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Moin, das interessiert mich jetzt ("nachträglich" meiner Tätigkeit).
Welche/r Parameter des Quartzes erfordert andere Lastkapazitäten
bzw. "verbreitert" das Bild im Histogramm mit den vorhandenen?
Danke.
Gute Grüße, Andreas
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05.03.2026, 09:54
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.03.2026, 13:29 von scope.)
Die genauen Anforderungen, die ein Quarz an seiner Bedrahtung sehen will, um Frequenz und Stabilität bestens einzuhalten, ist
im Datenblatt vermerkt. Was genau dazu führt, dass ein Quarz der Sorte XXX gerade diese Kapazität erwartet, ein anderer aber eine abweichende,
ist bestenfalls in hochwissenschaftlichen Abhandlungen vermerkt. Da gibt es einige im Netz (in englischer Sprache)
In CD Playern werden oft Pierce Oszillatoren verwendet, und es ist fast sichergestellt, dass ein bestellter Quarz aus China das Gerät sofort (augenscheinlich)
wieder in Gang bringen wird.
Ich habe mich weiter oben sehr deutlich ausgedrückt, und gehe auch davon aus, dass erhöhter Jitter dem Besitzer vollkommen egal ist.
Bei Cambridge hat man aber mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf geachtet, dass der Quarz an der für ihn bestemöglichen Umgebung arbeitet.
Genau darauf wollte ich hinaus. Ist anscheinend nicht angekommen. Fakt ist aber, dass bereits leichte Änderungen der Lastkapazität, oder ein Wechsel des Quarzes gegen ein anderes Modell, ohne nachfolgende Anpassung zu deutlichen Problemen führen kann.... Kann, bedeutet nicht zwinngend ein "muss" , denn man kann ja auch einfach Glück haben, und alles passt perfekt.
Diese Zusammenhänge kann man experimentell austesten, und das schlechte Ergebnis (zweites Bild) kann man bereits auf einem Oszilloskop als solches erkennen. Das Ergebnis lässt sich dann auch am NF-Ausgang des CD Players mit einer FFT darstellen.
Ginge es hier um einen 100€ CD Spieler, hätte ich mich gar nicht gemeldet, aber all das, was bei der Entwicklung mal erreicht werden sollte, kann man mit einem einzigen "unpassenden" Bauteil an dieser Stelle zerstören.
Und wenn man sein Gerät mit Bedacht (und der nötigen Technik) verbessern will, dann ist das ebenfalls möglich.
So sieht das Ergebnis mit einem relativ guter Oszillator aus, an dem man auch tunlichst die Finger lassen sollte.
Kurzum: Deine Frage kann ich nicht beantworten. Das ist eher was für die Entwicklungsingenieure der Quarze. Du kannst mir aber abkaufen, dass ich mich mit der Sache eine Weile beschäftigt habe, und daher zur Vorsicht rate.
Und ganz wichtig:
Wer mit Hi-Fi , High End usw. nun wirklich nichts am Hut hat, kann alles was ich schrieb, bedenkenlos vergessen.
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• grautvOHRnix, Hippman, al3x135
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Moin, aha.
Dann lag ich ja immer richtig, wenn ich einen Quarz anderer
Bauart als "original" mit den Cs aus dem Datenblatt versah.
In die tiefere Physik der Dinger wurde auch im Studium nicht
eingedungen, afair.
Gute Grüße, Andreas
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• al3x135
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05.03.2026, 19:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.03.2026, 20:09 von scope.)
Zitat:Bauart als "original" mit den Cs aus dem Datenblatt versah.
Nicht unbedingt, denn das Layout spiewlt da ebenfalls mit ein paar pF rein.
Ich habe einige CD Player vermessen, bei denen leider schon ab Werk viel bessere Ergebnisse möglich gewesen wären.
Bei allem Interesse am Thema selbst, bin ich davon überzeugt, dass der Effekt auch bei sehr miesem Ergebnis nicht gehört werden kann.
Es ist aber trotzdem beruhigend, wenn man weiß, dass an diese Stelle alles soweit OK ist.
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• al3x135
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Interessant wäre ja, ob die Kiste jetzt wieder funktioniert. Lastkapazität hin oder her, oder ob da mehr im Eimer ist.
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06.03.2026, 19:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 19:10 von scope.)
Das gilt sicher nicht für jeden. Mir (und vielen anderen) ist es vollkommen egal, ob irgendwo im Land, irgendein CD Spieler von irgendwem wieder cd´s abspielt, oder eben nicht.
Viel interessanter wäre da -wenn du mich fragst- , ob der Jitter des Oszillators danach (wieder) akzeptabel ist. Letztendlich ist mir das zwar mindestens ebenso "egal", aber es wäre wenigstens interessant. OK....für dich halt nicht so.
So hat anscheinend jeder seine ganz eigene Auffassung, was ja auch legitim ist.
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Wenn son Einfach-XO in ner Consumerkiste stabil anschwingt, die Quarzart und Frequenz stimmt und weitgehend temperaturstabil ist, ist doch fast alles für die Erzeugung einer weitghend stabilen Frquenz ok. Dann braucht es keine Thermokisten, Stabilisierungsschaltungen oder Spezialbauelemente, es sei denn der Hersteller des X schreibt sie in der anwendeten Schaltung vor. Ein bißchen Ziehen, wenn nötig mal außen vor.
Ansonsten wurde schon geschrieben, das merkt doch eh kaum (k)einer.
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06.03.2026, 20:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 20:27 von scope.)
Zitat:Dann braucht es keine Thermokisten, Stabilisierungsschaltungen oder Spezialbauelemente
In diesem Bereich geht es in erster Linie nicht um die exakte Langzeitkonstanz der Frequenz, wie sie für Uhren oder Empfänger wichtig ist, sondern um die
Kurzzeitabweichungen (Jitter).
Die Histogramme weiter oben im Thread zeigen gut, was gemeint ist. Um es mal salopp auszudrücken, erzeugen diese, wenn auch minimalen Kurzzeitabweichungen vom Referemnztakt
Verzerrungen im Ausgangssignal und können auch den Rauschflur anheben.
Die Hersteller werben an jeder Stelle mit niedrigem Jitter. Er wird seit etwa 25 Jahren wie eine Sau durchs Dorf getrieben.
Damit ich nicht missverstanden werde... Nochmal:
Ich distanziere mich ausdrücklich von der Annahme, dass man das selbst bei den gezeigten Darstellungen "mal eben so" hören könnte.
Aber man kann die Auswirkungen mit passendem Gerät auch in der NF aus dem DAC durchaus sichtbar machen.
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• cola, grautvOHRnix
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Ich verstehe schon was  Scope meint. Aber wer kann sowas schon messen? Wenn da noch Werkstätten wären, bräuchte es ja keine Foren, dann würden alle ihre Kisten wieder dort hin tragen und hoffen, dass da auch jemand sitzt, der davon Ahnung hat. Aber ist nun mal nicht mehr der Fall, sieht man gerade an einem DATM-102 aus einem DTC-670, welches grad bei mir auf dem Tisch liegt. Die Gelenke der Führungsarmen mir Reiszwecken befestigt! Und das ist nur der Anfang, vom verwendeten Wälzlagerfett ganz zu schweigen.
Aber ich schweife ab, es würde mich trotzdem immer noch interessieren ob die Kiste jetzt läuft.
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Schwere Probleme an dieser Stelle kann man bereits auf einem ordentlichen Oszilloskop messen....also "Jeder", der an einem CD Spieler etwas unter der Haube zu suchen hat.
Ich wollte halt mal darauf aufmerksam machen.
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Und wie sieht das dann aus? Hast Du da Beispiele richtige und falsche Signale? Also nur wenn Du Lust und Zeit hast, ich lerne gerne dazu.
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• runback
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07.03.2026, 10:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2026, 14:24 von nice2hear.)
(22.02.2026, 11:20)shadowlord schrieb: Habe den 640C CD player von einem Bekannten auf dem Tisch.
Das Gerät zeigt bis auf die Hintergrundbeleuchtung vom Display leider keine Funktion mehr.
Schaltet man aus Standby auf ON, wird die Hintergrundbeleuchtung aktiviert und die blaue Power LED leuchtet stärker ( im Standby ist diese etwas gedimmt)
Das Gerät reagiert dann jedoch auf keine Tasten und das Laufwerk bleibt auch still ( müsste ja auf eine eingelegte CD prüfen.....)
Am Display werden keine Zeichen angezeigt. Die Versorgungsspannung am Servoboard sieht für mich plausibel aus.
die Fehlerbeschreibung des TE noch mal auf diese Seite geholt.
Funktionieren tut anscheinend noch Power ON/OFF und Displaybeleuchtung. That's it.
Sonst nix, keinerlei Anzeigen, Tastenreaktionen, Bewegungs"signale" vom Laufwerk.
Kann natürlich an einem Controller-µP liegen, der mangels Taktung aus nem Quarzoszilator [Oszillator in-chip/ Quarz extern] "nicht arbeitet".
hab mal ins SM (des V1 640C) geschaut:
![[Bild: Bildschirmfoto-2026-03-07-um-12-26-14.png]](https://i.postimg.cc/T3dF9f3T/Bildschirmfoto-2026-03-07-um-12-26-14.png)
und ja, der Toshi MCU* (MicroControllerUnit?) spielt schon eine wichtige Rolle im CDP, und ohne entwurzelten 7MHz-X3 ist dann wohl Schicht im Schacht...
* I.C. MCU TMP87EP26F-1J15 SOP TOSHIBA
der zweite 16.9MHz-Quarz "supportet" den TC9462F (TOSHIBA Digital Servo-chip Processor)
Habe ja einen Cambridge Audio 640T Tuner, der auch damals quasi tot/nix-bis-auf-power- geht bei mir ankam.. lag am Ende glücklicherweise nur am defekten Display..
https://old-fidelity-forum.de/thread-33891.html
Zumindest der eine 7.372MHz-Quarz Bug ist hier im 640C ja eindeutig.
Für eine schnelle Fehlersuche hätte ich dann doch den "Reinigen-und-Kontakt-herstellen" Weg als provisorischen "was ändert sich" Weg gewählt.
gut, haben ja jetzt keine Hinweise wie der TE vorgehen will.
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07.03.2026, 11:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2026, 11:07 von scope.)
Zitat:Und wie sieht das dann aus?
Wenn ich mich verschauhelt fühle, werde ich unanständig.
Jeder, der im Internet schreibt, dass er gerade dieses oder jenes Gerät auf dem Tisch habe, wird eine verjitterte Flanke erkennen können. Znd wer das nicht kann, der lässt es bleiben und spielt Karten oder wechselt Elkos.
Ab und zu darf man übrigens auch mal etwas "wegwerfen"...Kaum zu glauben.
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07.03.2026, 11:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2026, 11:26 von scope.)
Nochmal zum Jitter, wenn man den in extremer Genauigkeit und in aberwitzigen Bereichen messen möchte, reicht ein normaler TIA, und auch kein
Spektrumanalyzer aus, da sie selbst zu sehr davon betroffen sind. Zumindest die bezahlbaren Geräte kommen da nicht hin.
Für Audiozwecke wäre das aber eine echte "Verschwendung"
Das wohl bekannteste Meßgerär für Phasenrauschen und Jitter ist wohl das von Symmetrcom. Anfans noch bezahlbar, mittlerweile sehr teuer.
Das Video vom Entwickler jönnt ihr euch ja mal anschauen. J. Miles hat auch eine Freeware Für Windows auf seiner Seite, deren Leistung
vom verwendeten Spektrumanalyzer abhängt. Ich selbst habe keinen SA, der da wirklich gute Ergebnisse erlaubt.
http://www.ke5fx.com/gpib/pn.htm
Zum Schmökern, und zu erfahren, was möglich ist.
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Moin,
mein Rat an den TE:
Quarze erneuern, damit erstmal überhaupt etwas schwingt;
um den pösen Jitter später kümmern.
Alle acht (?!) stabilisierten Versorgungsspannungen prüfen.
Gute Grüße, Andreas
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(07.03.2026, 11:02)scope schrieb: Zitat:Und wie sieht das dann aus?
Wenn ich mich verschauhelt fühle, werde ich unanständig.
Jeder, der im Internet schreibt, dass er gerade dieses oder jenes Gerät auf dem Tisch habe, wird eine verjitterte Flanke erkennen können. Znd wer das nicht kann, der lässt es bleiben und spielt Karten oder wechselt Elkos.
Ab und zu darf man übrigens auch mal etwas "wegwerfen"...Kaum zu glauben.
war nicht meine Absicht, ich will niemand schauheln. Vergiss es einfach und ein schönes Wochenende noch.
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sorry, hat ein wenig gedauert.
Good News..... es ist wieder Leben in Ihm.
der alte 7.372MHz Quarz war nicht mehr zu retten, die Anschussbeine sind komplett zersetzt.
(das foto täuscht etwas, da steht nichts mehr über)
Einfacher Ersatz war schnell beschafft und eingelötet. (nur mal zum testen, um etwaige Kapazitätsanpassung muss ich mich noch kümmern)
Den 16,9344 MHt habe ich ausgelötet gereinigt und geprüft. Dessen Beine waren in Ordnung, also konnte er zurück ins Gerät.
Bis auf unzuverlässige Reaktion auf die Tasten funktioniert der Player nun wieder.
Display zeigt was es soll, CDs werden abgespielt, Betriebsspannungen OK, Analog und Digital-Ausgang funktionieren.
Lediglich reagiert das Gerät nicht immer auf einen Tastendruck oder führt manchmal die falsche Funktion aus.
Das muss ich mir in den kommenden Tagen genauer ansehen.
Danke für Eure Hilfe, ich halte euch auf dem laufenden.
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• nice2hear, xs500
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Zitat:(nur mal zum testen, um etwaige Kapazitätsanpassung muss ich mich noch kümmern)
Äh...Vermutlich sprachen alle aneinander vorbei? Der 7,X Quarz ist nicht kritisch.
Es gehr selbstverständlich um den anderen mit 16,9 MHz.
However....Du schaffst das.
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Moin,
nicht alle.
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(08.03.2026, 19:32)scope schrieb: Zitat:(nur mal zum testen, um etwaige Kapazitätsanpassung muss ich mich noch kümmern)
Äh...Vermutlich sprachen alle aneinander vorbei? Der 7,X Quarz ist nicht kritisch.
genau, entweder der Quarzoszillator im MicroController schwingt = Letzterer läuft, alles soweit gut..
Also nicht optimale Kapazität am 7.xMhz X wird nicht die Ursache für falsch/schlecht reagierende Tasten sein.
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(08.03.2026, 19:14)shadowlord schrieb: Lediglich reagiert das Gerät nicht immer auf einen Tastendruck oder führt manchmal die falsche Funktion aus.
Das muss ich mir in den kommenden Tagen genauer ansehen.
Danke für Eure Hilfe, ich halte euch auf dem laufenden.
Moin,
die Tastatur der Geräte neigt zu Kontaktproblemen,
besonders wenn sie lange nicht benutzt wurden.
Die Tasten lassen sich reinigen.
Reagiert der Apparat zuverlässig auf die Fernbedienung?
Gute Grüße, Andreas
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2026, 20:03 von scope.)
Zitat:nicht alle.
Dann hast du die Gabe eines "Sehers"....?
Wenn er gleich zu Anfang schreibt, dass er....
Zitat:den 16,9344MHz finde ich nur in mini Bauform. Denke, dass sollte kein Problem sein.
....dann muss ich als Leser doch davon ausgehen, dass er beide braucht.
Korrigiere mich.
Hätte er den kritischen 19,6er gar nicht erwähnt, wäre der Thread anders verlaufen. Ich gehe mal davon aus, dass 90% der Leser gar nicht wissen oder wussten, warum der 19,6er und seine Beschaltung hier u.U. so "wichtig" und entscheidend sein kann.
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09.03.2026, 19:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 06:07 von shadowlord.)
es scheinen die Schalter selbst zu sein.
Habe einen der betroffenen ausgelötet um dessen Widerstand zu prüfen.
Werde Ersatz besorgen und einlöten.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2026, 20:33 von scope.)
Du meinst vermutlich den Taster und keinen Schalter....
Und um diesbezüglich Klarheit zu schaffen, bist du nicht auf dieIdee gekommen, den Taster "mal fix" mit einer Pinzette einem Drähtchen, oder einer Rohrzange zu brücken, um das Gerät so aus dem Standby zu holen?
Und ich schreibe etwas übers Phasenrauschen von Oszillatoren....Wer ist hier der Narr? Er, oder doch eher ICH ? 
Leute...Mein Blutdruck...Ich muss hier raus
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(09.03.2026, 20:07)scope schrieb: Du meinst vermutlich den Taster und keinen Schalter....
:.... raus.
Mmhh, sind Taster nicht nur eine Bauform von Schaltern?? Weil schalten ja auch ein elektrisches Signal... Strom or whatever..
Nun aber raus.
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