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Leakage Test bei SONY TA-N55ES
#1
Servus, ich hatte den TA-N55ES offen und habe den Ruhestrom eingestellt auf die im SM vorgeschriebenen 7mV.
Zu vor lag der Ruhestrom bei
vorher nach ca. 20 min.
Kanal A = 17 mV
Kanal B = 4 mV

jetzt nach ca. 20 min.
Kanal A = 7 mV
Kanal B = 7 mV

habe jetzt paar mal jeweils nach 10-20 Minuten immer wieder noch mal nachgestellt und im Wechsel gemessen und nun passen die 7mV auf beiden Kanälen.

soweit so gut.. DC off = 0,0V sollte passen


Im SM ist mir allerdings gleich auf der ersten Seite dieser Leakage Test aufgefallen.
Ich muss leider eingestehen, dass ich diesen Test noch nie gemacht habe.

Habt ihr mir ne praktische Anleitung wie man das an diesem SONY macht?


[Bild: 2026-08-17-19-06-31-SONY-TA55ES-pdf-Adob...tended.jpg]

Grüße Jaro
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#2
Zitat:Ich muss leider eingestehen, dass ich diesen Test noch nie gemacht habe.

Das kann auch in Zukunft so bleiben. 



Eigentlich müsste ich nach 30 Jahren Internet total resistent sein, aber ich reagiere trotzdem auf deine Ruhestromorgie.
Ob du dort 7 mV, oder doch nur 3.9, oder sogar 10 mV einstellst, spielt für dein Hörvergnügen keine Rolle.
Weder eine kleine, noch eine große. Die Werte dienen als Anhaltspunkt und werden in ein paar Wochen bereits wieder abweichen.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

[-] 1 Mitglied sagt Danke an scope für diesen Beitrag:
  • Jarap
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#3
Ist genauso einfach, wie dort beschrieben:

AC mA einstellen, die Minusklemme an den Schutzleiter und mit der anderen Spitze die Metall- bzw. Gehäuseteile berühren. Weniger als 0,blablups mA können da messbar sein, meistens von Ableitkondensatoren stammend. Ist es mehr, müsste geschaut werden, woher der Strom stammt.
Die Messspitze muss schon spitz sein, damit ggf. die Lackschicht durchpiekst werden kann, was sich auf der Unterseite bzw. der nicht sichtbaren Seite empfiehlt.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Florida Boy für diesen Beitrag:
  • Jarap
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#4
(17.08.2026, 18:30)Jarap schrieb: ...

Im SM ist mir allerdings gleich auf der ersten Seite dieser Leakage Test aufgefallen.
Ich muss leider eingestehen, dass ich diesen Test noch nie gemacht habe.

Habt ihr mir ne praktische Anleitung wie man das an diesem SONY macht?

Mit diese Prüfung (DIN-VDE0701) soll nach Reparatur und/oder Instandsetzung die elektrische Betriebssicherheit des Gerätes überprüft werden. 

Ob Du das als Privatperson in deinem Umfeld machst musst Du selber entscheiden ( zu empfehlen ist es aus meiner Sicht), zumal sich aber auch die Frage stellt, ob Du das überhaupt darfst - formal nur, wenn du eine Elektrofachkraft bist.

Mit der Prüfung könnte man z.B. kontrollieren, ob beim Zusammenbau des Gerätes irgendwelche spannungsführenden Teile eingeklemmt und deren Isolation dabei beschädigt wurde.

Heutzutage nimmt man für solche Messungen des Ableitstromes meist Leckstrom-Zangen, da man damit den Grenzwert von 0,5mA (bei Geräten ohne Schutzleiteranschluss) oder 3,5mA (bei mit SL-Anschluss) sehr sicher und in allen Betriebszuständen direkt detektieren kann.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an onlyurushi für diesen Beitrag:
  • Jarap
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#5
Zitat:Zitat von Atscope
Ob du dort 7 mV, oder doch nur 3.9, oder sogar 10 mV einstellst, spielt für dein Hörvergnügen keine Rolle.

ok das Hörvergnügen und geringe Unterschiede beim Ruhestrom würde ich mal so sehen wie Du. Freunde

Allerdings hatte ich zuletzt einen Yamaha Verstärker vor mir der immer wieder wegen Wärme ausgestiegen ist.
Dem Teil habe ich mich tatsächlich länger gewidmet.

Die 4 Endstufen Transistoren dort sind allerdings recht warm geworden und erreichten teilweise Temperaturen weit über 50 Grad.
Nach dem Einstellen des Ruhestroms (der auch sehr hoch war) habe ich nun max. 40 Grad n den Transistoren und DC Offset hat sich dann auch bei 0 befunden.
Letztendlich habe ich noch andere Massnahmen durchgeführt und dann ist der Verstärker im 24 Stunden Test nicht mehr ausgestiegen.
Die Würstchen, die ich vorher am dem Deckel des Verstärkers warmhalten konnte, muss ich nun in im Topf lassen. Lipsrsealed2
 

Zitat:Zitat von Atonlyurushi
Heutzutage nimmt man für solche Messungen des Ableitstromes meist Leckstrom-Zangen

so eine Zange könnte man natürlich auch wo anders gebrauchen.

Danke Euch und Grüße
Jaro
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#6
Wenn man solche Reparaturen und Wartungen usw. öfters macht, vor allem für Fremde auch, rentiert sich ein Gerätetester um Tests nach VDE0701 und 0702 durch zu führen.

Kosten gebraucht auch nicht mehr als eine gute Leckstromzange, und man kann mehr bzw. alle nötigen Tests machen als nur Ableitstrom. 

Wenn man unbedingt meint man muss testen.  Nur den Ableitstrom alleine testen kann man sich sparen, weil das allein nach VDE nicht reicht im Fall des Unglückfalles.

Außerdem, bevor man den Ableitstrom misst, macht man laut VDE erstmal einen Isolationstest.  Weil gibt es wirklich ein Problem ist es mitunter nicht sinnvoll eine Verbindung gleich zu Beginn direkt zu Erde herzustellen.

Ist es nur für Dich daheim, dann wie schon gesagt wurde, kannst Dir auch sparen wenn Du gut genug aufpasst und nichts einklemmst oder irgendwo ne Isolierung ruinierst.  Willst Du sicher gehen, richtig machen.
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Inquisition für diesen Beitrag:
  • Jarap
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#7
wäre so was ausreichend?
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/n...4-168-4376
was meint er mit davon 1x mit extra Buchsen für Patientenableitstrom (+15€)
oder etwas moderner?
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/g...4-168-1801


Grüße Jaro
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#8
Für Gewerbliche sind die VDE-Tests zwingend vorgeschrieben und daher spezialisierte Tester interessant.
Ich würde sagen: Verschaffe dir über o. g. Vorschläge selbst einen Überblick, welche Relevanz das Thema Berührungssicherheit für dich hat und entscheide dann ggf. über weitere Schritte.
Die ,,Herumstehgefahr" ist bei solchen Testern im privaten Bereich groß.
[-] 2 Mitglieder sagen Danke an Florida Boy für diesen Beitrag:
  • Inquisition, Jarap
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#9
Lipsrsealed2
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#10
Sicherheit geht immer vor, daher im Zweifelfall besser gleich in den gelben Sack.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

[-] 1 Mitglied sagt Danke an scope für diesen Beitrag:
  • MacMax
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#11
Habe jetzt 2x nachgeschaut, was alles in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack darf und da steht nix von Kleinelektro.
Es gab (oder gibt?) die Gelbe Tonne Plus, in die auch verpackungsähnliche Kunststoffe dürfen, aber weiterhin kein E-Schrott. Was aber konkret in die Gelbe Tonne darf, scheint etwas von Bundesland zu Bundesland zu differieren. KI gibt jedenfalls keinen Hinweis auf Kleinelektro.

Da der E-Schrott auch nicht im Restmüll entsorgt werden darf, muss der Aufruf E-Schrott in den Gelben Sack zu geben, als illegal gewertet werden, es sei denn, du verstehst unter Sack/Tonne die Kleinanzeigen-Portale LOL

BTW: Mancheiner hat den ganzen Keller voller E-Schrott, da kann es sich durchaus lohnen, beim städtischen Entsorger eine direkte Abholung zu beauftragen, aber dabei immer berücksichtigen: mehr als 40 Kubikmeter können auch sie nicht auf 1x wegschleppen. Ggf. muss gleich mit zwei Autos abgefahren werden Floet
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#12
Am einfachsten und preiswertesten geht diese Messung mit einem feuchten Zeigefinger. Einfach alle metallischen Teile damit berühren und hoffen, dass im Fehlerfall der FI auslöst und der Schlüppergummi hält Tease
Schrift ist geronnene Konvention!

Viele Grüße Norman
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich
[-] 1 Mitglied sagt Danke an norman0 für diesen Beitrag:
  • Elektronik_bastler
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#13
(19.08.2026, 18:24)Florida Boy schrieb: Habe jetzt 2x nachgeschaut, was alles in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack darf und da steht nix von Kleinelektro.
Es gab (oder gibt?) die Gelbe Tonne Plus, in die auch verpackungsähnliche Kunststoffe dürfen, aber weiterhin kein E-Schrott. Was aber konkret in die Gelbe Tonne darf, scheint etwas von Bundesland zu Bundesland zu differieren. KI gibt jedenfalls keinen Hinweis auf Kleinelektro.

Da der E-Schrott auch nicht im Restmüll entsorgt werden darf, muss der Aufruf E-Schrott in den Gelben Sack zu geben, als illegal gewertet werden, es sei denn, du verstehst unter Sack/Tonne die Kleinanzeigen-Portale LOL

BTW: Mancheiner hat den ganzen Keller voller E-Schrott, da kann es sich durchaus lohnen, beim städtischen Entsorger eine direkte Abholung zu beauftragen, aber dabei immer berücksichtigen: mehr als 40 Kubikmeter können auch sie nicht auf 1x wegschleppen. Ggf. muss gleich mit zwei Autos abgefahren werden Floet

Bei uns heißt das rote Tonne und ist übers Stadtgebiet verteilt (gewesen).
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#14
Zitat:Habe jetzt 2x nachgeschaut, was alles in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack darf und da steht nix von Kleinelektro.

2x ist anscheinend zu knapp....Ich habe mindestens 4 x nachgelesen und war gleich 2x vor Ort.....im Ort.  LOL

Seit wann interessiert man sich hie für sowas? Ein Kütiba, der alles von Zetteln abliest, "darf" die elektrische Prüfung -dann- auch nicht durchführen.

BEIDES will doch keiner wissen..... Aber ich präzisiere: Netzleritung direkt am Gerät abknipsen, und das Gerät in die dafür vorgesehene Gitterbox auf dem WS-Hof 
ablegen. 

Denn......Sicherheit geht immer vor.  Thumbsup

Zitat:BTW: Mancheiner hat den ganzen Keller voller E-Schrott,

Das mag ja sein. Du hättest in deiner Behausung halt vorzeitig aufräumen sollen. Jetzt gibt´s eben Wartungsstau.  Drinks
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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#15
Zitat:...geht diese Messung mit einem feuchten Zeigefinger.

Oder eben mit der Zunge, da man dann nichts anfeuchten muss. Warum so kompliziert?  
Bevor man das macht, würde ich aber bei bestimmten Leuten im Forum nach einer kleinen Ableitstrom-Simulation oder einem bemalten Schaltungsauszug   fragen, der das sicher aufklärt. Ist aber nur ein "Tipp".

Nochmal: Ohne amtliche Prüfung würde ich das Gerät aus Gründen ser Sicherheit aber nicht mehr ans Netz legen.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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#16
Sakarsmus-Modus aus.

War jetzt genug davon. Es war doch schließlich eine legitime Frage!
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche
[-] 1 Mitglied sagt Danke an Armin777 für diesen Beitrag:
  • gst
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#17
Zitat:War jetzt genug davon. Es war doch schließlich eine legitime Frage!

Ein m.E. "blödes"  Sprichwort sagt, dass es keine dummen Fragen gibt.  Ich bin da anderer Meinung, es gibt sie. 
Ob die aktuell diskutierte darunterfällt, ist ein eigenes Thema.

Ich behaupte: Der fragende  Kollege weiß überhaupt nicht (nicht mal ansatzweise) wo' s lang geht....Macht nix, viele andere ebenso. Ist auch nicht schlimm, denn keiner weiß alles.
Aber jetzt kommt er auf die komische Idee, sein liebgewonnenes "Service Manual" wie eine Art ferngesteuerter Roboter von Seite 1 bis Ende 
stumpf abzuarbeiten....
Schon das vermerkte Gewicht im Manual   überprüft?  Nicht dass da was abweicht. Thumbsup

Ich habe in all den Jahren diesen Test STETS übersprungen (nicht durchgeführt), obwohl ich ganz genau weiss, wie und warum er gemsacht wird, und die besonderen (ungenutzten)
Geräte dafür irgendwo im Schrank habe.

Und jetzt "komm" mir als gewerblicer Teilnehmer bitte nicht damit, dass du es "immer" machst. 
Das ist wieder eine andere Baustelle. 
Thumbsup

Dass ihr alle immer so ruhig bleiben könnt?  Was wird da eingeworfen? Oder vielleicht Yoga? Lol1


Achso...Die einzig korrekte Antwort zum  Thema habe ich doch bereits ganz zu Anfang geschrieben.
Was stimmte da denn schon wieder nicht? Bin gespannt  Drinks
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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#18
Das Zitat heißt korrekt:

Es gibt keine dummen Fragen, nur Dumme die nicht fragen!

und stammt von Anke Maggauer-Kirsche.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche
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#19
(20.08.2026, 09:40)scope schrieb: ... und die besonderen (ungenutzten) Geräte dafür irgendwo im Schrank habe.

Korrigiere auf 3 Autos  Drinks
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#20
Zitat:Das Zitat heißt korrekt:

Dieses  Zitat mag es geben, ist aber nicht das von mir gemeinte Sprichwort....

Kurzum halte ich es aber ebenfalls für völlig  "verfehlt". Schon aus dem Grund, dass es ganz eindeutig dumme Fragen gibt. Ist halt so.... 
Zur Abwechslung  LOL sind wir da eben mal nicht einer Meinung..... Also, nur möglicherweise.

Wo wir aber gerade durch dein Zitat auch bei den Antworten angekommen sind, bist du (vermutlich bewusst) nicht auf meine Antwort in Beitrag #2 
eingegangen.

Macht ja nix. Wink3

In  # 19 & 21 hat wohl noch irgendwas sinnfrei gerauscht, und es gab Aussetzer Lol1 Also ran an den Lötkolben.
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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#21
Kurze Zwischenfrage: Dachboden?
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#22
(20.08.2026, 10:40)scope schrieb: Wo wir aber gerade durch dein Zitat auch bei den Antworten angekommen sind, bist du (vermutlich bewusst) nicht auf meine Antwort in Beitrag #2 
eingegangen.

Macht ja nix. Wink3

Sorry, aber in Deinem Beitrag #2 wird keine Frage gestellt! Wie hätte jemand auf eine nicht gestellte Frage antworten können?
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche
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#23
Das ist wohl so, aber es gab Antworten.
Ich bezog mich auf meine Antwort aus #2 (erster Absart)


Wie gefällt sie dir?  LOL
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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#24
Es ist doch unerheblich, wie mir Deine Meinung gefällt, es bleibt Deine Meinung - und gut ist. Ich ändere meine deswegen nicht, es gibt
jedoch keinen Grund hier darüber zu diskutieren.
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche
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#25
Ich möchte ja nicht kleinlich werden, aber im Gegensatz zu dir, habe ich zum "Problem" LOL Stellung bezogen, während du dich lediglich an mir
und "meinem" Sprichwort abgearbeitet hast.

Das ist nicht "schön" LOL
"Analog" ist in der Regel zwar deutlich teurer, dafür aber auch nicht so gut. 

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