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Hitachi HA-007 Amp wieder flott kriegen
#1
Hallo zusammen,

nachdem ich vor einiger Zeit stolzer Besitzer eines DA-007 CD-Player und eines FT-007 Tuners aus der "James Bond" Serie wurde, hatte ich den Wunsch das Duett mit dem passenden Vollverstärker zu komplettieren. Ende August wurde ich dann in der Bucht fündig und ergatterte für kleines Geld einen defekten HA-007 sogar mit Holzseiten, den ich bereits hier in Neuzugangsecke vorgestellt hatte. Nun wird es Winter, es ist Corona Zeit und die Abende lang. Also rauf mit dem Ding auf die Werkbank und den Deckel runter:

[Bild: Hitachi-HA-007-offen.jpg]
Laut Vorbesitzer war das Lautsprecher-Terminal und ein Kanal defekt. Auf den ersten Blick sah alles noch ganz geschmeidig aus, aber ich hatte gleich den Eindruck, dass hier schon mal dran "gearbeitet" wurde. Naja ein jungfräuliches Exemplar zu finden war bei dem Preis auch echt naiv. Erste Innenansichten noch okay:

[Bild: Hitachi-HA-007-Amp-Detail-02.jpg]

Aber dann wurde es schon kurios:
[Bild: Hitachi-HA-007-Relais-leer.jpg]
Irgendwie fehlt das was  Sad2 RY701? Könnte das das Lautsprecher-Schutzrelais sein?  Denker 

[Bild: Hitachi-HA-007-Relais-geklebt-03.jpg]
Und was steht da rechts neben dem Kühlkörper? Auf dem Bestückungsplan sollte dort "nichts" verbaut sein. Könnte das etwa .....

[Bild: Hitachi-HA-007-Relais-drau-en.jpg]
das Relais sein  Sad2 Das nenne ich mal Service.  LOL  Immerhin dieses völlig "nutzlose" Relais nicht entsorgt, sondern für den Besitzer brav eingeklebt. Funktionierte natürlich einwandfrei und es wurde sogleich gereinigt und für später gesichert.  Thumbsup  Wir schauen weiter (nach rechts):

[Bild: Hitachi-HA-007-Defekt-bei-MP701-L.jpg]
Der schwarze Tod beim Ruhestrom Messpunkt MP701L. Also Game Over im linken Kanal. War ja nicht anders zu erwarten Floet . Und weiter nach rechts und kommen Richtung Netzteil:

[Bild: Hitachi-HA-007-Netzteil-01.jpg]
Oh lala, alles ein bisschen feucht hier so rund um die Längsregler und dem Protection-IC. Und ob der rote Widerstand so schon immer da drin war? Denker  Das Teil mit den krummen Beinen erinnert mich irgendwie an die Bauteile meines Kosmos Experimentierkastens aus den 80ern. So sahen die nach regem Gebrauch auch immer aus.  Floet

Also der ganz normale Verstärker Tod auf Raten. Schutzschaltung fängt aufgrund inkontinenter Elko an zu spacken. Dann überbrückt man locker das nervige klackernde Ding anstatt den Fehler zu suchen und irgendwann raucht die Endstufe ab.  Dash1

Okay, Pech für den Vorbesitzer. Herausforderung für mich. Da alle Schmelzsicherungen noch drin waren habe mich dann noch heldenhaft getraut ihn an den TT zu hängen und die Spannung hochzufahren. Es passierte nix also noch schnell die Versorgungsspannungen durchgemessen. Alles im grünen Bereich, und auch die 72V am Terminal des linken Kanals passten dann ins Bild.  Flenne

Also dann alles mal nach dem deutschen (!) Service Manual zerlegen und vor allem die Front und den Kühlkörper runter:
[Bild: Hitachi-HA-007-Verst-rker-ohne-K-hlk-rper.jpg]
Puh ne Menge Arbeit vor mir. An der Stelle habe ich dann erst mal Pause gemacht.  Kaffee

Was dann bei den In-Circiut Messungen raus kam, wie die Platine von unten aussah und was sonst noch auf mich zu kam, gibt es im nächsten Teil. Ich werde weiter berichten, ganz sicher  Thumbsup 

Hi MiDeg
„Ein Dummkopf, der verbessert wird, hasst auf der Stelle seinen Mahner.“ (Egbert von Lüttich, um 1020)
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#2
Hallo,
R718L und R719L können eigentlich nur abbrennen, wenn der Fet 701L durchlegiert ist und der Source-Widerstand R717L durch Überlast hochohmig geworden ist; deshalb lässt sich das Gerät auch einschalten. Die Endstufe vom linken Kanal und einige passive Bauteile sind wohl platt.
Erstaunlich das Hitachi hier nicht die eigenen V-Mos Transistoren eingesetzt hat sondern welche von Toshiba; die Fets sind recht speziell und lassen sich auf keinen Fall durch IRF-Typen ersetzen.
Viele Grüsse
Uli
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#3
Doch, der Wechsel auf IRFPXXXX ist in den meisten Fällen machbar, wenn man kleine Änderungen an der Schaltung vornimmt. Die Verzerrungen legen dann zwar geringfügig zu, aber nicht in einem Maß, das man als bedrohlich betrachten könnte. Natürlich ist "original" an dieser Stelle immer besser. Man muss schauen was man hat, bzw. was man bezahlen möchte. Wenn es zusätzlich Ärger mit dem STK geben sollte (also kaputt), bekommt man weitere Probleme, da m.E. alle angebotenen Teile Nachbauten sind, die mitunter ebenfalls eine erweiterte Behandlung brauchen.

Beispiel Luxman:
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#4
Hallo zusammen,

vielen Dank für die ersten Beiträge. 
Nun geht es weiter mit meinem Bericht. Als erstes habe ich mir mal die Platine von unten angeschaut:

[Bild: Hitachi-HA-007-Platine-Pr-fung-01.jpg]
Erster Eindruck sehr gut, nichts verkokelt, nichts "getuned" und nichts großflächig "nachgearbeitet". Also gehen wir mal in Detail in unsere Problemzonen:

[Bild: Hitachi-HA-007-Platinenseite-Detail.jpg]
Links das gebrückte Relais  Nichtok (kein weiterer Kommentar), in der Mitte um das Protection IC901 (unten) mehrere fragwürdige Lötstellen und rechts Hitzeeinwirkung durch die Längsregler mit Verdacht auf kalte Lötstellen sowie freigekratzte, abgerissene und geflickte Leiterbahnen. Beim Einbau des roten "Ersatz-Widerstandes R806" mechanisch ganze Arbeit geleistet und die zuführenden Leiterbahnen gleich mit beschädigt bzw. abgerissen. Nun ja, erst mal mit Platinenreiniger alle Verschmutzungen runter, ich hab ja Zeit.

Ok, also das große Programm. Zunächst wollte ich mir erst einmal den Überblick über die einzelnen Defekte verschaffen und grob die notwendigsten Ersatzteile ermitteln, die ich brauche. Da die Endstufe des rechten Kanals in Ordnung war habe ich mir einfach zwei vergrößerte Ausschnitte des Schaltplans ausgedruckt und mit dem MM jedes Bauteil ab dem STK3102 gemessen und Unterschiede rot markiert:

[Bild: Hitachi-HA-007-Circuit-Amp-with-errors.jpg]
Oben der Rechte Kanal als Referenz, unten sehr viel rot bzw. tot. Dash1 

Da die Spannungen am STK3102 alle okay und die Sicherungswiderstände (fuße resistoren) zu den Treibertransistoren noch intakt waren, erste aufkeimende Hoffnung dass der Hybrid nicht hin ist. Im rechten Bereich alle Bauteile unauffällig, ab der Mitte faktisch alles durchgeknallt. Treiber-Transistoren und FETs durch, Sicherungswiderstände und Source-Widerstände mit abweichenden Werten (auch der grüne R717L). Auch nach rechts Richtung MP701 und der Offset-Erkennung (ASO Detect) alles abgefackelt oder beschädigt. Hoffentlich hat das Protection IC überlebt. 
Ich brauch einen Kaffee Coffee und den nächsten Ausdruck rund um die Schutzschaltung und das Netzteil gemacht:

[Bild: Hitachi-HA-007-Circuit-Protection-with-errors.jpg]
Dort habe ich zusätzlich zu den Bauteilen auch noch die Leiterbahnen nachgemessen um offensichtliche Brüche oder Risse zu finden. 
Der zweite  Coffee

Alles im grünen Bereich  LOL Die üblichen Verdächtigen und die inkontinenten Elkos mit geringer Spannungsfestigkeit waren schnell ermittelt, der rote R806 ist mein hingebastelter Kollege. Warum die Schutzschaltung um IC801 irgendwann nicht mehr funktionierten wollte war nach kurzer Recherche dann auch schnell klar. Laut diesem Eintrag im benachbarten HiFi-Forum hat das Design einen systematischen Fehler beim Kondensator C902, der für die Offset-Erkennung zuständig ist. Dort eingebaut ist ein herkömmlicher (gepolter) Elektrolytkondensator mit 100µF/6,3V und sollte durch einen bipolaren Elko mit einer Kapazität 100µF/50V ersetzt werden. Bei mir hatte er keine Kapazität mehr.

An diesem Abend habe ich dann nicht mehr den Lötkolben angeworfen und nach Durchsicht meiner vorhandenen Bauteile die Ersazteilliste zusammen gestellt: Halbleiter und Leistungswiderstände werden ersetzt und damit bestellt, Elkos mit mit niedriger Spannungsfestigkeit getauscht und die Sicherungswiderstände durch normale Widerstände ersetzt. Der Rest, insbesondere Dioden, messe ich später ggf. Off-Circuit. Da hab ich genügend rumliegen.

Im nächsten Teil geht es dann ans Löten und einer gewagten ersten Inbetriebnahme. Zwischenzeitlich habe ich mich mit dem Zerlegen der widerspenstigen Front beschäftigt. Und das Terminal bedarf ja auch noch meiner Aufmerksamkeit. Aber davon später mehr.

Hi MiDeg
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#5
Wenn der Elko an Pin 2 vom uPC1237 den Geist aufgibt, ist die Beschaltung eher fraglich.
Dort sollen 600mV ,vorgespannt' sein, damit das asymmetrisch versorgte IC auch negative Gleichspannung - also zwischen 600mV und 0 - detektieren kann. Pos. Gl.spannung ist dann zwischen 600mv und 1,2V. Die 100uF sind da Mumpitz, da der von NEC - dem ursprünglichen Hersteller - vorgeschlagene 330uF-Elko die Grenzfrequenz bestimmt. Es soll ja schließlich Gleichspannung mit 0Hz detektiert werden. Eine Spannungsfestigkeit von 6,3V reicht bei den genannten Spannungen vollkommen; ein Bipolarer ist nicht erforderlich. Der 100k-Entladewiderstand ist im Hitachi genauso unverständlich, wie die beiden 120k-Ladewiderstände.
Fünf Stück vom uPC1237 kosten einen schlanken Euro.
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#6
Ist den der eigentliche Verstärker bereits repariert? Also STK geprüft, die defekten Teile erneuert, vermessen und auf tadellose Funktion ausgetestet? Damit würde ich anfangen, und zum Schluss diverse Nebenschauplätze wie den 1237.
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#7
Hallo zusammen,

es geht weiter. Nachdem ich Widerstände und Elkos zusammen hatte und die bestellten Transistoren angekommen waren, habe ich den Lötkolben angeworfen:

[Bild: Hitachi-HA-007-Ersatz-Transistoren.jpg]
Also habe letztendlich die Transistoren des linken Kanals ersetzt, die Sicherungswiderstände durch normale Metallfilmwiderstände getauscht und einige Dioden nochmals Off-Circuit nachgemessen. Am Netzteil R806 ersetzt und an der Schutzschaltung die Elkos getauscht. Die defekten Teile hielten sich dann doch in Grenzen:

[Bild: Hitachi-HA-007-Hauptplatine-getauschte-Teile.jpg]
Des Weiteren habe ich die Spule des Schutzrelais etwas erhöht angeschlossen und die Schaltkontakte von oben gebrückt, damit ich dort messen kann. Außerdem konnte ich so den Ausgang an der Kopfhörerbuchse vor dem Speaker-Umschalter und den defekten Terminal abgreifen. Danach alles mal wieder zusammen gesteckt und am TT eingeschaltet:

[Bild: Hitachi-HA-007-Probebetrieb.jpg]
Soweit erst mal alles unauffällig  LOL . Alle (wichtigen) Spannungen ok LOL , Einschaltverzögerung kam brav nach 5 sec.  LOL , Sinusmessung (leicht aufgedreht) an beiden Kanälen ok LOL , nach einigen Minuten problemlos Ruhestrom nach SM eingestellt, und dann mal gemütlich den CD-Player eingesteckt und per Kopfhörer etwas gechillt und mich gefreut  Lol1 . Alle Cinch-Eingänge auch durchschaltbar, alle Bauteile unauffällig warm, sehr gut. Der erste Milestone erreicht  Dance3 .

Also die Kiste macht wieder Musik Thumbsup .  Alle offensichtlich defekten Bauteile auf dem Mainboard gefunden und getauscht. Dann noch das Relais und doch mal einen bipolaren C902 eingelötet und ein wenig geputzt:

[Bild: Hitachi-HA-007-Platine-fertig-01.jpg]
Und von oben:

[Bild: Hitachi-HA-007-Platine-fertig-04.jpg]

Der erste Probebetrieb zeigte aber auch, dass die Klangsteuerung (auch) noch meine Aufmerksamkeit brauchte. Es knisterte und kratze beim Bedienen der Elemente (Eingangswahlschalter waren okay). Da ich eh die Front reinigen wollte habe ich alles zerlegt:

[Bild: Hitachi-HA-007-Frontplatte-zerlegt-01.jpg]
gewaschen:

[Bild: Hitachi-HA-007-Frontplatte-gewaschen.jpg]
und weitere inkontinente Elkos getauscht sowie die Potis gereinigt:

[Bild: Hitachi-HA-007-Platine-Tone-Control-fertig.jpg]

So das ist der Stand von gestern Abend. Als nächstes werde ich alles zusammen bauen und mal schauen, ob auch noch der Lautsprecher-Wahlschalter meine Aufmerksamkeit braucht. Ich kann dann zumindest über Speaker-B weitere Messungen durchführen. Falls es keine weiteren Überraschungen gibt, will ich noch das defekte Lautsprecher-Terminal ersetzen. 

Fotos beim nächsten Mal, Fortsetzung folgt.

Hi MiDeg
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#8
Hallo,
das sieht doch schon ganz gut aus; sorgfältige und systematische Arbeit zahlt sich immer aus bei Reparaturen. Das Relais ist billige Standardware von z.B. Omron oder Finder; Reinigung lohnt bei dem Preis eigentlich nicht; von Finder gibt es auch eine Version mit hartvergoldten Kontakten (40.52.9.024.5000).
Von welchem Lieferanten stammen die Fets? Ich frage, weil der Markt ja geradezu mit fakes überschwemmt wird.
Viele Grüsse
Uli
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#9
Stellt ein stilisiertes T dar: sollen also Toshibas sein.
Bin aber skeptisch, denn die beiden Montageplatten sind in der Legierung unterschiedlich.
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#10
Zitat:Stellt ein stilisiertes T dar: sollen also Toshibas sein.


Jepp...

hier auch... LOL

https://www.ebay.de/itm/1pair-Transistor...Sw74FXPD-w
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#11
Hallo zusammen,

ich wollte zum Abschluss der Arbeiten noch ein paar Fotos einstellen, denn der Verstärker ist wieder fit:

Was habe ich noch gemacht:

[Bild: Hitachi-HA-007-defekter-STK3102.jpg]
Als erstes habe ich dann doch noch den STK3102 tauschen müssen. Der Alte hatte ein thermisches Problem und wurde viel zu heiß. Dazu gesellten sich dann Aussetzer so daß ihn ersetzt habe. 

Danach habe ich noch die defekte Terminalbuchse ersetzt:
[Bild: Hitachi-HA-007-defektes-Terminal-01.jpg]

Da mir ein Austausch-Terminalblock viel zu teuer war habe ich mich in der Krabbelkiste etwas umgeschaut und mich bei einem alten Sony Surround-Verstärker bedient:
[Bild: Hitachi-HA-007-Terminal-Ersatz.jpg]

Einfach die am Ende platt gedrückte Gewindestange etwas abgefeilt und rausgeschraubt. Beim Hitachi habe ich es genauso gemacht und die Schraube ersetzt. Voilá:
[Bild: Hitachi-HA-007-Terminal-fertig.jpg]

Passt, funktioniert und reicht für meine Ansprüche völlig aus. Nach dem Zusammenbau strahlt er wieder in neuem Glanz: 
[Bild: Hitachi-HA-007-Front-fertig-01.jpg]

Und durfte zugleich mit seinen Geschwistern bei mir in der Leseecke einziehen:
[Bild: Hitachi-HA-007-Leseecke.jpg]

Probelauf mit Marillion, SWR1 und Apple AirPlay bestanden:
[Bild: Hitachi-HA-007-Ensemble-Leseecke-02.jpg]

Eine schöne Kombi: Hitachi Verstärker HA-007, Tuner FT-007 und CD-Player DA-007 mit den JBLs Dance3

Und bekam von meiner Frau sofort den WOF  Thumbsup

Hi MiDeg
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