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Sony TA2000F, (Netzteil?)defekt
#1
Hallo Zusammen

Nachdem ich schon länger einen bezahlbaren Sony Vorverstärker TA2000F suchte bin ich vor 2 Wochen fündig geworden. Meine Suchanzeige in der kleinen Bucht hatte ich schon fast vergessen, da meldete sich jemand mit einem angeblich tadellosem Gerät, im original Holzrack, sehr gutem Zustand und funktionsfähig. Am Tag vor dem vereinbarten Abholtermin hat er das Gerät nochmal ausgibig getestet....., bis es unter Abgabe von Rauchzeichen den Dienst quittierte. Der Verkäufer sei vom Fach und repariert selbst - ok, dann wartete ich auf den 2. Abholtermin. Nach ein paar Tagen kam dann das Angebot, nimm ihn wie er ist für 350€, Reparaturversuch fehlgeschlagen.

Das letzte defekte Gerät, wo ich mir einbildete mitsteigern zu können, ging (ohne Holz, dafür mit Kratzern in der Front) für über 580€ weg somit bilde ich mir ein, meins für `nen guten Kurs bekommen zu haben. Das Gerät habe ich dann verschicken lassen, zu testen gab`s eh nix mehr. Ich konnte es kaum erwarten es auszupacken. Der Zustand ist wie beschrieben, tadellose Front, leicht versiffte Knöfpfe und am Rack eine winzige abgestoßene Ecke.

Nach dem Öffnen stellte sich als erstes heraus das da wohl die Netzplatine abgeraucht ist.

Die Leistungstransistoren der beiden Spannungsstabilisierungen haben zwischen C und E  0 Ohm in beide Richtungen. Ich glaub die haben`s hinter sich....

Im 150V Teil war ein 2SD69 (TO3) verbaut, laut Plan sollte ein 2SC807 drinn sein. Bei Telecaster, hier im parallel-Reparaturfred, ist ein Sanken 2SC1454 verbaut und tut es auch. Den 2SC1454 konnte ich auftreiben, leider hat der nur 4A Ic, statt der 10A des Originaltyps.

Für den 2SD28 (TO66) konnte ich noch nix finden. Also wenn mir hier jemand etwas passendes (gegen großzügige Spende) überlassen könnte wäre ich interessiert.

Verschmort aber noch ok war der Widerständ R911 (10k). Gleiches bei R918 nur der hat es nicht überlebt (von 1M sind nur noch 100k übrig). Beide habe ich schon ersetzt.

Der Plan ist nun erstmal alle Kondensatoren auf der Netzplatine zu ersetzen, sowie die restlichen Bauteile zu prüfen. Danach versuche ich die Platine im ausgebauten Zustand zu testen.

Wenn hier noch jemand gute Tipps hat , immer her damit, meine Elektronikkenntnisse liegen Jahrzehnte zurück und gingen über Basic`s nie hinaus.


[Bild: 20210127-214717-1.jpg]



Grüße

Maik
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#2
So, die Inventur geht weiter:
Habe noch 2 weitere defekte Transistoren gefunden: Q902 und Q908. Laut Plan 2SC634, verbaut waren 2SC1364. Was mir auch komisch vorkommt, 6 Widerstände haben andere Werte als im Plan. Die Farbringe passen zu meinen Messwerten, und so wie es aussieht hat an denen auch noch keiner rumgelötet.
Hier mal ein Bild von der Bestandsaufnahme:
(Rot sind die Leichen, grün ist ok, die abweichenden Widerstandswerte stehen mit Pfeilen an den betreffenden Bauelementen)

[Bild: 20210128-232346-1.jpg]

Also wenn jemand einen Tip hat warum hier was abgeraucht ist, her damit. An den Steckanschlüssen der Platine sind bei 4 Leiterbahnen auch kleine "Schmauchspuren" zu erkennen, ich habe da im Plan oben kleine Blitze eingezeichnet.  Was natürlich auch der Fall sein könnte das weitere Fehler bzw. die eigentliche Ursache auf den anderen Platinen zu suchen sind. Sad2
Ich konnte auch keine Sicherungen für die beiden DC Versorgungsspannungen finden, weder im Plan noch im Gerät. Vielleicht hätte das Netzteil damit höhere Überlebenschancen gehabt.

Bis bald.
Grüße
Maik
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#3
Q909 und Q910 sind die Stummschalter, gesteuert von Q908 und dessen RC-Glied. Q907 ist der Löscher. Er ,entleert' oder löscht C902, wenn irgendetwas geschaltet wird. Die Änderung von 82k nach 120k erhöht die Stummschaltzeit und die Reduzierung von 2k7 nach 330R entlädt C902 nur schneller. Dieses Enhancement wird vermutlich bereits ab Werk durchgeführt worden sein. Gleiches dürfte für die Anpassung des Basisstroms des Darlington gelten.
Die Schaltbilder sind da nicht immer auf der Höhe der Serie.

Anstatt die Elkos pauschal zu tauschen, würde ich alle Kohleschicht-Widerstände ersetzen, auch pauschal, ohne zu messen. Aber gut, sieht jeder anders.

Ein statt zehn Ohm müsste so ein Kohleschicht sein. Dieser R929 begrenzt nur den Strom etwas, quasi als Sicherung. Der kann zwischen 0 und 470 Ohm liegen.

Dass der 37V- und der 150V-Regler gleichzeitig kaputt gegangen sein sollen, macht mich stutzig.
Vermutung: Die Prüfströme einfacher Tester sind meistens für große  Transistoren zu gering, um eine verlässliche Aussage treffen zu können. Soweit sie keinen Kurz- oder einen offenen Anschluss konstatieren, sind die Halbleiter zumindest noch funktionstüchtig. Ob dies nun noch gut oder schon als schlecht zu werten ist, steckt da nicht drin, auch wenn die Hersteller der Tester das Glauben machen wollen.


Vier statt zehn Ampere. Ich denke, dass ist Banane, denn (185V-150V) x 0,02A = 0,7W. Und wesentlich mehr als diese - von mir angenommenen - 20mA werden dort nicht fließen, sonst müsste die Platine unter dem TO-3 genauso braun sein, wie unter dem TO-66 Gehäuse.
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#4
Hallo,
wenn die Längstransistoren der Spannungsregler durchlegiert sind, haben die daran angeschlossenenen Baugruppen wohl deutlich Überspannung gesehen, also evtl. Folgefehler.
Den Austausch des 2SD 28 sehe ich relativ unkritisch; ein 2N3054 müsste gehen oder alternativ aber halt im TO220 Gehäuse ein BD241.
Diese grauen Elna Elkos sind recht langlebig; haben im Alter zwar etwas Kapazitätsverlust und deutlich höheren ESR als moderne Elkos, was aber hier nicht relevant ist.
Evtl. die Elkos mit niedriger Spannungsfestigkeit (kleiner16V) präventiv tauschen oder mit Meßbrücke prüfen.
Viele Grüsse
Uli
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#5
Vielen Dank schon mal für die Anregungen.
Jetzt ist mir auch klar wofür Q907-Q910 da sind aber ich werde mich erstmal darauf konzentrieren die beiden Versorgungsspannungen wieder herzubringen.
Wenn ich bei beiden Leistungstransistoren einen Kurzschluss (ca. 0,5 Ohm) zwischen Kollektor und Emitter messe, dann bin ich der Meinung das sie defekt sind. Am neuen 2SC1454 sind die Messwerte mit dem gleichen Messgerät plausibler. Aber vielleicht fehlt mir da einfach das Fachwissen.
Sobald die bestellten Teile da sind gehts weiter.
Grüße Hi
Maik
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#6
Also,..... es gibt erste Erfolge. LOL
Im 150V Teil habe ich für Q904 den 2SC1454 von Sanken eingebaut. Im 37V Teil hat für Q901 ein 2SC3179 Einzug gehalten, leider mit TO220 Gehäuse, sieht bescheiden aus. Der Q902 hat bei  nochmaliger Prüfung den Test bestanden und ist auch wieder an seinem Platz. Für Q908 habe ich derzeit kein Ersatz, ist bestellt aber noch nicht da, bleibt also erstmal unbestückt. (Stummschaltung)
Dann wurde die Platine im ausgebautem Zustand gestestet. Mit Regeltrafo die  AC Spannung langsam erhöht und siehe da es funzt. Beide Längsregler lassen sich sauber einstellen.
Vorgestern habe ich den Rest des Gerätes komplett zerlegt und bis auf die VU-Meter und die beiden großen Kondensatoren komplett gebreft und geduscht. Der Trafo ist vergossen und schlecht auszubauen, der musste das geschützt in einer Plastiktüte über sich ergehen lassen. Alle Schalter und die Potis habe ich danach noch gereinigt und konserviert. Jetzt trocknet erst mal alles richtig durch.
Ich denke ich werde, nachdem alles wieder montiert ist, zuerst nur die Netzteilplatine im Gerät verbauen und prüfen. Dann Stück für Stück die andern Platinen testen. Hoffentlich klappt es. Denker

Bin immer noch auf der Suche nach einem 2SD28 oder passendem Vergleichstyp im TO66 Gehäuse, vielleicht findet sich ja bei Euch etwas.....?

Grüße
Maik
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#7
Die Mumie mit Herzschrittmacher - sie läuft wieder! Dance3 
Die beiden Spannungsreglerschaltungen auf der Netzteilplatine haben auf Anhieb funktioniert. Mangels geeigneter regelbarer AC Versorgung gestaltete sich der Probelauf außerhalb des Gerätes etwas abenteuerlich. Aber mit Opas altem DDR Regeltrafo und viel Abstand zu den blanken Teilen, ging es dann doch. Im Gerät, beim 2. Test ohne die anderen Platinen, lief es auch ganz gut. Mit allen Platinen genehmigt sich der 150V Pfad 23 mA und der 37V Pfad 95 mA Stromaufnahme.
Den defekten Q908 habe ich durch einen BC182B ersetzt. Im Schaltplan war ein 2SC634 eingezeichnet und verbaut war ein 2SC1364. Da es nur die Stummschaltung ist scheint mir das nicht so wichtig zu sein.
Der erste Test mit Musik war auch erfolgreich, alle Schalter und Potis sind kratzfrei. Ein 50 Hz Brummen war zu hören, ich habe dann festgestellt, dass einer der glorreichen Vorbesitzer die beiden Schutzkontakte im Netzstecker "chirurgisch" entfernt hatte. Eine Messleitung mit Krokodilklemmen zum Gehäuse der anderen Endstufe wirkte Wunder.
Beim Test des Phonoeingang 1 stellte sich heraus das ein Kanal sehr leise spielt. Mittels Signalverfolgung habe ich am Ausgang des Entzerrverstärkers noch einen defekten Elko (3,3µF/160V) im Signalweg gefunden. Auch hier wieder Differenzen vom Plan zur Wirklichkeit in der Bestückung und den Spannungsangabenen an einzelnen Bauteilen.
Ich dachte immer Stereo dient der besseren räumlichen Musikwiedergabe - nein weit gefehlt! Es wurde entwickelt um Geräte reparieren zu können. Der elektronisch Ahnungslose (wie ich), kann sich so vergleichender Weise durch den Bauteildschungel messen und vergleichen. Als die Ahnungslosigkeit noch weiter zunahm wurde Quattro eingeführt...... Heute braucht das keiner mehr, man wirft weg und kauft neu. Dash1
Einen Kollateralschaden gabs dann doch noch - die Plexiglas Abdeckungen der beiden VU Meter haben beim Putzen mit Isopropanol Risse bekommen! Ich habe es erst ganz vorsichtig an einer nicht sichbaren Ecke getestet, es hat nichts angelöst. Dann schön eingeweicht und den ganzen Raucherspak gelöst, supi hats ausgeschaut. Auf einmal bildete sich ein Riss, der in Zeitlupe quer über das Instrument wanderte. Flenne  Blöd gelaufen! Nun muss ich die Abdeckungen mit einem Zuschnitt ersetzten, is halt nich mehr orchenal. Zum Glück kommt noch die Frontblende mit einem extra Rahmen drüber der alles abdeckt.
Hier noch ein paar Bider der Herz OP:

Bref-Bad
[Bild: 20210129-160041-1.jpg]

1. Test mit fliegender Verdrahtung
[Bild: 20210131-192825-1.jpg]

 Testlauf, oben ohne....
[Bild: 20210205-192729-1.jpg]

Grüße
Maik
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#8
Heute war der Glaser da.... Raucher 
Zuerst habe ich die Plexiglasabdeckungen der beiden VU Meter abgenommen und dann mit der Front nach unten vorsichtig über die Kreissäge geschoben. Das Sägeblatt nur 1,5 mm heraus stehen lassen und nur den Bereich, den man später sieht, entfernt.  Das war ein Gefrickel, einerseits weil das Glas mehr geschmolzen als gesägt wurde, andererseits ist das ein doofes Gefühl wenn die Finger knapp über dem Sägeblatt entlang gleiten. Wer will schon rote VU-Meter Gläser.... Skull
Dann aus neuem Plexiglas Streifen geschnitten und eingepasst. Etwas feilen und entgraten, schon flutschten sie rein. Fixiert habe ich die Gläser mit Tesastreifen. So schauts fertig aus:

[Bild: 20210206-141952.jpg]

Mit Frontplatte:

[Bild: 20210206-210042.jpg]

Grüße
Maik
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#9
Also, der Sony läuft seit ein paar Tagen jeden Abend - soweit ohne Probleme. Ich warte noch auf ein paar Kondensatoren, die Widerstände sind schon da, wenn dann alles komplett ist werde ich noch ein paar Bauteile austauschen.
Gestern habe ich mal mit einer Wärmebildkamera (Flir für eifon) die Innereien abgelichtet. Eigentlich interessierte mich nur was die beiden neuen Transistoren im Netzteil für eine Temperatur haben. Der Längsregler für die 35V hat ca. 45° und der für die 150V so um die 40°. Das scheint mir ganz ok.

Netzteilplatine:
[Bild: 20210211-193804.jpg]

2SC3179 im TO220 Gehäuse mit kleinem Kühlkörper:
[Bild: 04.jpg]

Sanken 2SC1454 ohne Kühlkörper:
[Bild: 05.jpg]

Im letzten Bild am unteren Rand erkennbar gibt es aber auf andern Platinen auch  Teile die kräftig "mitheizen".
Hier mal der gesamte Verstärker von oben:
[Bild: 07.jpg]

Ganz unten die Phonoplatine, da frag ich mich wieso haben da 2 Transen knappe 60°?
Hier nochmal im Detail:
[Bild: 08.jpg]

Gleiche Platine:
[Bild: 20210211-193813.jpg]

Es sind Q106 und Q206. Sind die so im Stress? Dann habe ich mit dem Servicemanual die Spannungen verglichen, an B und E sind es im linken Kanal ca. 10V und im Rechten ca. 6V mehr als angegeben. (rot sind die gemessenen Spannungen):
[Bild: 20210211-194907.jpg]

C111 war übrigens der Elko, der durch Streik den linken Phono Kanal gelähmt hatte. Oben im Bild, auf der Platine oben, rechts, der Dunkelgrüne, direkt neben "Heizer" Q106. Also wars dort schon länger warm?
Wenn Ihr hier mal Euren fundierten elektronischen Senf Oldie dazu geben könntet....., wäre ich glücklich. LOL  Ist hier Potential vorhanden die Klimaerwärmung Raucher zu stoppen oder gehört das so? Denker

Schönen Abend.
Grüße
Maik
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#10
Hast Du mal mit einem Scope gemessen, ob da was hochfrequent schwingt?

C105/C106 sieht mir nach einem "Mach-mal-langsam"-Kondensator aus, um Schwingneigung von dem Ding zu bremsen.
Will nicht sagen, dass die Konnies hin sind, aber am Collector vom Q105 und um den Q106 würde ich mal messen. Nicht dass das Ding mit einem Paar 100kHz schwingt und deshalb warm wird....

Gruß
Harald
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#11
Nee, schaut alles nach 50 Hz aus:

[Bild: 20210211-220453.jpg]

Gemessen am E von Q106 gegen Masse.
Morgen gehts weiter... Thumbsup
VG
Maik
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#12
Hallo,
wenn ich mich nicht vertippt habe hat der Q106 wegen der hohen Spannungsdifferenz C-E eine Verlustleistung von über 250mW; ein TO92 Gehäuse erwärmt sich damit natürlich nennenswert, aus meiner Sicht ok. Die Wärmebildkamera für das Handy hat aber eine recht mäßige Auflösung; kann die nicht besser fokussieren?
Was ist das für ein bref? Da gibt es ja verschiedene Sorten. Offenbar ziemlich wirksam, wenn ich mir ansehe, was da für eine Dreckbrühe runterläuft.
Viele Grüsse
Uli
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#13
Hallo Uli

Danke für Deine Berechnung. Ich hoffe auch das das so passt, es sind beide Kanäle gleich warm, die nächsten Wochen werden es zeigen....
Die Wärmebildkamera ist die Einfachste die Flir herstellt, dementsprechend die Auflösung... Eine bessere habe ich nicht.
Bref "Gegen Fett und Eingebranntes", ne rote Fasche mit rotem Etikett und grün/weißem Sprühkopf.
Flasche hat gerade so gereicht.  Ich habe es 10 Minuten eingeweicht und dann sehr, sehr gründlich und lange mit warmem Wasser abgespült.  Es wird alles super sauber auch die lackierten Flächen glänzen wie neu. Auf den Platinen war danach zum Teil ein milchiger Schleier, komischer Weise nur dort. Den habe ich aber mit Kontakt WL und einer Zahnbürste gut wegbekommen.
Die Alu Frontplatte hat es nicht angegriffen, das habe ich vorher auf der Rückseite getestet. Ein anderer Backofenreiniger hat eine leichte Verfärbung im Alu hinterlassen, Spüli war zu mild. Ich denke das muss man unbedingt bei jedem Gerät austesten, vor allem bevor es an die sichtbaren Flächen geht.

Grüße
Maik
[-] 1 Mitglied sagt Danke an maik3 für diesen Beitrag:
  • Luxmanfan
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#14
Moin,
dem TO3-Transistor wuerde ich bei Gelegenheit sowas spendieren:

https://www.reichelt.de/kuehlkoerper-40-...28020.html

73
Peter
[-] 1 Mitglied sagt Danke an hf500 für diesen Beitrag:
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#15
Moin Peter
Gute Idee, ist vorgemerkt für die nächste Bestellung.
Grüße
Maik
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#16
Also, die Kiste läuft nun ohne erkennbare Probleme seit fast einer Woche. LOL
Ich habe, da einmal bestellt, fast alle Elkos getauscht. Ein einziger Kandidat war noch defekt, der Rest zeigte auch nach fast 50 Jahren keine Schwächen. Die meisten hatten eine höhere Kapazität, manche sogar bis zu 30% mehr. Die ESD Werte lagen aber alle im plausiblen Bereich. (soweit ich das einschätzen kann...)
Was nun die Ursache für den Defekt in beiden Netzteilen war war lässt sich wohl nicht mehr ergründen, vielleicht auch vom Vorbesitzer tot repariert...
Nun steht er bei den anderen Sony`s und macht `nen guten Eindruck.....
Vielen Dank an Alle für die guten Ratschläge! Drinks 
Hier noch Bilder, den Ton müsst Ihr euch denken. Floet

Grüße
Maik

[Bild: P2170043.jpg]

[Bild: P2170047.jpg]
[-] 5 Mitglieder sagen Danke an maik3 für diesen Beitrag:
  • thosch, Mainamp, havox, bikehomero, Luxmanfan
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#17
Klasse Sonys PrayPrayPray


und die Auberge ist auch was ganz Feines Thumbsup
Das, was sie heute nicht halten, wird morgen nicht einmal mehr versprochen. Oldie
Gruß Thomas


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#18
Hallo,

das ist ja eine echt schicke Sony-Anlage von Anfang der 70er; damals hatten die Geräte ja ein Vermögen gekostet und waren für den Durchschnittsbürger kaum erschwinglich.


Was nun die Ursache für den Defekt in beiden Netzteilen war war lässt sich wohl nicht mehr ergründen, vielleicht auch vom Vorbesitzer tot repariert... Lipsrsealed2

Ich denke auch, dass der Vorbesitzer wohl nicht ein begnadeter Meister seinen Faches war; zum Glück hat er nicht noch mehr Schaden angerichtet.

Viele Grüsse
Uli
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