Mauersegler.)
(Vor 1 Stunde)Pufftrompeter schrieb: ...
Wer komplexe Verstärker-Elektronik als "archaische Grammophontechnik" bezeichnet, hat sich im Forum geirrt. Und danke für die Ehrlichkeit: Da du offen zugibst, dass es dir hier nur um persönlichen Spaß am Streit geht und nicht um sachlichen Austausch, bin ich raus.
(Vor 1 Stunde)Jottka schrieb: ...
Du machst es dir zu einfach. Standard-Dioden produzieren technisch nachweisbare Schaltstörungen. Fast-Recovery-Dioden minimieren diese. Das ist physikalischer Fakt. Wenn du Geräte, die diese Störungen zulassen, als "seriös konstruiert" bezeichnest, nur weil sie im 08/15-Messpark unauffällig bleiben, dann haben wir schlicht unterschiedliche Ansprüche. Und das kann man dann auch so akzeptieren.
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Kannst du jetzt messtechnisch unauffällige Geräte (Unterschiede bleiben unter der menschlichen Hörschwelle) nachweislich klanglich unterscheiden, oder nicht...?
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(Vor 1 Stunde)Jottka schrieb: Kannst du jetzt messtechnisch unauffällige Geräte (Unterschiede bleiben unter der menschlichen Hörschwelle) nachweislich klanglich unterscheiden, oder nicht...? 
Deine Frage beinhaltet einen logischen Zirkelschluss. Du definierst "messtechnisch unauffällig" a priori als "unter der menschlichen Hörschwelle". Damit legst du fest, dass alles, was dein Gerät nicht anzeigt, auch nicht gehört werden darf.
Meine Antwort: Ich höre Unterschiede dort, wo deine Standard-Messmethoden an ihre Grenzen kommen. Dass du diese Grenze als Hörschwelle definierst, ist dein Dogma, nicht meins. Da wir uns auf dieser Ebene nicht treffen werden und der Thread nur noch zur Belustigung Dritter dient ("Comedy Gold"): Viel Erfolg noch beim Messen. Ich bin raus.
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(Vor 1 Stunde)Mauersegler schrieb: Meine Antwort: Ich höre Unterschiede dort, wo deine Standard-Messmethoden an ihre Grenzen kommen.
Du bist nichts weiter als ein Dummschwätzer!
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• Mauersegler
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(Vor 1 Stunde)Mauersegler schrieb: Wer komplexe Verstärker-Elektronik als "archaische Grammophontechnik" bezeichnet, hat sich im Forum geirrt.
Deine "komplexe Verstaerker-Elektronik" ist Transistorradio-Technik aus den 60ern. Klingt uebrigens auch so.
Einer meiner besten Kumpel hat am WE seinen 40sten in Les Houches in einem riesengrossen Chalet gefeiert ... unten gab's einen grossen Tischtennisraum, den ich mit ein bisschen Licht&Rauch und 2 simplen BX8 auf freistehenden Staendern zur allabendlichen Kellerdisko aufgebohrt habe.
Ein ganz klein bisschen Spotyfy-EQ im Bass UND DIE HOELLE BRACH LOS ... ich hab schon in ECHTEN Discos und Clubs viel SCHLECHTEREN Sound erleben muessen, als diese beiden voellig harmlos aussehenden Schuhschachteln locker aus dem Aermel geschuettelt haben.
Steckt Euch Eure Klanghoerer-Raeuberpistolen und Hifi-Taliban-Maerchen meinentwegen dorthin, wo nie die Sonne scheint (oder erzaehlt sie Euch ersatzweise gegenseitig), die Musik spielt im wahrsten Sinne des Wortes ganz woanders. Und mit absoluter Sicherheit nicht mal im Ansatz dort, wo ihr sie sucht ...
Mit anderen Worten. Wer als einziger die Engel singen hoert, sollte mal ueberlegen, ob das wirklich ein Privileg ist ...
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(Vor 16 Minuten)Pufftrompeter schrieb: Mit anderen Worten. Wer als einziger die Engel singen hoert...
Ich bin nicht der einzige. Und selbst wenn, seit wann gibt die Masse die Wahrheit vor?
Viel Spaß bei deiner Keller-Party! Ich gehe schlafen, gute Nacht!
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