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ValveWizard Three Valve Phono Stage
#1
meine Platinen für einen 3 Röhren Phono Vorverstärker sind angekommen und ich möcht Euch mit meinen Erfahrungen versuchen zu bereichern.
[Bild: IMG-8492.jpg]

[Bild: IMG-8493.jpg]

[Bild: IMG-8494.jpg]

[Bild: IMG-8495.jpg]

[Bild: IMG-8496.jpg]
About: [Bild: phonoPCB.jpg]
Following the publication of my book Designing High Fidelity Valve Preamps I am now offering a trial run of PCBs for a phono preamplifier. This board allows you to lay out a professional quality, three-valve, passive EQ phono stage, in a very small space. The small size is acheived by judicious choice of components; only using power-resistors where absoultely necessary, and avoiding unecessarily oversized 'audiophile' capacitors -this is very much an 'engineer's amplifier'.
The circuit topology is predefined but the design is flexible enough for you to experiment with various circuit details. You can either devlop your own design from scratch using information from my book, where a very similar circuit is presented, or you can use the component flow chart (link at the bottom of this webpage). The flow chart allows you to build up a full set of component values to suit your choice of valves, cookbook style, with no brain power required!
You need to provide a separate power supply (the HT / B+ voltage must be less than 350Vdc, and the heater current must not exceed 1.2A).
Overview: [Bild: phono_pcb1.jpg]
The basic circuit topology is classic, consisting of three valves: input stage, second gain stage, and DC-coupled cathode follower. The cathode follower is essential to ensure a low output impedance for driving cables. The valves must be dual triodes of the popular pin-compatible type, e.g. ECC81 / ECC82 / ECC83 / ECC88 / 12AT7 / 12AU7 / 12AX7 / ECC88 / 6N1P and so on. Pin-9 of each valve socket has its own test pad so it can be left floating or be connected to ground, depending on the valve type chosen -see the component flow chart.

The RIAA equalisation can be set up for all-in-one-go (upper diagram) or split (lower diagram) passive equalisation (type-I, see section 10.3 of my book).

Since valves are never perfectly matched between sections, the second stage has the option for a balance trimmer to allow fine adjustment of left / right gain.
PCB Features:
The board accepts PCB-mount sockets with a 22mm-diameter pin arranement, pin width up to 1.5mm;
Capacitor sites have multiple pads to allow different package styles to be used;
Multiple resistor / capacitor sites are provided for RIAA equalisation, so critical values can be trimmed;
Includes all the expert features you'd expect from a ValveWizard circuit, including grid stoppers, arc protection diodes, and build-out resistors;
Heaters can be connected in series or parallel using jumper links (total heater current must be less than 1.2A owing to track thickness);
Output over-voltage protection is catered for -this is essential yet all too often ignored even in 'professional' designs;
The PCB is 10 x 15cm, and 1.6mm thick.

Drilling the chassis is a breeze: There are six holes for mounting the board to the chassis using standoffs. Just place the board on the metalwork before you start, then poke a pen through the holes to mark their positions on the chassis. There is also a hole in the centre of each valve socket site so you can mark the positions of the valves. Now get drilling! Simple. (You could also use these holes to mount 3mm LEDs for a cool up-lighter effect...)

The image below shows the full schematic for one channel with all the available component sites, not all of which will be used in a single design. The components in the other channel have a 2 in front, e.g R15 in this channel is equivalent to R215 in the other channel.
[Bild: phono_pcb_full.jpg]
Technical details:
Current consumption = Typically 20 to 30mA;
Input Resistance = Typically 47k;
Input Capacitance = Typically 50 to 200pF;
Output Impedance = Typically less than 700 ohms;


[Bild: Screenshot-1544.png]


[Bild: Screenshot-1545.png]
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#2
Super. Thumbsup bin ich mal gespannt.
Rot auf blau und Plus ist Minus.
Strom tut erst dann weh wenns riecht (Alte Elektriker Weisheit)

Beste Grüße Jianni.
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#3
Die Platinen stammen von JLC und sind qualitativ hochwertig. Da bestelle ich auch immer.

[Bild: ojvefB6.jpg]
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#4
Eine Phonostufe mit Röhren würde ich auch ganz gerne zusammenbauen....Bedingung wäre dann aber die Sichtbarkeit der Röhren, und ein 1A Gehäuse. Denn technisch betrachtet macht sowas keinen Sinn. Es muss ein Hingucker werden.....Dann sind kleinere Defizite (die man damit i.d.R. nun mal hat) m.E. gut zu verschmerzen . Wink3
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#5
(21.05.2021, 12:06)scope schrieb: Eine Phonostufe mit Röhren würde ich auch ganz gerne zusammenbauen....

Ja, das wäre mal ein nettes Bauobjekt! Darüber habe ich auch schon mal vor längerer Zeit nachgedacht, ist aber noch nichts geworden. Ich würde aber gerade mit Röhren keine Schaltung wie die oben genannte nehmen mit "passiver" Entzerrung. Erst verstärken und dann wieder abschwächen verschlechtert den Rauschabstand erheblich und ist selbst bei Halbleiterbestückung nicht einfach. 

Leider funktioniert auf meiner Seite die Bibtexeinbindung gerade nicht richtig, wer sich für einen Artikel interessiert bitte PM.

Gruß, Rainer
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#6
Wurde WP aktualisiert? Denker
wp-bibtex
[Bild: te-5.png]
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#7
(21.05.2021, 12:06)scope schrieb: Eine Phonostufe mit Röhren würde ich auch ganz gerne zusammenbauen....Bedingung wäre dann aber die Sichtbarkeit der Röhren, und ein 1A Gehäuse.  Denn technisch betrachtet macht sowas keinen Sinn. Es muss ein Hingucker werden.....Dann sind kleinere Defizite (die man damit i.d.R. nun mal hat)  m.E. gut zu verschmerzen . Wink3

Das mit dem Gehäuse sehe ich ähnlich. 

Es muss schick aussehen.
Rot auf blau und Plus ist Minus.
Strom tut erst dann weh wenns riecht (Alte Elektriker Weisheit)

Beste Grüße Jianni.
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#8
Für eine halbwegs ernsthafte Röhrenphono sind
freistehende Gläser leider nicht die beste Idee.
Außerdem leuchtet da meist auch nicht viel.
Kann man ja bei der Endstufe machen.
Christoph kann das. LOL 


[Bild: 833-in-da-house.jpg]
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#9
Ein NF-Verstärker -ganz gleich wo er eingesetzt wird- , kann heute niemals als "ernsthaft" bezeichnet werden. Das soll die Faszination nicht reduzieren, oder vom Betrieb abhalten, aber es ist eben nicht "ernsthaft", sondern als show, Extravaganz, Schaustück usw...zu bezeichnen. Und das ist absolut nicht abwertend gemeint.
Wer in der Vergangenheit hin und wieder mit "Flaschen" zu tun hatte, dem wird auch bekannt sein, dass eine 12AX7 nicht als Ersatz für den Halogeneinsatz in der Küche zu gebrauchen ist.Wink3
Darum geht es mir auch nicht.
Die Ansichen darüber, wie ein Röhrengerät aufgebaut werden "muss", damit man damit SPASS hat, gehen wie immer auseinander Wink3 . ....Spass habe ich nur dann, wenn die Röhren aus dem Gehäuse schauen, selbst wenn sie nicht besonders hell glimmen.
Das Gehäuse ist ausserdem so aufwendig, dass es etwa 80% der gesamten Projektarbeit in Anspruch nimmt. Ein China Alukästchen möchte ich nicht verwenden, auch wenn Qualität und Auswahl mittlerweile gross ausfallen.

MC ist (wäre) ohnehin ein Himmelfahtprojekt, wenn man Wert auf Störabstände legt. Da ist der Schwierigkeitsgrad schon ziemlich hoch. Eventuell ein Hybrid....Habe schon nach Fertiggeräten geschaut, die da irgendwie in Frage kämen, aber gefunden habe ich bisher nichts, was mich ansprach.
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#10
Manchmal krame ich historische Röhrenverstärker raus,die so aussehen,als ob Stokowski die höchstpersönlich noch Eingepegelt hat und stelle als Kontrastprogramm z.B einen
höherwertigen CD Player daneben.

Das ergibt ein besonderes Kontrastprogramm und erstaunte Gesichter,weil solche Kombinationen sogar Musik rausbringen,die sich sogar noch schön anhört.Sorgt oft für Irritationen der Anwesenden. Ich bräuchte noch einen CD Player in Hammerschlaggrau und "professionellen" Bedienelementen der Anfang 50er,

Gut,bislang wurde die Platine vorgestellt,wo meine ersten Befürchtungen waren,das es lediglich ein Chinaimport nach England wäre,was den deutschen Markt erreichte.Da lag ich falsch,was mich freut.

Kein Chinaimport,wohl gute Verarbeitung und anständiges Basismaterial,wohl FR4,es wurde mitgedacht,was die Platinenbohrung mittig der Röhrensockel bezeugt und entsprechend drauf hingewiesen. Eine Kombischaltung um die Röhrenauswahl flexibler zu gestalten.Auf den klanglichen Aspekt gehe ich jetzt auch nicht ein.

Eigentlich verfolgen viele moderne Röhrenverstärker mit solchen offenen Sichtaufbauten z.B den alten "Klangfilm" Koffern aus den Anfangstagen.

Leider wird auch dabei zuviel optischer Protz mit angebaut.Ist eine Modeerscheinung die leider irgendwann aus der Mode kommt und nicht mehr klassisch Zeitlos wirkt.

Deshalb meine ich,das man mit modischen Gimmicks äusserst sparsam sein sollte.

Ich bin jedenfalls Neugierig,was aus dem Phono VV entsteht.
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  • X-oveR
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#11
Zur Zeit wird nur eine irre Erwartungshaltung an TE delegiert. Wirkt auf mich wie Wonder-Bra.
Können wir nicht noch etwas auf dem Teppich bleiben und erstmal bei Bauteilen/Röhren/Bezugsquellen oder dem Entzerr-Prinzip unterstützen ?
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  • X-oveR
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#12
(22.05.2021, 08:18)Silomin schrieb: Zur Zeit wird nur eine irre Erwartungshaltung an TE delegiert. Wirkt auf mich wie Wonder-Bra.
Können wir nicht noch etwas auf dem Teppich bleiben und erstmal bei Bauteilen/Röhren/Bezugsquellen oder dem Entzerr-Prinzip unterstützen ?

Die Gangrichtung ist doch schon durch die Platinenauswahl(Schaltung) weitestgehend vorgegeben.Deshalb gibts da nicht soviel Unterstützendes?
Es sei denn,der TE möchte davon Abrücken,was ich bislang nicht Gelesen habe.Die ersten Schritte sollten somit Gehäusearbeiten sein.

Nun besitze ich leider nicht das Buch zum "Bauvorschlag" des Gerät und was da die Vorgaben sind.
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  • scope
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#13
Zitat:Können wir nicht noch etwas auf dem Teppich bleiben


Ich habe tatsächlich darauf gewartet, dass etwas in dieser Art folgen wird. Wink3....Im Grunde genommen ist der Einwand sogar berechtigt, da er vom Aufbauthread des TE ablenkt.
Gleichzeitig schreibe ich aber auch, dass ich auch in Zukunft in diesem Forum  keine Rücksicht darauf nehmen werde, da man meine Threads (besonders die BT-Threads) stets mit Nebenschauplätzen, und erheblich "blöderen" Kommentaren zugemüllt hat, als es hier bislang der Fall war. Das lief nicht selten über ZIG (!) Seiten, die mit sinnlosem Müll gespickt waren. Wenn ich mich recht erinnere, hast du das nie beklagt. Wink3

Zitat:...und erstmal bei Bauteilen/Röhren/Bezugsquellen oder dem Entzerr-Prinzip unterstützen


Von der herausgekehrten, pseudosozialen Seite sicher lobenswert und kaum zu kritisieren.  Aber.....Gibt es hier tatsächlich Leser, die ernsthaft davon ausgehen, das ein DIY-Mensch zum Aufbau eines in diesem Fall sogar weitgehend mundgerecht zugeschniittenen "Projekts" Bezugsquellen irgendwelcher Standardbauteile braucht, mit denen man im Internet zugeschüttet wird?

Ich hätte da ganz andere "Erwartungen". Wink3   Das Gerät wird zusammengebaut, in in ein Gehäuse eingebaut, und dann mit ein paar schönen Fotos vorgestellt.  Der Anfang ist ja bereits in genau dieser Form gemacht worden.
Wirklich "spannend" , aussagekräftig und wünschenswert (wenn auch nicht von jedem), wären zum Abschluss natürlich die üblichen Standardmessungen, um als Interessierter die Qualität des entstandenen Gerätes einschätzen zu können. Das war und ist in der DIY-Welt allerdings totales Wunschdenken.

Bin jetzt erstmal im Hintergrund  Wink3   Ein aufmerksamer Moderator kann die OT Beiträge ggf. verschieben. Das wurde in meinen (zahlreichen) Threads zwar auch nie getan, aber was heisst das schon ?
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#14
pseudosozial …. meine Fresse …. hätte ich bloß mal mein Maul gehalten
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  • scope
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#15
Flaschen sind sowas von "Retro"! Als Hingucker und/oder Raumheizung IMHO OK aber zum ernsthaften "Musik-Hören" völlig ungeeignet. Das hat jeder billige China-Böller bessere Messwerte.
Solche Raumbeleuchtung bzw -heizung findet man zusehends bei den BOBOs als Statussymbol.
Möglicherweise geht es dem TO hier nur um den Spass am Frickeln, Basteln und Zusammenbau.  Raucher
Das soll keine Kritik sein. Ich versuche nur die Intentionen des TO zu verstehen bzw. nachzuvollziehen.
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#16
Zitat:Flaschen sind sowas von "Retro"! Als Hingucker und/oder Raumheizung IMHO OK aber zum ernsthaften "Musik-Hören" völlig ungeeignet


Da stellt sich natürlich die Frage, was man unter "ernsthaft" verstehen möchte. Wenn -heute- (!) Röhren im NF-Bereich eingesetzt werden, dann hat das nichts mit technischer Perfektion oder einer "Notwendigkeit" zu tun. Es richtet sich gezielt an die Emotionen einer kleinen Zielgruppe, die entweder das Extravagante liebt und bezahlt, oder einer noch viel kleineren Gruppe, die davon überzeugt ist, dass die "Musik" mit Röhren ein besseres "Erlebnis" bietet, auch wenn gewisse techn. Eigenschaften etwas schlechter, oder sogar total daneben liegen.

Versteht man sein Handwerk, ist das akustische  Ergebnis gerade bei Vorstufen oder Pufferstufen  immer noch so gut, dass kein Unterschied bemerkt werden kann, da die Differenzen zur Transistorschaltung technisch viel zu klein ausfallen.
Der Mehraufwand kann dann nach meinem Dafürhalten mit der Extravaganz, der ggf. schönen Optik usw. gerechtfertigt werden, sofern man sich denn rechtfertigen möchte Wink3

Da fallen mir sofort "Masselaufwerke" mit String usw. ein.....Will man (heute) , warum auch immer, täglich einfach nur seine Platten(!) hören, schafft man sich ab Besten irgendeinen billigen DD-Spieler an. Der ist wesentlich unkomplizierter und kann eigentlich alles besser. .....Er schaut halt völlig anders aus.


Zitat:Möglicherweise geht es dem TO hier nur um den Spass am Frickeln, Basteln und Zusammenbau.

Das gehört eigentlich immer dazu.


Der Platinensatz sieht gut aus. Er ist ohne Modifizierung in der Bestückung allerdings nicht dazu geeignet, die Röhren optisch preis zu geben. Und gerade das ist der einzige (und wichtige) Grund, den ich für den Bau in eines Röhrengerätes heute finden kann.

Wenn diesbezüglich alles stimmt, und die Technik zumindest "befriedigende" Ergebnisse erreicht, dann ist der Einsatz der Röhre -für mich-  fast perfekt.
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#17
(23.05.2021, 08:55)scope schrieb: ...
Der Platinensatz sieht gut aus. Er ist ohne Modifizierung in der Bestückung allerdings nicht dazu geeignet, die Röhren optisch preis zu geben. Und gerade das ist der einzige (und wichtige) Grund, den ich für den Bau in eines Röhrengerätes heute finden kann.

Wenn diesbezüglich alles stimmt, und die Technik zumindest "befriedigende" Ergebnisse erreicht, dann ist der Einsatz der Röhre -für mich-  fast perfekt.

Ich sehe die Signalplatine als sehr wohl dafür geeignet an.
Man braucht nur die C`s auf der Unterseite montieren. Raucher 
Aber,
ich bleibe dabei dass Vorstufenröhren nicht frei präsentiert
werden sollen.
Dafür hat der Röhrengott eigens sowas:

[Bild: Screenshot-2021-05-23-4-Abschirmbecher-f...12-AX7.png]

erfunden.
Aber, jeder wie er meint. Drinks
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#18
Zitat:Man braucht nur die C`s auf der Unterseite montieren.

Genau das war mit...

Zitat:...ist ohne Modifizierung in der Bestückung....

...gemeint.
Zitat:Dafür hat der Röhrengott eigens sowas:

Du darfst sicher sein, dass JEDER, (bei Gott...JEDER) Wink3 der schon mal  mit Röhren zu tun hatte, diese Hauben kennt, und auch schon verwendet hat. In Tek-scopes der 50er und 60er Jahre wurden sie verbaut, da man noch keine Transistoren hatte, die für den Einsatz im Frontend geeignet waren. Die waren nötig, obwohl (!) sie bereits in einem geschlossenen Metallgehäuse verbaut waren.
HEUTE....möchte ich so ein Messgerät übrigens auch nicht mehr verwenden. In die Vitrine stellen?...vielleicht....aber eben nicht verwenden Wink3

Wie auch immer. Es wird Menschen geben, die solche "wunderbar blau eloxierten" Verbrechen gerne sehen, wenn aus dem Gehäuse ragen.  Ich gehöre allerdings nicht zu denen, und müsste andere Wege gehen. Z.B. eine Hybridlösung mit FET.

Am Besten wäre es mit Sicherheit, wenn ich mich von dem Gedanken löse, eine Röhren-Phonostufe zu betreiben. Der Aufwand für das Gehäuse wäre mir mittlerweile ohnehin zuviel. Dann lieber 2K für ein Fertiggerät...??? Bloß welches?
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  • Pennywise
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#19
Die Platine ist für Sichtmontage Konstruiert. Da müssen keine Bauteile falsch montiert werden sondern das Layout ist für die rückseitige Montage der Röhrensockel ausgelegt.Wie üblich. Nur die Mittelbohung in Sockelmitte und der Montagehinweis darauf,deutet auf ein Mitdenken hin und das ist nicht so üblich.

Als Phonoverstärker im Konsumentenbereich können auch Röhrenschaltungen akustisch Angenehmes abliefern.Anachronistische Technik,ganz sicher.Aber es soll auch kein "Werkzeug" werden!

Abschirmbecher,eine praktische Sache,wenn es was zum Abscchirmen gibt,aber ohne Störquellen bringts nichts.Mit entsprechenden Aufwand kann man diese Störquellen Eliminieren oder Abschirmen,dann könnten entsprechende Röhren schon sichtbar bleiben.Letztendlich wären die Messwerte auch für mich Interessant,schon als Anhaltspunkt für das eigene Hörvermögen einzuschätzen.
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#20
(23.05.2021, 09:53)Bastelmicha schrieb: Die Platine ist für Sichtmontage Konstruiert. Da müssen keine Bauteile falsch montiert werden sondern das Layout ist für die rückseitige Montage der Röhrensockel ausgelegt.Wie üblich.
...

Naja,
auf Bild 6 sieht das aber anders aus. Floet
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#21
Wir müssen gar nicht darüber "diskutieren", dass man diese Platine so bestücken kann, dass die Röhren weit genug aus dem Gehäuse ragen...können....
Im Beispielfoto des TE ist die Bestückung jedoch so gewählt worden, dass die Röhren eben -nicht- sichtbar werden.  Der "Zipfel" Wink3 alleine würde mir zumindest nicht reichen.

Zitat: Als Phonoverstärker im Konsumentenbereich können auch Röhrenschaltungen akustisch Angenehmes abliefern

Ich gehe zwar davon aus, dass ich weiss was du damit zum Ausdruck bringen möchtest, aber "akustisch Angenehm" ist beinahe eine provokation Wink3....Das kann man definieren wie man möchte. Selbst ein Mittelwellensuper kann "akustisch angenehm" werden.....Da finden sich bestimmt ein paar Leute.

BTW:  Nimmt man sich 15 Minuten Zeit, und nochmal 10 € (oder den Wertstoffhof) für ein Steckernetzteil, bekommt man mit dem PP400 einen MM-Phonoentzerrer, den man niemals als " akustisch unangenehm" bezeichnen kann.
 
Aber....Er sieht besch...... aus.   Das ist sein Manko.

https://old-fidelity-forum.de/thread-30839.html
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#22
(23.05.2021, 09:57)X-oveR schrieb:
(23.05.2021, 09:53)Bastelmicha schrieb: Die Platine ist für Sichtmontage Konstruiert. Da müssen keine Bauteile falsch montiert werden sondern das Layout ist für die rückseitige Montage der Röhrensockel ausgelegt.Wie üblich.
...

Naja,
auf Bild 6 sieht das aber anders aus. Floet

Erzähl mal.

Ich seh bei schlampiger Betrachtung immer noch das selbe. Sad2

Ok,Scope ist dazwischen gekommen,dann unterstelle ich mal,das es so stimmt.
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#23
(23.05.2021, 10:05)Bastelmicha schrieb: Erzähl mal.

Ich seh bei schlampiger Betrachtung immer noch das selbe. Sad2


[Bild: phonoPCB.jpg]
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#24
Es kommt wohl auf die Bauhöhe der verw. Elkos an. Eine "halbe Röhre" könnte man evtl schaffen....Habe weitere Bilder im Netz gefunden....Auch von der Seite.
Also besser "andersherum" verlöten. Worüber diskutieren wir da? Wink3
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  • X-oveR, Bastelmicha
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#25
(23.05.2021, 10:02)scope schrieb:
Zitat: Als Phonoverstärker im Konsumentenbereich können auch Röhrenschaltungen akustisch Angenehmes abliefern

Ich gehe zwar davon aus, dass ich weiss was du damit zum Ausdruck bringen möchtest, aber "akustisch Angenehm" ist beinahe eine provokation Wink3....Das kann man definieren wie man möchte. Selbst ein Mittelwellensuper kann "akustisch angenehm" werden.....Da finden sich bestimmt ein paar Leute.

Ja,nun.Die Sache der eigenen akustischen Erwartungshaltung.Wie hoch kann das sein,damit es zum Plattenspieler passt.Diese akustische Erwartungshaltung ist für mich stimmig zum Quellgerät.Das ergänzt sich schon. Diplomatisch ausgedrückt: "Das Bessere ist immer des Guten Feind".Eine Röhrenschaltung wäre hier nicht überqualifiziert.

Danke für das Bild von der bestückten Platine.Ich hätte andere Fassungen verwendet und die Dinger dann mit Silberdraht zur Platine verstrippt.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Bastelmicha für diesen Beitrag:
  • X-oveR
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