22.03.2017, 00:01
Tolle Arbeit!
Wenn Millionen von Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es dennoch eine Dummheit.
Sickenwechsel (mal wieder)
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22.03.2017, 00:01
Tolle Arbeit!
Wenn Millionen von Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es dennoch eine Dummheit.
22.03.2017, 01:30
Hut ab sieht aus wie neu!
“Any unbiased and reasonable person would find laughable Justice Alito’s ‘the dog ate my homework, and I didn’t even know I had homework’ defense,”
"Mal was ganz anderes" -> Damit ich nicht aus der Übung komme. Übrigens für die Beschichtungsgegner, diese Membran ist beschichtet, aber so was von ... vorsichtig.
Gruß Frank - Potsdam
25.08.2017, 09:06
Hat aber nicht lange gehalten, dass du da schon wieder ran musstest
25.08.2017, 09:17
Ich verstehe ja auch nicht, wo die immer herkommen? Es muss doch mal Schluss sein damit.
Gruß Frank - Potsdam
25.08.2017, 11:06
Der Frank macht die Sicken zwischendurch immer wieder ab, damit er neue ankleben kann...sonst kommt er aus der Übung.
Gruß André
Na, Bilder kucken?
Wie Andrè geschrieben hat: Zitat:Der Frank macht die Sicken zwischendurch immer wieder ab ... Hier ein Beispiel, wo ich eine erneuerte Sicke, wieder entfernen musste = Andrè hat es passend vorhergesehen. -> Der Hintergrund dazu, die Sicke wurde offensichtlich, von jemanden, der es nicht besser wusste - mit Holzkaltleim geklebt. Dieser aushärtende Kleber, ist vordergründlich, für den Werkstoff Holz konzipiert und nicht für Lacke / Farben / Metall. Mit diesem Material geht der Kleber, keine sichere Verbindung ein, auch wenn es anfänglich so aussehen mag. An einer Stelle, hat sich der Kleber vom Korb gelöst - dadurch war ich gezwungen diese komplett zu entfernen und zu erneuern. Man sieht es passend im Bild 1, wie man den Kleber in einem sehr großen Stück, komplett abziehen konnte! Warum wohl? Der Untergrund (Korb) wurde nicht absolut gesäubert, das ist schon mal kontraproduktiv und eben der ungeeignete Kleber, der keine sichere Verbindung eingehen kann! Nebenbei konnte ich die eingedrückte Staubschutzkappe - ausbeulen, da ich diese sowieso, zwecks der Zwangszentrierung lösen musste. Methode "Staubsauger" funktioniert, bei diesen stabilen Dustcaps nie und ich habe damit äußerst negative Erfahrungen sogar. Man sieht auch schön, wie der Kollege Azeton, seine Wirkung entfaltet. Auch um die Staubschutzkappe, sieht man die Azetonfeuchte, die schon wieder viel zu trocken ist. Mindestens eine halbe Stunde, bzw. ca. 20 x richtig triefend, die Klebestellen mit Azeton einpinseln, dass muss immer nass sein. So lässt sich der Kleber (egal welcher) abziehen, wie Kaugummi, bzw. löst sich zu Schmadder auf, den man abnehmen kann. Die Membran ist gefärbt und beschichtet und die neue Sicke (innerer Kleberand) schon an der Membran verklebt, natürlich mit dauerelastischen Kautschukkleber. Dieser ist bis zur beginnenden Aushärtung perfekt wasserlöslich. Zwecks Verdünnung dessen, bzw. die Fehler des Ausführenden kann man schnell und einfach "wegwischen". Hier die Zwangszentrierung und Klebung des Außenrandes der Sicke. Eine Fixierung der Klebestellen der Sicke, brauche ich nicht mehr machen - das bringt die Übung in den Arbeitsabläufen und Eigenschaften, des Klebers - so mit sich. Außer eben die Zwangszentrierung, die ein positives Ergebnis fast immer garantiert. Noch die ausgebeulte Staubschutzkappe drauf und fertig. Natürlich wurde (wie immer), die Membran gefärbt und beschichtet. Auch wer das nicht mag - ich schon und es schützt die Membran und sieht recht gut aus und es schützt etwas, die Papiermembran. Färben tue ich diese mit Druckertinte - weil ich sie habe, andere Sachen gehen sicherlich auch. Einpinseln und die überschüssige Feuchte, sofort mit einem saugfähigen Lappen wieder abnehmen, das verhindert Fleckenbildung. Nach der Trocknung hat man eine relativ gleichmäßige und nicht glänzende Färbung. Um die Sicke zu versiegeln, nehme ich noch LTS50 (von Visaton). Gleiches Prozedere, wie mit der Druckertinte, dadurch wird das Mittelchen nur sparsam aufgetragen und bildet nicht so eine ölige, glänzende Oberfläche. Nebenbei schreibt Visaton: Zitat:LTS50 erhöht wirksam die innere Dämpfung der Membran. Unterdrückt gezielt Partialschwingungen und linearisiert den Frequenzbereich. LTS50 ist geeignet für Konuslautsprecher, speziell mit Papiermembran. Deshalb mache ich es aber nicht, da ich das eh nicht überprüfen / messen / hören kann, für mich zählen Optik und Pflege in erster Linie.
Gruß Frank - Potsdam
10 Mitglieder sagen Danke an zuendi für diesen Beitrag:
• xs500, Kimi, Geruchsneutral, hyberman, Ralph, System-64, Frunobulax, proso, härtwand, Tarl
24.11.2017, 13:18
Wo kann ich diesen speziellen Kleber bestellen ?
Zum Beispiel bei "audiofriends" Holland -> kuckst Du hier bitte. Gibt es aber auch bei Ebay, u.a. auch von denselben Anbieter.
Gruß Frank - Potsdam
29.11.2017, 22:01
Hatt ja wunderbar geklappt.
habe meine infinity 15 inch 300W/4ohm bässe ausgeWechselt mitt 15inch PA bässe 300W/8ohm weil meine infinity,s ja neue sicken bekommen. also habe ich was probiert. ich muss sagen dass es sich sehr gut anhört. hatte ich nicht gedacht. Später bekommen meine lautsprecher ja die infinity,s wieder zureuck.
29.11.2017, 22:08
Ich glaube ich lass die PA bässe drinne
Es hört sich wirklich sehr gut an |
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