04.12.2025, 18:29
Mir würde schon eine glaubhafte Theorie weiterhelfen, wie ein seriös konstruierter, leichtgängiger und gut gelagerter Tonarm Einfluss auf die Nadelbewegungen in der Rille nehmen soll... 


(04.12.2025, 18:02)scope schrieb: [ -> ]Es bleibt die Frage nach dem "Klang" von Tonarmen, und wie man ihm auf die Schliche kommen kann.
Wir haben viel versucht, blieben aber bislang erfolglos.
Zitat:(i) Gibt es Tonarm-Klang? Wie gesagt - 2 Arme mit gleicher Platte, TA und Dreher und gleichen Randbedingungen 24/96 digitalisieren, Lautstaerkenormieren und A/B vergleichen. Klingt anders oder gleich.

Zitat:...einer ideologischen Quasselbude.
Zitat:dazu genau DAS hier ein: D F T T
Zitat:Nur hoeren
Zitat:Spielt Arm A, Arm B, oder ist es mal wieder reine Raterei?
(04.12.2025, 20:31)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Nur hoeren
Und warum der Umweg über digital? Hören kann man auch "direkt". Für gleiche Bedingungen kann man auch direkt sorgen.


(02.12.2025, 08:09)Piotrek_Z schrieb: [ -> ]
(05.12.2025, 07:25)Musikliebhaber72 schrieb: [ -> ]Testaufbau.
Plattenspielerausgang ans Oszilloskop oder Audioanalyser, wenn man den Spieler nun ohne Platte laufen lässt kann man mit Sicherheit sehen ob es Motorengeräusche, Rumpelgeräusche, oder... gibt würde alles auf dem Oszilloskop oder Audioanalyser sichtbar....
.......
in diesem Sinne habt einen Musikreichen Tag
Gruß Jens
![[Bild: messkoppler.jpg]](https://i.postimg.cc/gc3xd91z/messkoppler.jpg)
Zitat:Schallplatte spielen lassen Audiosignale aufzeichnen, so das man sie nachher auf dem PC betrachten kann immer zum gleichen Zeitpunkten die Signale aufzeichnen
Zitat:Jetzt ist es ganz egal ob man eine andere Nadel anbaut, einen anderen Tonabnehmer oder anderen Tonarm, man hat damit belastbare Daten die man miteinander vergleichen kann...

Zitat:<Kann man Tonarme durch peripheres Hören unterscheiden?>
(05.12.2025, 11:02)vlaskalord schrieb: [ -> ]Ich lese bisher vor allem, dass du bisherige Testverfahren nicht ausreichend hinsichtlich ihrer Validität hinterfragst.


(05.12.2025, 11:35)vlaskalord schrieb: [ -> ]Es geht ungebrochen darum, dass ein Test, der ausschließlich Werte des peripheren Hörens erfasst, keine Inhaltsvalidität für die auditive Verarbeitung besitzen kann, wenn wesentliche Einflüsse dieser durch den Test gezielt ausgeblendet werden.
Und nicht verwechseln:
a) Diese Aussage beinhaltet keineswegs die These, dass verschiedene Tonarme, Bodenbleche, etc. TATSÄCHLICH einen Einfluss auf die auditive Verarbeitung haben.
b) Es schmälert auch überhaupt nicht die Ergebnisse, die vergleichbare Tests bisher geliefert haben. Sie soll nur deutlich machen, dass eine andere Frage damit beantwortet wurde und ich vermute sehr stark, dass diese beiden unterschiedlichen Fragen auch die Ursache dafür sind, warum es die beiden "Positionen" zum Tonarmklang/Verstärkerklang/etc. überhaupt gibt.
Zitat:Ich lese bisher vor allem, dass du bisherige Testverfahren nicht ausreichend hinsichtlich ihrer Validität hinterfragst.