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13.02.2022, 16:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.02.2022, 16:35 von scope.)
Interessantes Thema. Ich habe diese Teile oft verwendet, mir aber bislang nie die Mühe gemacht, mich damit irgendwie näher zu beschäftigen.
Der Aufbau: Ausgangsimp. Generator 600 ohm. Last am Ausgang des 4066 : 10 Kohm, Vdd 5,8V Vss -5,8V. Meßgerät : S1
Erster Versuch: 1V, Bandbreite immer 80 KHz
Rot Harris , Blau TI
Zweiter Versuch, Distortion vs. Level
Blau Harris , Rot TI (leider vertan..)
Für einen Bandknitterer sollte das OK sein...oder?
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• havox, Gorm, proso, Helmi
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Wenns wie verbaut gut klingt, könnte geringerer Klirr sogar den Klang verderben ... s.u.
Da muß man wohl in die Schaltung am Einsatzort der Schalter schauen, mit welchen Lastwiderständen die konkret arbeiten, weil die verlinkte Meßwerttabelle zeigt, dass es bei klener Last nachvollziehbar mehr klingelt. Ob man einige zusätzliche Zehntel Prozent beim Gesamtklirr hören kann, ist wieder ne andere Frage. Bei großen Lastwiderständen ist der Klirr des benutzten Schalter im Vergleich vermutlich vernachlässigbar klein.
Wenn gemessen werden kann, wäre es zur Bewertung der Istsituation denkbar den aktuellen Gesamtklirr des Bandknitterers zu bestimmen und u.a. mit den Herstellerangaben oder Vergleichsgeräten zu werten. Danach könnte man zur vollständig fundierten Antwort noch mit ersetzten ANTs ne Vergleichsmessung machen und vergleichend hören. Muß man vermutlich aber nicht.
Es gab Radios, die klangen mehr "kalt-schlecht", weil sie wenig Klirr hatten, das gefragt wurde, ob sich das verbessern ließe, also etwas mehr Klang reindrehen oder so ...
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13.02.2022, 17:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.02.2022, 17:33 von havox.)
Vielen Dank - dachte ich mir doch, dass bei den Nebenwirkungen einer Bandaufnahme eher nicht ins Gewicht fällt
Sehr interessant die Aussage im tapeheads forum:
Den Unterschied zwischen dem "alten" 4066 und dem A.N.T. -Superteil kann man nicht hören, wenn man von CD aufnimmt, weil diese nicht die erforderliche Auflösung bietet Man nehme z.B eine hochwertige vorbespielte Kaufcassette, Platte oder Bandaufnahme aus der vordigitalen Zeit.
Erster Beitrag in
http://www.tapeheads.net/showthread.php?...ht=ANT4066
Hmmm...ich glaube die Briten und Amis modden einfach nur gern
Messungen der Wiedergabeeigenschaften vor/nach Austausch des 4066 habe ich bisher noch nicht gefunden.
Edit: Für das Studer A721 wird angegeben: k3 bei 200nWb/m (0 dB VU) für Typ I <1%, für Typ II und IV <1,5%. Ich wage zu bezweifeln, dass der 4066 daran einen wesentlichen Anteil hat.
Viele Grüße aus Kiel,
Hans-Volker
Es gibt viel zu tun, fangt schon mal an!
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13.02.2022, 17:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.02.2022, 17:36 von scope.)
Zitat:Den Unterschied zwischen dem "alten" 4066 und dem A.N.T. -Superteil kann man nicht hören, wenn man von CD aufnimmt, weil diese nicht die erforderliche Auflösung bietet
Das sind Geisteskranke....Einfach ignorieren. Was wäre die die Hifi-Welt langweilig, wenn es solche Leute nicht gäbe...
Zitat: Messungen der Wiedergabeeigenschaften vor/nach Austausch des 4066 habe ich bisher noch nicht gefunden.
Das hat auch seine Gründe...
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Zitat: Es gab Radios, die klangen mehr "kalt-schlecht", weil sie wenig Klirr hatten,
Das gehört wohl ins ziemlich dicke Buch der Legenden.....
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Jaja, genau steht irgendwo was von ner Besitzereinschätzung und der Bitte nach mehr Wärme,
mit anschließender Feststellung eines ziemlich optimalen Klirrs ...
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Ich frage mich da immer, woher die Leute eigentlich wissen wollen, wie es um "ihren" Klirr bestellt ist, wo sie in der Regel doch bestenfalls einen Duspol und ein HM203 auf dem Küti platziert haben.
Womöglich haben sie es irgendwann mal irgendwo in einer Illustrierten gelesen?
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Manche Leute mögen guten Klang, möglichst warm, gerne auch von nem Röhrer, warum auch immer.
Die Einstellung des Klirrs eines Tuners ist tendenziell, sein absoluter Wert interessant, aber weniger wichtig.
Wer Klirr bestellt, kriegt auch welchen. Wenns unbedingt sein muß auch vom Abtreter, aber ohne Duspol und 203.
Ob unter dem Abtreter vielleicht sogar ein uralter Küti die Stellung hält, keine Ahnung, müßte man ihn wohl mal fragen.
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• Nudellist
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14.02.2022, 19:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2022, 19:43 von scope.)
Was ist denn bitte ein "warmer" Klang? Um klangliche Veränderungen durch Zugabe von K2 zu erreichen, und mit Musikmaterial + Nachweis zu erhören, ist soviel davon nötig, dass man das in der Praxis nur sehr schwer erreichen kann. Ein paar (viele) % sollten es schon sein. Ob man das dann als "warm" bezeichnen kann, ist wohl eine Definitionsfrage.
Nach meiner Definition ist es dann schlichtweg "verzerrt".
Es gibt ja Leute, die manch alten Röhrenradios einen "warmen Klang" attestieren, und tatsächlich davon ausgehen, dass der Klirr der Röhren dafür verantwortlich sei....Die sollten sich mal den Amplitudenfrequenzgang dieser Dinger ansehen....Da liegt der dicke Hund begraben....wenn er denn im Einzelfall begraben ist. Die 2 oder 3 % THD sind da eher "Tinnef".
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Niemand hat vor, unter KüTis begrabene Hunde zu erwecken.
So, habe interessehalber beim alten Vierbein nachgefragt.
Hat ne Weile gedauert bis er rüberwachsen ließ,
er wäre wohl doch ein WoZiTi gewesen,
bevor er bebastelt wurde.
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Mit welchem Kleber lassen sich Becherelkos idealerweise kostengünstig zusammen kleben?
Schönen Gruß wünscht,
Manuel
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Ganz leicht OT:
Welcher Händler liefert mir Transistoren (hier KSC1845) mit der von mir gewünschten hfe Einstufung?
All die üblichen Händler die ich kenne, erlauben nur eine Auswahl des Typs an sich. Auch im Warenkorb lässt sich das nicht näher spezifizieren.
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Mauser? Weiß es aber nicht.
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Die Frage ist, welche Stromverstärkung nötig ist oder ggfs. nicht sein darf.
Früher wurden die Transistoren nach der Herstellung in Stromverstärkungsgruppen ausgemessen. Heute ist die Fertigung genauer und der Hersteller gibt meist nur einen engen Bereich der Stromverstärkung an, der auch in fast allen früheren Schaltungen funktioniert.
https://www.reichelt.de/de/de/bipolartra...9.html?r=1
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• Wetterkundler
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Hallo
Ich habe mal ne Frage an die Elektro Fachleute.
Ich brauche für meine Plattenspieler spezielle LEDs (LN81RPHL).
Die sehen rot aus nennen sich aber Orange.
Ich habe diese im Internet in Amerika gesehen, Versandkosten sind aber 18€.
Gibt es "Vergleichbare" die ich nehmen kann? zB. bei Conrad, Reichelt oder Bürklin.
Gruß Mario
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• Vinyler71
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06.03.2022, 15:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2022, 18:13 von Vinyler71.)
Vielen Dank.
Aber so weit war ich schon.
Versandkosten sind 18€.
Vielleicht gibt es ja ähnliche die man hier in Deutschland bestellen kann.
Gruß Mario
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06.03.2022, 19:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2022, 20:20 von Vinyler71.)
Danke
Das sind jetzt rote, die anderen sehen zwar rot aus, sollen aber orange sein.
Ich habe zwar noch rote hier, die habe ich mal zum basteln vom Trödelmarkt mitgenommen.
Leider habe ich davon keine Daten. Würden die auch gehen?
Ich dachte die müssen orange sein. (also Spezielle)
Gruß Mario
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Was ohne zu wärmen rot leuchtet, ist fast immer ne rote LED. Wenn Du nach dem Datasheet schaust, z.B. https://www.datasheetarchive.com/LN81RPH...sheet.html, findest Du ne orange LED mit roter Linse und ca. 630nm Wellenlänge, d.h. die Lichtfarbe liegt im unteren roten Bereich oberhalb der von echten orangen LEDs.
Damit kann ne normale rote gleicher Lichtstärke eingesetzt werden. Wenn wirklich ein Unterschied in der Lichtfabe erkennbar sein sollte, kannst immer noch die anderen LEDs auch wechseln. Oder Du mißt skeptisch die Flußspannungen, die für die gesuchte Diode mit 2,1V angegeben ist, typisch für rote LEDs ...
ansonsten kam mir der Dreher bekannt vor, haben wir doch vor Jahren schon mal an ihm laboriert. https://old-fidelity-forum.de/thread-132...pid1070291
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06.03.2022, 20:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2022, 20:51 von Vinyler71.)
(06.03.2022, 20:26)Gorm schrieb: Was ohne zu wärmen rot leuchtet, ist fast immer ne rote LED. Wenn Du nach dem Datasheet schaust, z.B. https://www.datasheetarchive.com/LN81RPH...sheet.html, findest Du ne orange LED mit roter Linse und ca. 630nm Wellenlänge, d.h. die Lichtfarbe liegt im unteren roten Bereich oberhalb der von echten orangen LEDs.
Damit kann ne normale rote gleicher Lichtstärke eingesetzt werden. Wenn wirklich ein Unterschied in der Lichtfabe erkennbar sein sollte, kannst immer noch die anderen LEDs auch wechseln. Oder Du mißt skeptisch die Flußspannungen, die für die gesuchte Diode mit 2,1V angegeben ist, typisch für rote LEDs ...
ansonsten kam mir der Dreher bekannt vor, haben wir doch vor Jahren schon mal an ihm laboriert. https://old-fidelity-forum.de/thread-132...pid1070291
Ja das stimmt, lief auch die ganze Zeit, dank durch Eurer Hilfe.
Fängt bei der Endabschaltung wieder an zu zicken.
Ich habe damals die Fotozellen getauscht und nun wollte ich die LEDs tauschen und hoffe das es hilft.
Also kann ich die LEDs aus der verlinkten Antwort testen?
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06.03.2022, 21:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2022, 21:04 von Gorm.)
(19.12.2017, 18:00)Vinyler71 schrieb: Hi,
eingebaut sind orange LEDs LN81RPHL mit 2,1V 20mA.
Ich habe erst den Widerstand 150 Ohm gegen 120 Ohm getauscht, keine Verbesserung.
Dann habe ich mal eine meiner roten LEDs (2,25V 20mA) eingesetzt, scheinen noch dunkler zu sein, keine Verbesserung.
Ich habe dann den alten Widerstand und LED eingesetzt, wobei ich die LED etwas weiter raus eingelötet und unter der Platine
beim anschrauben Unterlegscheiben untergelegt habe, da ist noch etwas Platzt und habe ca 2-3 mm gewonnen
Es funktioniert jetzt erst einmal , werde aber versuchen neue Fotozellen zu besorgen.
Nur im SM kann ich nichts genaues über die Daten finden, nur Part No. (3939053002 und 3939053028) Damals hast also eine LED und später die Fotowiderstände gewechselt. Offenbar ist die eingesetzte LED im Lichtmaximum der Fotowiderstände etwas schwach, weil ihre max. Strahlung etwas höher liegt. Entweder nochmal gegen eine hellere oder besser passende tauschen.
Hast Du die LDR05 von Reichelt damals bekommen und eingebaut?
NS: Die LTL307E soll Ersatztyp sein, wesentlich ist das Lichtmaximum bei ca. 630nm.
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• Vinyler71
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07.03.2022, 16:45
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2022, 17:03 von Vinyler71.)
Hallo
Ich war Gestern schon zu Bett, Frühschicht.
Das war Damals mein erster 37F und sofort eine Großbaustelle.
Die Fotowiderstände und die LEDs hatte ich getauscht, gab ja keine Besserung. Deshalb hatte ich die alten LEDs wieder einbebaut, da ich von meinen roten LEDs keine Daten habe.
Ich hatte dann alle Lötstellen nachgelötet. Erst als ich die Spannungsregler IC10 und IC11 getauscht hatte lief er wieder.
Aus Neugier habe ich dann die alten Spannungsregler wieder eingebaut und er lief auch mit den alten. Ich denke das ich beim nachlöten nicht sauber gearbeitet habe.
Das auslöten, Lötstelle reinigen und wieder einlöten hat wohl geholfen.
Der lief jetzt 4 Jahre tadellos, jetzt macht nur die Endabschaltung hin und wieder zicken.
Da ich Damals die alten LEDs wieder eingesetzt habe möchte ich die ersetzen. Vielleicht sind die ein bisschen altersschwach und bevor ich den wieder aufschraube, wollte ich mir passende LEDs besorgen.
Wo ich die Fotowiderstände damals gekauft habe weiß ich leider nicht mehr. Hat aber jetzt die ganze zeit funktioniert.
Die LEDs - LTL307E konnte ich bei Conrad, Reichelt oder Bürklin nicht finden.
Kannst du mir bitte noch schreiben, wo ich die bekomme.
Dann werde ich die mal ersetzen und die TP3 und TP4 abgleichen.
PS. Ich habe nochmal LDR05 bei Reichelt in die Suche eingegeben, nichts. Daher habe ich die wahrscheinlich nicht. Ich glaube, dass ich sie bei iihh bäh gekauft habe
Gruß Mario
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