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Cartridge Man Isolator Frage und Antwort Spielplatz
#1
ihr lieben Leute,
Da meine Anfrage nach einem Cartridge Man Isolator doch eine kleine Diskussion ausgelöst hat, ist das HIER vielleicht besser!
So mal meine Frage nach Euren Erfahrungen mit dem Cartridge Man Isolator, also echte!
Meine sind durchweg positive, allerdings ist die Anzahl der Systeme begrenzt.
Natürlich das bekannte Bild ist tatsächlich von meinem set up
[Bild: Hh9xgfPl.jpg]
Hier nun ein anders
Das Decca habe ich in einem anderen Arm auch ohne Isolator gefahren
[Bild: 7LkKw7Ol.jpg]
Gute Erfahrungen auch mit einem AT -33 im Karmadon Tonarm, leider kein Bild gefunden ?
Es scheint, als beruhige der Isolator Tonabnehmer mit auffälligen Resonanzen im Gehäuse, wie zum Beispiel das Decca(Blechdose).
Das Abtastverhalten wird auch deutlich besser, da das Decca etwas mimosenhaft ist
Wer jetzt Popcorn und ein Bierchen braucht, gerne??
Auf geht’s 
Hififritze

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Platzwahl, hier nur richtig ?
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#2
Das Decca hat also werksmäßig hörbare Defizite in der Abtastung...? Denker
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#3
Man kann es so lesen, wenn man mag.
Wie sind deine Erfahrungen mit Decca Tonabnehmer oder dem Isolator?
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#4
Ich sehe keinen Grund, solchen Blödsinn auszuprobieren. Alle meine Tonabnehmersysteme (8 unterschiedliche) tun, was sie sollen: die Rillenmodulationen in Musiksignale zu übertragen. Die hörbaren Unterschiede sind unabhängig von ihrem Preis eher gering. Defizite in der Abtastung hat kein einziges von Ihnen.
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#5
? toll, na dann bist du ja raus, wenn alle fast gleich klingen.....
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#6
Warum probierst du nicht einen Isolator aus gut gereiften Cheddar mal aus? Die Sibilanten besonders bei Barockopern und keltischen Chören sollten davon profitieren. Außerdem ergibt sich ein viel harmonischeres Klangbild bei westschottischen Punkrock.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Goldmakrele für diesen Beitrag:
  • alighiszem
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#7
Oh ein Witzbold, aber bei der heißen Musik wird das eher ein Käse Fondue und wer möchte schon, daß die Nadel im Käse hängen bleibt? Aber immerhin kann sich keiner mehr über schlechte Abtastwerte beschweren
[Bild: JpmS685l.jpg]
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#8
Wieso Witz? Hast du es denn schon ausprobiert?
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#9
Mich würde aber auch interessieren, was es mit dem Kardamom-Arm auf sich hat. Ob der wohl seine besondere Würze mitbringt ?
If you don’t believe it or don’t get it, I don’t have the time to try to convince you, sorry.
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#10
Nur bei weihnachtlichen Käsefondues mit dem Kardamom Tonarm
Aber das Rezepte tauschen bringt nun leider nichts, zu mindest für mich!
Ich wollte ja was anderes wissen, hat denn überhaupt jemand außer Bikehomero ausprobiert oder nur mal gehört?
Gibt es denn hier überhaupt Decca Hörer, die sind doch nun wirklich Old Fidelity
Na ja vielleicht morgen
Hififritze
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#11
(11.09.2023, 22:11)Hififritze schrieb: ? toll, na dann bist du ja raus, wenn alle fast gleich klingen.....

Sie werden sicherlich nicht "gleich" klingen, aber doch so ähnlich, dass es nahezu unmöglich ist, durch bloßes Anhören den Tonabnehmer zu erkennen. Das käme einem Ratespiel gleich, zumal alle meine TA einen elliptischen Schliff haben. Möglicherweise lassen sich ja konische oder sphärische Schliffe leichter identifizieren.

Aus genau diesem Grunde ist bei mir auch bei etwa 250 bis 300 €  für ein TA-System Schluss. Warum sollte man vierstellige Beträge ausgeben, wenn man die Unterschiede mit normalem Musikmterial gar nicht erkennen kann und dafür ganz spezielle Musikbeispiele oder Pressungen heranziehen muss...?
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#12
Du solltest mehr keltische Chöre hören. Dir werden die Ohren aufgehen.
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#13
Ich habe gehört, bayerische Blasmusik in den Innenrillen wäre eine Herausforderung... Lipsrsealed2
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#14
At jottka
???????? selten so herzlich Gelacht, mehr Information gibt es auf jeder Platte
aber das macht ja nüscht und was verstehst du unter bayrischer Bassmusik?
AtMakrele wenn ich den Cheddar aus meinen Ohren gepopelt habe, höre ich mir vielleicht ne Scheibe von Pentangle an!
Ist zu mindest von der Insel.....
Aber zum Isolator könnt ihr immer noch nix beitragen, oder ?
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#15
Ich weiß ja immer noch nicht, was gegen Cheddar einzuwenden ist. Aber sollte der dir stinken, versuch es einfach mit Moosgummi, das ist fast so gut, außer bei Punk.
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#16
(12.09.2023, 19:52)Hififritze schrieb: At jottka
???????? selten so herzlich Gelacht, mehr Information gibt es auf jeder Platte
aber das macht ja nüscht und was verstehst du unter bayrischer Bassmusik?
AtMakrele wenn ich den Cheddar aus meinen Ohren gepopelt habe, höre ich mir vielleicht ne Scheibe von Pentangle an!
Ist zu mindest von der Insel.....
Aber zum Isolator könnt ihr immer noch nix beitragen, oder ?

??? Wie meinen???
Blasmusik ist Musik mit Blasinstrumenten. Von Bassmusik har hier keiner geschrieben... Denker
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#17
Da war ich wohl noch mit zu viel cheddar beschmiert....
Bassmusik! Lachhaft! Da gibt es für Tonabnehmer gar keine Herausforderung!
außer vielleicht ufftaa ufftaa
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#18
? Sad2
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#19
Die Trompeten von Jericho brauchen jede Unterstützung, auch Cheddar.
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#20
Man kann anstelle von Cheddar aber auch Leberkäse, Mausespeck oder Weingummi nehmen. Der Dämpfungsfaktor ist jeweils "marginal, aber deutlich hörbar" und macht aus einem Rappelkasten, wie dem Decca, einen Schönklinger... Lipsrsealed2
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#21
Ich lese, ihr habt echt Ahnung von solchen Sachen
Ihr kommt nicht zufällig aus dem Käsehandel?
Also natürlich großem Käsehandel! Ich bin total geflashed von dem , was ihr von euch gebt und das ohne Bezug zu irgendeinem Thema, Wahnsinn!
Hififritze
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Hififritze für diesen Beitrag:
  • Ru_di
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#22
Die richtig guten Tipps, welches Isolatormaterial am klangfördernsten ist, gibt's natürlich im AAA... Oldie
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#23
Hallo Hififritze,

zu den akustischen Eigenschaften des "Ankoppelns" System - Headshell kann ich leider nichts beitragen, weil selber noch nicht probiert. Das Thema ist aber kein neues. Audio technica hatte eine Unterlage mal im Programm, und auch aus England gab es eine Art "Knetmasse" (in Babyblau !) , nannte sich "Blue Tack"..
Die Firma Garrard hatte es empfohlen, bei Systemen als "Ankopplung" an die SME - Tonarme...

Wie ich sehe (lese), siehst du die Kommentare der "klingt alles gleich" - Fraktion mit Humor, gut so. Ernst ist das auch nicht zu nehmen.

In diesem Sinne, Gruss Dirk
[-] 3 Mitglieder sagen Danke an Japan Vinyl für diesen Beitrag:
  • assiv8, akguzzi, xs500
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#24
Hi,

zur Abwechslung:

Einfach einmal einfach mit typischer Laptop Hardware messen?

Einlauf- und Auslaufrille einer beliebigen LP über einen TapeOut - sofern verfügbar - mit einem Laptop aufnehmen. Die vier Dateien dann mit Hausmitteln analysieren. Audacity - als Beispiel - bietet ja genug, um zumindest Hörbares sichtbar zu machen. Das ist nicht perfekt, aber deutliche Unterschiede sollten sich so finden lassen.

So wird es eh nur Pingpong. Dann auch - aber auf einer anderen Basis.
1) ARCAM AVR 550, Canton Ergo RCL + Ergo 655, 3 SAC Igel 50t, SUB10, Magnat Quantum 505, Vu duo4k, Panasonic UB704, Thorens TD320 MK2, AT33PTG/II, Trigon Vanguard 2; Zone 2 JBL Control One 
2) Sherwood AVP9080RDS, Abacus APC 12-23, Eve Audio SC307, T+A DVD1235R, Dual CS5000, Goldring Eroica
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#25
Ich habe mal ein DECCA Gold und ein London mit dem Cartridgeman Isolator betrieben und war von der Qualität nicht so angetan, dieser Art Schaumstoff im sandwich hat sich nach einiger Zeit quasi teils "aufgelöst", ich hatte dann mal einen Nachbau, weiß aber nicht mehr von wem, der von Phonophono wars nicht, der Nachbau war aber deutlich besser und wesenlich günstiger gefertigt, vom Klang konnte ich aber keinerlei Unterschied feststellen ... für mich selbst habe ich aber festgestellt, dass es zahlreiche andere Systeme gibt, die mit weit weniger Aufwand keine schlechtere performance bieten
"One man's trash is another man's treasure!"
[-] 3 Mitglieder sagen Danke an gainsbourg für diesen Beitrag:
  • Jottka, Hififritze, Frunobulax
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