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Normale Version: Neuzugänge: Werkzeug, Messgeräte und andere Hilfsmittel
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Nur 2 Transformatoren. Die kleine ist eine Gleichtaktdrossel. Das Problem liegt an den hohen Spannungsspitzen am drain des FET.
Einige Bauelemente zur Dämpfung hat man nicht (mehr) bestückt. Ich muss mir das anschauen und optimieren, wenn alle Teile hier sind.
Guten Morgen Scope,

mich interessiert das Problem . Kannst Du bitte den Link für die Skizze sagen ? Habe nichts im Netz gefunden.
Die in Betriebnahme liefnach der Reparatur relativ problemlos ab...Zumindest bis jetzt, nach 30 Minuten Betrieb unter Beobachtung (verkabelt), und 1 Stunde im Gehäuse....
Die Temperaturen und die Spitzenspannungen am FET bleiben mit 600Vpp unter den Befürchtungen, die der Chinese auf seiner Page verkündete.
Anstelle des nicht so gut erhältlichen H8N80 (FI ...iso) habe ich mich für den IRFPE50 entschieden, der jedoch eine Glimmerscheibe benötigt.


[Bild: a.jpg]


[Bild: a1.jpg]


[Bild: a2.jpg]


[Bild: a3.jpg]

In den zweiten Slot kommt evtl noch ein analoger WFM-Vectorscope.

Mit dem zweiten 764 werde ich auch noch Arbeit haben, da die Achsen abgebrochen sind....Wo gibt´s  Impuls Drehgeber mit 4mm Achse, "stehend" ?
(29.07.2021, 16:37)scope schrieb: [ -> ]Die in Betriebnahme liefnach der Reparatur relativ problemlos ab...[....] habe ich mich für den IRFPE50 entschieden, der jedoch eine Glimmerscheibe benötigt.

Sehr schönes Teil, habe ich auch schon länger auf dem Schirm, hier bei uns aber eher selten zu haben. Die Sache mit dem Netzteil schreckt natürlich ab. Welche Spannungen erzeigt denn das NT, kann man evtl. ein modernes Standardnetzteil einsetzen?

Eine stark eingebrannte Röhre würde ich versuchen gegen einen LCD-Monitor zu tauschen.

Gruß, Rainer
Das Netzteilproblem ist wohl doch nicht so ausgeprägt, wie es der chinesische "Kollege" auf seiner page geschildert hat. Das NT läuft hier ziemlich "kalt", stabil und sauber, obwohl einige Teile nicht mehr original, also durch Vergleichbare Typen ausgetauscht sind.  Das betrifft hier einen Optokoppler, den Power FET, und einige  Dioden.

Das Netzteil liefert 5, 15, -15, und 12Volt.....Ein Austausch ist aus Platzgründen kaum , und vor allem nicht sauber zu machen. Es ist m.E. aber auch nicht nötig. Eventuell werde ich hier bald einen (den zweiten) anbieten.  In den USA muss man incl. Nebenkosten mit 300 € rechnen. Teils ohne Gehäuse.

Farb TFT ist sicher möglich, aber der Markt bietet kaum noch 4:3 VGA Panels in 5" an, und es ist relativ viel Arbeit.....Es geht auch so ganz gut, und der Einbrand ist -wenn auch vorhanden- mit der Filterscheibe in den Menüs nicht sichtbar. Nur im Startschirm fällt er auf (China-Video ansehen)
Bei mir schon eine Weile da: Ein Tentelometer T2-H7-UM.

Da gibt es jede Menge unterschiedliche Modelle, und nur einige sind dazu geeignet, den Bandzug bei Bandmaschinen zu messen. Das T2-H7-UM ist nicht erste Wahl, aber immerhin auf dem 4. Platz  LOL  Der Messbereich geht bis 240g.

Am Gerät hatte ich erst auf die mitgelieferten 30g kalibriert und dann festgestellt, dass die Linearität nicht (mehr) so toll ist. Nun ja, die Dinger sind alt, und damit reicht es eben nicht aus, nur mit einem einzelnen Kalibriergewicht zu kalibrieren  Floet 

Also habe ich mir kürzlich dazu noch einen Gewichtssatz besorgt, am Gerät auf 50g kalibriert, die Anzeigewerte für 20g, 30g, 40g, 70g und 100g ermittelt und eine Korrekturgrafik erstellt


[Bild: tentelometer-t2-h7-um.jpg]

In der Anleitung sind auch die geeigneten Geräte für Audio angegeben:


[Bild: tentelometer-anleitung.jpg]

Messungen an der Studer A807 und der C270 ergaben die zu erwartenden Werte   Dance3
Ein ähnliches Modell habe ich auch, allerdings geht es bis 340 g (T2-H12-X, was das "X" bedeutet, weiß ich bis heute nicht). Die Teile haben 2006 je nach Ausstattung (feste oder kugelgelagerte Fühlstifte) um 450...900 Euro gekostet, etwa 2011 wurde die Produktion mangels Nachfrage eingestellt.

Zur Kalibrierung habe ich verwendet, was sich gerade in der Bastelkiste fand und diese Gewichte mit Nägeln etc. mittels einer Digitalwaage "aufgerundet".

Zu bedenken ist, dass die Kalibrierung genaugenommen nur für denselben Bandtyp mit derselben Laufrichtung und definierter Schichtlage vorgenommen werden sollte, während das Band in Bewegung ist und das Tentelometer sich in Betriebslage befindet. (Teilweise ist dies auf die unterschiedlichen Reibungskoeffizienten zurückzuführen.)

Studer gibt für seine A 820 / A 827 diese Prozedur an, die mit fixiertem Magnetband durchgeführt werden kann:

[Bild: Tentelometer-Kalibrierung-aus-Studer-A827.jpg]

Im Endeffekt sind solche Messungen wesentlich genauer als die mit der klassischen Telefunken Tortenschaufel der 1950er Jahre:

[Bild: Telefunken-Tortenschaufel-1.jpg]

[Bild: Telefunken-Tortenschaufel-3.jpg]
[Bild: IMG-20211122-191338.jpg]

Bereits am Sonntag bei scope abgeholt...Tektronix 2465 300MHz Analogscope in sehr gutem Zustand. Bandbreite und Funktionsumfang überschreiten meine derzeitigen Bedürfnisse zwar ein wenig, aber der "habenwollen" Faktor war recht groß und es ist ein tolles Gerät. Mein kleines Hitachi wird dann dauerhaftes Monitorscope am ATS-2.
Vielen Dank nochmal an dich, scope!
Schönes Teil!
Fünf Jahre lang, hat es mir gute Dienste geleistet.
Ein Millivoltmeter mit Dualanalogmäusl

Jetzt hab ich zu meinem Präcitronic welches bis 10MHz geht also zwei Stück.



[Bild: 20211125-161746.jpg]




[Bild: 20211125-161924.jpg]


Vom  Präcitronic hab ich noch ein Schlachtgerät von dem ich das Zeigerinstrument in das oben gezeigte eingebaut habe weil sich bei dessen Instrument die Lackierung / Aufdruck teilweise abgelöst hat. Mittlerweile würde mit ordentlichem Zeigerinstrument das Schlachtteil auch wieder funktionieren, so dient es halt als Ersatzteilspender da ein paar nicht mehr zu bekommende Transistoren verbaut sind. Den Rest hab ich repariert.
Die Kikusui MVM gehören zu den Besten. Der Doppelknopf mit Schleppfunktion ist genial, die Verarbeitung durchweg gut.
Inquisition ,

sehe gerade den Beitrag über das Kikusui MVM .
Meine Frage  betrifft das Photo / Arbeitsplatz !

Woher kommen die hellgrauen Abgleich-werkzeuge ? Suche immer noch ein  Tool für  Siemens Schalenkerne !
Scope,

bezüglich Kikusui MVM !

Wie ist die Qualität eines R&S URE einzuschätzen ?
(26.11.2021, 12:00)Pino schrieb: [ -> ]Meine Frage  betrifft das Photo / Arbeitsplatz !

Woher kommen die hellgrauen Abgleich-werkzeuge ? Suche immer noch ein  Tool für  Siemens Schalenkerne !

Die gabs mal als Satz von verschiedenen Händlern vor mehreren Jahren in der Bucht. Da ist für Schalenkerne mW nichts dabei, ich habe die auch hier. Wie ich Dir irgendwann schrieb, hatten die Schalenkernhersteller spezielle Schlüssel für ihre Kerne im Sortiment, auch z.B. in jedem Karton Kerne ein Schlüssel. Für manche Kerne konnte man auch normale Schraubendreher benutzen. Eigentlich brauchte man diese Schlüssel nur bei sehr induktivitätskritischen Anwendungen beim Erstabgleich, wenn die Windungszahl der Spule stimmte. Bei Fehlern in Stereodekodern an einem Schalenkernschwingkreis lag es bei den mir bekannten Problemen kaum an der Verstellung des Abgleichkerns. Ein Trimmer zum Parallelelko kann auch helfen.
(26.11.2021, 12:00)Pino schrieb: [ -> ]Inquisition ,

sehe gerade den Beitrag über das Kikusui MVM .
Meine Frage  betrifft das Photo / Arbeitsplatz !

Woher kommen die hellgrauen Abgleich-werkzeuge ? Suche immer noch ein  Tool für  Siemens Schalenkerne !


Hi, die Frage kann ich Dir leider nicht beantworten. Hab die Teile schon mind. 20 Jahre und weiß nimmer woher. Sind aber ganz einfache Plastikteile, glaub die findest für paar Euronen überall.
(26.11.2021, 09:29)scope schrieb: [ -> ]Die Kikusui MVM gehören zu den Besten. Der Doppelknopf mit Schleppfunktion ist genial, die Verarbeitung  durchweg gut.

Gabs für einen kleinen Hunni. Da kann man nicht meckern
Das URE ist ein ganz anderes Gerät. Es hat auch nur einen Kanal und keine Analoganzeige. Es kostet ausserdem viel mehr. Die günstigen URE sind alle Schrott....
Scope,

da ich keine weiteren Fehlkäufe tätigen möchte, welche Geräte sind "gut" und haben sich bewährt .
Du meinst -analoge- NF-Voltmeter?
Scope,

suche etwas für NF bis 100 ~ 200 KHz und eventuell auch ein Millivoltmeter bis 15- 20 MHz .
Gorm ( Holger ) hatte mir auch schon Geräte genannt. Bin aber nicht überzeugt gewesen.
Wenn es nicht zu viel verlangt ist , einfach Analog und Digital- Meßgeräte.
Was braucht es denn, um dich zu überzeugen, bzw. warum konntest du bislang nicht überzeugt werden? Die Geräte machen doch letztendlic h alle das selbe. sie zeigen die (rms) Spannung an.
Scope,
ok, fange mal mit dem URE an . Was ist daran schlecht ?
( Digital Gerät ) Geht bis 10- 15 MHz. Zeigt ab 1 MHz , je nach Probe - Anschluß nicht den richtigen Wert an.
Funktionierte nur mit einer alten Philips- Probe halbwegs richtig, genaue Bezeichnung habe ich nicht .
Tun mM. nach auch die anderen Geräte, soweit ich nachgeschaut habe. Holger benutzt ein Philips PM2554.


Im NF- Bereich habe ich nicht so nachgeschaut.
Hier bin offen für Empfehlungen . War mir nur nicht sicher , ob ich ein "only RMS" Gerät oder ein MVM nehmen sollte.
Du hast also bereits ein R&S URE , oder hast eines gehabt, das nicht richtig messen wollte?

Welches Modell war das?

dieses?
https://www.radiomuseum.org/r/rohde_rms_...r_ure.html
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