(18.10.2025, 12:17)spocintosh schrieb: [ -> ]
Moin, das kennst Du wohl ....... und wohl auch die schwarzen Ränder
um die Ohren der Mucker, wenn die Polster krümeln
In diesem Internetz habe ich erwähnte Werbung mit Thoelke nirgendwo
gefunden.
Womöglich eine kollektive Wunschidee mit dem

Plattenhörer, wer weiß
schon, wie die Gehirne so ticken.....
![[Bild: hd414.jpg]](https://i.postimg.cc/bNMMKH4S/hd414.jpg)

Florida Boy
"(...) Die Mühe, die Farbe abzukratzen, fand ich schon beachtlich und die gesammelten Erfahrungen zur Dämmung durchaus informativ."
besten Dank!
Die nachträgliche Weidereinfügung der Bebilderung ging systembedingt nach 1440 min dann leider nicht mehr.
Vielleicht ja zu einer nächsten oder anderen Gelegenheit.

spoc
ja, danke Dir nochmals für die Tipps.
Das mit den Doppelsteckern hatte ich auch festgestellt. Im Falle von Verpolung leidet die Wiedergabe hörbar.
Betr. Kabel:
Mal gucken, ob die bestellten 16-Kern eine Verbesserung hörbar abliefern können. Wenn nicht, ein paar Ersatzkabel schaden ja auch nicht und wer weiss, vielleicht kommt ja eines Tages auch nochmal ein highend`igerer KH rein, der mit solchen Kabeln was anfangen kann.
Mahlzeit,
da einer meiner Verstärker auf dem rechten kanal Ausfälle hatte, habe ich mich mal auf die Suche gemacht...
![[Bild: RA-930-AX-jcs-0001.jpg]](https://i.postimg.cc/dV04sMLQ/RA-930-AX-jcs-0001.jpg)
Das schöne bei Rotel ist, es ist echt übersichtlich...
daher war der Fehler schnell gefunden...
es war der Umschalter für die Klangregelung da gab es Kontaktprobleme...
![[Bild: RA-930-AX-jcs-0006.jpg]](https://i.postimg.cc/CdppyhFf/RA-930-AX-jcs-0006.jpg)
Hat mich gewundert das da überhaupt noch was funktionierte, bei diesem braun/schwarzen Belag...
![[Bild: RA-930-AX-jcs-0003.jpg]](https://i.postimg.cc/qvjBKKJZ/RA-930-AX-jcs-0003.jpg)
mit Isoprop. geht schon eine Menge weg, aber dann doch nicht alles...
![[Bild: RA-930-AX-jcs-0002.jpg]](https://i.postimg.cc/yYnCpzMK/RA-930-AX-jcs-0002.jpg)
Den Rest dann mit einer Metallpolitur, die nachher einen Oberflächenschutz bietet, damit geht dann wirklich alles weg... das sollte dann für die nächsten Jahre wiederfunktionieren...
Bei den Kontakten / Kupfer - Reitern habe ich nur ein dickeres Papier durchgezogen, mehr mache ich da nicht...
Verstärker angeschlossen und er lüppt...
ist zwar ein großer Aufwand und mann könnte sicher auch mit Kontaktsuppe was machen, habe aber festgestellt, dass Kontaktsuppe keine dauerhafte Lösung ist, weil der Fehler nach ner Zeit wieder auftritt...
Habt einen musikreichen Tag
Gruß Jens
Wagos in der Frequenzweiche hab ich auch noch nicht gesehen - ist aber keine schlechte Idee!
Ja, Wagos funktionieren für diesen Zweck sehr gut. Das "Furnier" sieht aber auch interessant aus. Ist das Stein?
Das Bassreflexrohr hätte ich aber nach hinten gelegt. Handelt es sich um einen offiziellen Bauvorschlag?
Es ist "Steinfurnier" aus dem Biebermarkt - da ist es günstig zu haben.
Kein Bausatz - selbst gemessen, Simuliert, gemessen, Bauteile getauscht (daher Wago-Klemmen), gemessen, gehört, Bauteile getauscht, gehört, gemessen und für fertig erklärt.
Ob BR Vorne oder an der Seite, oder Unten, oder Hinten - für jeden ist eine passende Erklärung dabei - warum so besser ist. Das optimale BR Rohr ist für Einige das komplett fehlende BR Rohr/Öffnung. Und auch dafür gibt es Argumente dagegen/dafür.
Letztendlich ist eine Lautsprecherbox stets ein Parameter-Set wo der Entwickler sich bestenfalls was paar Gedanken gemacht hat.
Also "immer locker durch die Hose atmen"

Hallo zusammen,
ich hatte am Sonntag Abend mal wieder Zeit für den Bastelkeller und habe mein billigst erworbenes China 10MHz OCXO Frequenzreferenzmodul rausgezogen:
![[Bild: ocxo.jpg]](https://i.postimg.cc/PxXwCNps/ocxo.jpg)
Bekommt man ja z. B. bei eBay für ca. 15€ hinterher geworfen, allerdings war meines nicht nutzbar, da es um 1-5% daneben lag und über den Trimmer nicht justiert werden konnte. Also habe ich mal ein wenig recherchiert und habe dann nach Hinweis dieses
Artikels den Einstellbereich der Referenzspannung etwas modifiziert:
Der Entwickler der Schaltung hatte über einen LT1009 eine stabilisierte Spannung von 2,5V realisiert, dann aber den Spannungsteiler für den Trimmer vermurkst. Ich habe dann einen Spindeltrimmer von 20k Trimmer zwischen der Spannung und Masse gelegt und mit einem 4,7k Widerstand direkt an Pin 3 der OCXO gegangen. Et voilá:
An meinem inzwischen
geeichten kallibrierten
Hameg 5122 Frequenzzähler konnte ich den Oszillator bei 8V Einspeisung aus dem Labornetzteil perfekt justieren. Auch zwei Stunden später (etwas eingepackt) das gleiche Bild:

Wollte das China-Spielzeug schon wegwerfen, aber jetzt erfüllt doch es (s)einen Zweck.

Bin zufrieden.

Mike
Achtung, die Frage resultiert aus reiner Neugier.
Wofür benötigt man die 10Mhz?
"Nur" zum Eichen von Frequenzzählern (natürlich nicht auf den beiden Zähler-Fotos

) oder für andere Sachen?
Hallo
Das nennt sich eher Kalibrieren.
Eichen ist die amtlich offizielle messtechnische Bestätigung.
Die 10-MHz-Frequenzreferenz ist der
Goldstandard für präzise messtechnische Anwendungen.
z.B.
Oszilloskop -Zeitbasis-Kalibrierung
Signalgenerator - Frequenz- und Amplitudenstabilität
Spektrumanalysator - Messfrequenz-Synchronisation
Und vieles mehr...
Man möchte eine Reproduzierbarkeit von Messergebnissen, und minimale Messunsicherheiten.
Und natürlich eine Vergleichbarkeit von Messdaten über verschiedene Geräte und Zeiträume.
Kann man sich auch käuflich erwerben, Kalibrierservice, ist teuer.
Oder beim Tag der offenen Tür bei der PTB erscheinen.

Oder wie letztens auf der MakerFair sein Gerät mitbringen... ebenfalls von der PTB angeboten.
Kann aber sein das MiDeg ganz andere Dinge vorhat.

Eine Kalibrierung ist das eigentlich auch nicht, eine Kalibrierung ist die Feststellung der Abweichung des Messwerts zu einem Messnormal bzw. eines anderen Gerätes.
Durch eine Kalibrierung wird das Gerät nicht verändert.
Auf den Frequenzähler von oben bezogen, mit Kalibrierung und dem dazugehörigen Protokoll wüsste man wie weit der reale Wert von den angezeigten exakten 10 MHz abweichen kann (nicht muss).
Umgangssprachlich wird eine Kalibrierung mit der Justierung fälschlicherweise häufig gleichgesetzt.
Gruß Ulrich
Clevere Idee mit dem Schrumpfschlauch

- so lassen sich die Schrauben etc. erstmal plazieren bevor man sie fest anzieht...
Und die da zufällig vorhanden gewesene Sorte ist auch relativ dickwandig und behält die Form - somit kann ich das Teilchen von gestern direkt mehrmals verwenden (liegt jetzt mit in der kleinen Kiste mit den Messing-Distanzdingern).

Das sind geile Lifehacks für die ich gerne hier reinschaue

Mist -- musste gar nicht basteln. Das Ding funktionierte nach weiteren 17 Jahren im Karton einwandfrei.
Gerade altes Zeug am Aufräumen und ins E..y stellen (
Siehe TI99/4A). Dabei ist mir der alte Colorstar wieder in die Hände gefallen.
Unglaublich. Astreines, 20cm-Diagonale Farbbild aus dem Porty.
Cooles Retro!
P.S: Hatte schonmal im Repdata-Forum zu dem Ding gepostet und da war es schon retro... das war 2008 (*seufz* siehe
hier )
![[Bild: IMG-20251029-001911.jpg]](https://i.postimg.cc/0yb64TN6/IMG-20251029-001911.jpg)
Bei den Bildern ist mir wieder der elektrostatische Geruch beim Drüberstreichen über die Röhre eingefallen...
Herrje, was ist denn da passiert?
(09.11.2025, 19:43)Stefan . schrieb: [ -> ]Wer von euch war das?!? 
![[Bild: 9903BF1B-6047-4ACB-B210-DCA081A0C226-1-105-c.jpg]](https://i.postimg.cc/jSDZrMXh/9903BF1B-6047-4ACB-B210-DCA081A0C226-1-105-c.jpg)
Ich bestimmt nicht.
Ich würde einen Vierkant-riemen nie so schief und verdreht aufziehen!

(09.11.2025, 20:24)spocintosh schrieb: [ -> ]Herrje, was ist denn da passiert?
CD-Player = dead in transport. Der Spindelmotor wurde auch schon mit Heißkleber versucht zu fixieren...
Beim Verstärker war jemand sehr kreativ. (WARUM??) Ich vermute eine 'Profiwerkstatt' dahinter.

Ich hab noch nie gesehen, dass ein CD-Spieler so verdreckt ist wie ein Röhrenradio von 1954. Stand der in 'ner Tischlerei?
(09.11.2025, 22:31)Stefan . schrieb: [ -> ]CD-Player = dead in transport. Der Spindelmotor wurde auch schon mit Heißkleber versucht zu fixieren...
Das sieht doch aus wie eine KSS150 KSS213 oder KSS240. Die Schubstange ist doch normal wirklich fest in den Halterungen -- es sei denn jemand hat beim Tausch gepfuscht und die Endarretierung nicht sauber wieder geschlossen.
Um das Ding durch Transport in den Zustand zu bekommen müsse alles drumrum in Trümmern liegen..... Das schafft nicht mal der Götterbote.....