(02.12.2025, 08:21)Frunobulax schrieb: [ -> ]Kopfzeichnung und Punkte deuten eher auf Leopard, ein Gepard sieht einfach "anders" aus. Eingeschnittene Schwanzflosse deutet auf Lachs, mithin ist das ein Leolachs.
Komisch ... ich dachte, das waere ein alter Mann mit Hut.
(01.12.2025, 17:19)Jottka schrieb: [ -> ]Warum einfach, wenn es auch umständlich geht... 
Hallo, na klar!
Hobby ist doch, mit grösstmöglichem Einsatz das kleinste Ergebnis zu erzielen. Das ist mMn dem Entwickler dieses Produktes allumfänglich gelungen!
Besser 'klingen', als so ein fieser Kreisbogen-Abtastarm tut das sicher nicht, es gibt bei der tangentialen Führung aber mehr als nur genau eine Stelle, wo der Spurwinkel stimmt. Das ist aber eher akademisch.
(02.12.2025, 08:48)Pufftrompeter schrieb: [ -> ] (02.12.2025, 08:21)Frunobulax schrieb: [ -> ]Kopfzeichnung und Punkte deuten eher auf Leopard, ein Gepard sieht einfach "anders" aus. Eingeschnittene Schwanzflosse deutet auf Lachs, mithin ist das ein Leolachs.
Komisch ... ich dachte, das waere ein alter Mann mit Hut.
Hallo....... kauf' Dir ein entspiegeltes Tablet.......

Zitat:Nur dank CD konnte es "Loudness War" Exzesse geben.
Welches Argument verbirgt sich jetzt dahinter?
Zitat:Ich finde die gleiche Musik aus der Rille entspannender als das digitale Streamen
Und ich bin der Letzte, der damit ein Problem hat.
Auf jeden Topf passte ein Deckel.
Zitat:Und dann ist noch das ganze "Brimborium" um Schallplatte: Tonabnehmer, PhonoPre, Plattenteller Auflage usw. - wo kann das Mann-Kind sein Spieltrieb (außer Auto/Motorrad) sonst ausleben...
Exakt.
(02.12.2025, 10:53)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Nur dank CD konnte es "Loudness War" Exzesse geben.
Welches Argument verbirgt sich jetzt dahinter?
(01.12.2025, 19:18)Piotrek_Z schrieb: [ -> ]3. Lautheit moderat halten- Vinyl verträgt keine extrem komprimierten oder limitierten Master wie moderne Digitalreleases.
- Zu hohe Lautheit führt zu Verzerrungen oder einer zu flachen, leisen Platte, weil der Schneidtechniker Pegel wieder reduzieren muss.
? Dynamik ist willkommen. Spitzen dürfen vorhanden sein.
Eine "maximale Loudness Aufnahme" wo "Headroom" fehlt lässt sich kaum auf Vinyl Übetragen.
Was bedeutet das für die CD ? Dass es dort per se so gehandhabt wird?
Mir muss niemand etwas über den "Sound" einer Platte erzählen....Ich kenne ihn.
Und deswegen verzichte ich auch in den meisten Fällen sehr gerne auf die LP, die in der Regel auch noch teurer vermarktet wird.
(02.12.2025, 13:24)scope schrieb: [ -> ]Was bedeutet das für die CD ? Dass es dort per se so gehandhabt wird?
Wo habe ich das geschrieben?
(02.12.2025, 13:24)scope schrieb: [ -> ]Mir muss niemand etwas über den "Sound" einer Platte erzählen....Ich kenne ihn.
Und deswegen verzichte ich auch in den meisten Fällen sehr gerne auf die LP, die in der Regel auch noch teurer vermarktet wird.
LP wird teuer vermarktet - stimmt.
Ich mag das haptische Erlebnis der Schallplatte und freue mich, wenn das Cover aufwendig gestaltet ist und vielleich noch Booklet oder Ähnliches beiliegt. Macht eine LP noch teurer - Streamen ist günstiger.
Zitat:Wo habe ich das geschrieben?
Ähm...
.Nochmal, was bedeutet das für mich und meine CD´s?
Ein Booklet, ein großes Cover....OK, das sind zwei Argumente. Mit dem, was am Ende aus den Lautsprechern kommt, haben die zwar nichts zu tun, aber es sind zumindest "Argumente".
BTW: Wievielen LP in% liegt ein Büchlein bei?
Nicht zu vergessen die tollen Beilagen, wie die Postkarte in der Wish You Were Here....Wer kann da noch die CD wählen? Nur ein Kostverächter.
Bei meiner vorletzten LP lag sogar eine CD bei....Die ist eindeutig besser. Kein Rilklenrauschen, keine Verzerrungen, alles gut. Die LP leider nicht so, wie ich mit der Zeit feststellen musste.
Man kann ja auch darauf abfahren, bei einer Doppel LP laufend aufzustehen, ein- und auszutüte, Wischen, putzen usw. Auch das
kann für einige Leute das besondere
Erlebnis darstellen.
Für mich wohl nicht so.
Spätestens an diesem Punkt, braucht man aber auch nicht mehr über die LP zu diskutieren.
(01.12.2025, 17:42)micro-seiki schrieb: [ -> ]Das ist der Tonarm von Rainer Horstmann.
Mit Rainer hatte ich vor Jahren einige Male telefoniert. Der ist ein sympathischer Perfektionist.
Und ehrlich: Der baut solche Sachen ohnehin nicht für euch oder mich ....
Hallo, ach so, sowasaberauch. Wusste ich nicht. *lach, gröhl*
Muss ich den Kommentar jetzt auf irgendeiner Ebene verstehen?
Hab ich irgendetwas Seltsamens von mir gegeben?
Bitte, Bernd, kläre mich auf, was dich so amüsiert hat. Ich würde gerne mit dir lachen.
(02.12.2025, 15:56)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Wo habe ich das geschrieben?
Ähm....Nochmal, was bedeutet das für mich und meine CD´s?
Keine Ahnung. Der CD Technik ist es egal wie wenig Dynamik die Aufnahme enthält.
(02.12.2025, 15:56)scope schrieb: [ -> ]Ein Booklet, ein großes Cover....OK, das sind zwei Argumente. Mit dem, was am Ende aus den Lautsprechern kommt, haben die zwar nichts zu tun, aber es sind zumindest "Argumente".
BTW: Wievielen LP in% liegt ein Büchlein bei?
Selten. Bei CD ist es von verfügbaren bedruckbaren Platz her notwendig ein Booklet zu erstellen. Bei Schallplatte reicht es das große Cover zu bedrucken. Bei Gatefold ist ja noch mehr Platz.
(02.12.2025, 15:56)scope schrieb: [ -> ]Bei meiner vorletzten LP lag sogar eine CD bei....
Ich freue mich über Download-Code. Das ist noch komfortabler als CD
(02.12.2025, 15:56)scope schrieb: [ -> ]Man kann ja auch darauf abfahren, bei einer Doppel LP laufend aufzustehen
Bei einer Doppel-CD muss man nur halb so oft aufstehen. Beim Streamen gar nicht

Tonarme AMG 9WT und AMG 9W2 im Vergleich – Feinmechanik vom Feinsten der Analog Manufaktur Germany
LG.....Ha-Die
Zitat:Keine Ahnung. Der CD Technik ist es egal wie wenig Dynamik die Aufnahme enthält.
Bei dir scheint es sich ja wiweder über einen ganz besonders ausgewiesenen Fachmann zu halten.
Zitat:Bei einer Doppel-CD muss man nur halb so oft aufstehen.
Eine Doppel LP geht in der Regel auf eine CD.
Wie man es auch dreht und wendet. Analog hinkt hinterher, auch wenn die Fummelei und der "Prunk" oft
Freude bereitet.
Viele Hardcore Platenhörer haben aber nicht mal etwas "Hübsches", sondern
fiesen Kram.
Dann bleibt sogar gar nichts mehr übrig.....Außer hin und wieder eine Postkarte.
Zum Video:
Ein paar ansehnlicher Tonarm auf einem schönen Laufwerk haben rein visuell durchaus ihre Berechigung.
Und genau wie bei einer Luxusuhr sollte man die wahren Beweggründe für eine Anschaffung
nicht andauernd leugnen, und irgendwelhchen Bullshit erfinden.
Das wird aber so gut wie nie getan. Das Video ist ein gutes Beispiel dafür, obwohl noch relativ harmlos.
Ich bin übrigens NICHT dazu in der Lage, Tonarme am Klang zu erkennen oder zu bewerten. Wie sollte das auch funktionieren? Eindrücke und Einbildungskraft habe ich aber auch, kann damit aber umgehen.
Auch sehr schön im Video: "keine großen Unterscheide zu hören" . Ein "kein Unterschied" gibt es in der Welt der Esos nicht.
Immerhin wird hier auch viel von Emotionen gesprochen. Was von denen übrig bleibt, wenn man deren Ursprung näher untersuchen würde, ist wieder eine andere Geschichte.
Kurzum: Wenn es lediglich darum geht, irgendwelchen Quark im Netz zu behaupten, dann höre ich die Farben der vier Headshell Kabel bereits sehr deutlich heraus. Ich hab´s also voll drauf.
Man sollte also wieder einmal irgendwas damit...ja ähm damit....ja warum eigentlich...?
Und was sind denn die wahren Beweggründe zum Kauf einer Luxusuhr? Und sind das bei dir die gleichen wie bei mir? Und ist für dich überhaupt eine Luxusuhr das, was es für mich auch ist?
(03.12.2025, 09:21)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Keine Ahnung. Der CD Technik ist es egal wie wenig Dynamik die Aufnahme enthält.
Bei dir scheint es sich ja wiweder über einen ganz besonders ausgewiesenen Fachmann zu halten.
Unten nochmals die Antwort auf deine Frage.
(02.12.2025, 15:56)scope schrieb: [ -> ]Ähm....Nochmal, was bedeutet das für mich und meine CD´s?
Was CD's betrifft ist meine obige Aussage korrekt. Weder der CD als Medium noch der Technik im Abspielgerät interessiert wie stark jemand eine Aufnahme auf Lautheit trimmt.
Und was es für dich bedeutet: ich habe keine Ahnung und es interessiert mich nicht.
(03.12.2025, 09:21)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Bei einer Doppel-CD muss man nur halb so oft aufstehen.
Eine Doppel LP geht in der Regel auf eine CD.
Was nichts daran ändert, dass bei einer Doppel CD der Tonträger einmal gewechselt werden muss.
(03.12.2025, 09:21)scope schrieb: [ -> ]Viele Hardcore Platenhörer haben aber nicht mal etwas "Hübsches", sondern fiesen Kram.
Ob nun Spannplatte mit wackeldackel Plattenteller und Tonarm oder ein minimalistisches lackiertes MDF Brett mit Plattenteller und Tonarm oder kiloweise poliertes Metall als "Hübsch" oder "Fies" bezeichnet werden, ist persönlicher Geschmack. Dafür gibt's ja haufenweise Hersteller die fast jeden Geschmack gegen Entgelt bedienen.
(02.12.2025, 18:52)micro-seiki schrieb: [ -> ]Muss ich den Kommentar jetzt auf irgendeiner Ebene verstehen?
No the first time, Roberto.
Ich hab's auch so wie Du verstanden, aber das kam so oder aehnlich schon mehrmals von diesem User, daher: Schublade.
Noch ein Vorteil von der CD man kann sie 1000mal abspielen, sie nutzt sich nicht ab und klingt immer gleich gut oder schlecht
Nachteil wenn sie an einer ungünstigen Stelle beschädigt ist lässt sie sich nicht mehr abspielen.
Dann kaufe ich beim Medimops nochmal nach....5 € Kam bei ir aber noch nicht vor.
Die Plattenspieler PUNKTEN in Bezug auf die Dekoration. Zumindest wenn es die richtigen Geräte sind.
Und da geht´s schon los.
Zitat:Ob nun Spannplatte
Seht ihr. DAS meine ich.

(03.12.2025, 11:48)scope schrieb: [ -> ]Zitat:Ob nun Spannplatte
Seht ihr. DAS meine ich.

Ooch, da waren bei Dir ein paar mehr Tippfehler drin!
Frage an die analoge, hochaudiophile Runde:
Wie sieht es denn bei "euch" mit den vergleichsweise enormen Defiziten der Platte aus?
Rillenrauschen, Rumpeln, Knistern, Knackser, Verzerrungen aller Art, Höhenschlag usw.
1. Gibt´s hier nicht. Wovon redet der Typ?
2. Gibt´s eigentlich immer, ist mir aber egal.
3. Ich möchte sammeln und emotional experimentieren, der Rest ist Nebensache.
Jeder bitte nur eine Stimme...

Zitat:oder "Fies" bezeichnet werden, ist persönlicher Geschmack. Dafür gibt's ja haufenweise Hersteller die fast jeden Geschmack gegen Entgelt bedienen.
Nur die Platten, die bleiben immer "schlecht". Ganz egal wie toll da gemastert wurde.
Ist halt so.
Und dann kommen da ab und an ein paar vereinzelte, geistig umnachtete Träumer, die das mit ein paar MKP Kondensatoren im Babyzellenformast
kompensieren möchten.
Unfassbar....

Ohne hier allzutief in die Diskussion einsteigen zu wollen, kann ich, zumindest für einen Rega RP10, bestätigen, daß der Untergrund auf dem er steht einen klanglichen Einfluss hat. Als ich das Teil neu hatte, hab ich es erst auf eine zufällig vorhandene Schieferplatte gestellt. Klang iwie leblos. Dann als Nächstes auf eine Platte aus Flugzeugsperrholz auf Spikes, klang iwie dünn. Die Kombi Flugzeugsperrholz auf gelben Sylomer Pads passte dann perfekt.
Natürlich kann ich nicht ausschließen, daß ich mir das alles nur eingebildet habe.
![[Bild: IMG-2034.jpg]](https://i.postimg.cc/hjDHWBkN/IMG-2034.jpg)
(03.12.2025, 12:15)scope schrieb: [ -> ]....Unfassbar....
....fast schon zu lange mussten wir darauf warten....

(03.12.2025, 12:06)scope schrieb: [ -> ]Frage an die analoge, hochaudiophile Runde:
Wie sieht es denn bei "euch" mit den vergleichsweise enormen Defiziten der Platte aus?
Rillenrauschen, Rumpeln, Knistern, Knackser, Verzerrungen aller Art, Höhenschlag usw.
1. Gibt´s hier nicht. Wovon redet der Typ?
2. Gibt´s eigentlich immer, ist mir aber egal.
3. Ich möchte sammeln und emotional experimentieren, der Rest ist Nebensache.
Jeder bitte nur eine Stimme... 
Ich denke, dass sich keiner hier angesprochen fühlt.
Ich jedenfalls nicht. Ich bin ungefähr so weit weg von einem "Audiophilen" wie von einem
Fußballprofi. Aber ok...definitiv 2.